openSUSE 12.3 Versionshinweise

Version: 12.3.10 (2013-06-10)

Copyright © 2007-2009; Marko Schugardt <mail.sapex@gmx.de>, 2008-2009;
Hermann-Josef Beckers <hj.beckers@web.de>; Christian Boltz
<opensuse@cboltz.de>, 2009 Übersetzer-Credits: Michael Skiba
(trans@michael-skiba.de)

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1. Verschiedenes
2. Installation

    2.1. Für detaillierte Installationshinweise
    2.2. Kein Netzwerk nach der Installation
    2.3. Der Standard-NVIDIA-Treiber verlangt, dass die Benutzer Zugriff
        auf die Geräte unter /dev/nvidia* haben.
    2.4. Im BIOS aktivierte, aber nicht vorhandene Diskettenlaufwerke
        führen zum Systemstillstand

3. Allgemeines

    3.1. openSUSE-Dokumentation
    3.2. UEFI—Unified Extensible Firmware Interface
    3.3. Das standardmäßig nicht aktive Secure Boot in YaST aktivieren,
        wenn der Secure-Boot-Modus genutzt werden soll
    3.4. Falscher Bootloader beim Installieren von einem Live-Medium in
        einer UEFI-Umgebung
    3.5. openSUSE 12.3 Medium bootet in der Zukunft möglicherweise nicht
        mehr auf Hardware mit aktiviertem Secure Boot
    3.6. Verschlüsseltes LVM im UEFI-Modus benötigt /boot-Partition

4. System Aktualisierung

    4.1. systemd: NetoworkManager mit einem network.service Alias-Link
        aktivieren
    4.2. SYSLOG_DAEMON-Variable entfernt

5. Technisch

    5.1. Initialisierung der Grafik mit KMS (Kernel Mode Setting)
    5.2. systemd: Verzeichnisse aufräumen (/tmp und /var/tmp)
    5.3. systemd: Persistent Journal auch nach Neustarts
    5.4. pwdutils ersetzt durch shadow
    5.5. Postfix einrichten
    5.6. GTK+-Anwendung melden eine Fontconfig-Warnung
    5.7. GNOME: Workaround um Shift oder Strg+Shift als Tastenkürzel für
        Auswahl der Eingabequelle festzulegen
    5.8. SSH-Installation von SuSEFirewall Service blockiert

Wenn Sie von einer älteren Version auf diese openSUSE-Veröffentlichung
aktualisieren, schauen Sie bitte in die hier http://de.opensuse.org/
openSUSE:Release_Notes aufgeführten Versionshinweise.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Bereiche ab:

  • Abschnitt 1, „Verschiedenes“: Diese Einträge wurden automatisch aus
    openFATE (http://features.opensuse.org) integriert.

    N/A

  • Abschnitt 2, „Installation“: Lesen Sie diesen Abschnitt, wenn Sie das
    System komplett neu installieren möchten.

  • Abschnitt 3, „Allgemeines“: Informationen die jeder lesen sollte.

  • Abschnitt 4, „System Aktualisierung“: Probleme die auftreten können,
    wenn von einer vorherigen auf diese openSUSE-Version aktualisiert
    werden soll.

  • Abschnitt 5, „Technisch“: Dieser Abschnitt enthält eine Reihe
    technischer Änderungen und Erweiterungen für erfahrenere Benutzer.

1. Verschiedenes

N/A

2. Installation

2.1. Für detaillierte Installationshinweise

Detaillierte Informationen finden Sie unter Abschnitt 3.1,
„openSUSE-Dokumentation“.

2.2. Kein Netzwerk nach der Installation

Direkt nach der Installation wird der NetworkManager nicht automatisch
gestartet, deshalb kann das WLAN nicht eingerichtet werden. Um die
Verwendung von drahtlosen Netzwerken zu ermöglichen, starten Sie die
Maschine einmalig neu.

2.3. Der Standard-NVIDIA-Treiber verlangt, dass die Benutzer Zugriff auf
die Geräte unter /dev/nvidia* haben.

Der Standard- und neue Benutzer werden nicht mehr automatisch zur Gruppe
video hinzugefügt. Aber der Standard-NVIDIA-Treiber verlangt von seinen
Benutzer, dass diese Zugriff auf die Geräte unter /dev/nvidia* haben.

Symptome: OpenGL-Anwendungen melden, dass sie /dev/nvidiactl nicht anwenden
können. Oder GNOME zeigt nur einen leeren Bildschirm mit einem Mauszeiger.

Weil der NVIDIA-Treiber nicht die üblichen Kernel-Methoden verwendet, die
die Installation von ACLs auf den Geräte-Verknüpfungen erlauben, müssen
Benutzer manuell zur Gruppe video hinzugefügt werden; Führen Sie als root
folgenden Befehl aus (ersetzen Sie $USER durch den eigentlichen
Benutzernamen):

usermod -a -G video $USER

2.4. Im BIOS aktivierte, aber nicht vorhandene Diskettenlaufwerke führen
zum Systemstillstand

Wenn die Unterstützung von Diskettenlaufwerken im BIOS aktiviert ist, diese
(s) aber in der Maschine momentan nicht existiert, kann dies zu
Aufhängungen der Installationsroutine führen, während YaST nach Partitionen
sucht.

Um dieses Problem zu vermeiden, deaktivieren Sie die Unterstützung von
Diskettenlaufwerken im BIOS.

3. Allgemeines

3.1. openSUSE-Dokumentation

  • In Start-Up finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sowie
    Einführungen in die KDE- und Gnome-Desktops und die LibreOffice-Suite.
    Ebenfalls enthalten sind grundlegende Administrationsthemen, wie
    Einsatz- und Software-Management und eine Einführung in die bash-Shell.

  • Das Referenz-Handbuch behandelt Einsatz, Verwaltung und
    Systemkonfiguration ausführlich und erklärt, wie die verschiedenen
    Netzwerkdienste eingerichtet werden.

  • Das Sicherheits-Handbuch stellt grundlegende Konzepte der
    Systemsicherheit vor und behandelt sowohl lokale als auch
    Netzwerk-Sicherheitsaspekte.

  • Der System-Analyse- und Tuning-Guide hilft bei der Problemerkennung,
    -lösung und -optimierung

  • Virtualisierung mit KVM bietet eine Einführung in die Einrichtung und
    Verwaltung von Virtualisierungstechniken mit KVM, libvirt und
    QEMU-Tools.

Die Dokumentation finden Sie, nach dem installieren des Pakets
opensuse-manuals_$LANG, unter /usr/share/doc/manual/opensuse-manuals_$LANG
oder online unter http://doc.opensuse.org.

3.2. UEFI—Unified Extensible Firmware Interface

Bevor Sie openSUSE auf einem System installieren, welches UEFI (Unified
Extensible Firmware Interface) zum Booten verwendet sollten Sie unbedingt
nach empfohlenen Firmwareaktualisierungen Ihres Hardwareherstellers suchen
und so ein Update, falls verfügbar, installieren. Ein vorinstalliertes
Windows 8 ist ein starkes Indiz dafür, dass Ihr System UEFI nutzt.

Hintergrund: Einige UEFI-Firmware haben Fehler, die dazu führen dass das
System dauerhaft nicht mehr startet, wenn zu viele Daten in den
UEFI-Speicherbereich geschrieben werden. Niemand weiß allerdings wirklich
wie viel "zu viel" ist. openSUSE minimiert das Risiko, indem es nicht mehr
Daten schreibt, als für das Starten des Betriebssystems absolut notwendig.
Die UEFI-Firmware bekommt also nur den Ort gesagt, an dem es den
openSUSE-Bootloader findet. Neue Linux-Kernel-Funktionen, welche den
UEFI-Speicherbereich nutzen um Boot- und Absturzinformationen (pstore) zu
hinterlegen, wurden standardmäßig deaktiviert. Dennoch wird empfohlen alle
Firmwareaktualisierungen zu installieren, die vom Hardwarehersteller
empfohlen werden.

3.3. Das standardmäßig nicht aktive Secure Boot in YaST aktivieren, wenn
der Secure-Boot-Modus genutzt werden soll

Dies betrifft nur Maschinen im UEFI-Modus, welche Secure Boot aktiviert
haben.

YaST stellt nicht automatisch fest, ob die Maschine Secure Boot aktiviert
hat und wird deshalb standardmäßig einen unsignierten Bootloader
installieren. Die Firmware wird den unsignierten Bootloader jedoch nicht
akzeptieren. Um einen signierten Bootloader zu installieren müssen Sie die
Option "Secure Boot aktivieren" manuell aktivieren.

3.4. Falscher Bootloader beim Installieren von einem Live-Medium in einer
UEFI-Umgebung

Dies betrifft nur Maschinen im UEFI-Modus.

Wenn Sie die Installation einem Live-Medium starten, erkennt YaST den
UEFI-Modus nicht und installiert deshalb einen älteren Bootloader, dies
führt zu einem nicht bootfähigen System. Der Bootloader muss bei der
Installation manuell von grub2 zu grub2-efi umgestellt werden.

3.5. openSUSE 12.3 Medium bootet in der Zukunft möglicherweise nicht mehr
auf Hardware mit aktiviertem Secure Boot

Dies betrifft nur Maschinen im UEFI-Modus.

Unser doppelt signierter shim auf dem openSUSE-12.3-Medium wird
möglicherweise von zukünftiger Firmware nicht mehr akzeptiert.

Wenn das openSUSE-12.3-Medium auf zukünftiger Hardware mit aktiviertem
Secure Boot nicht mehr startet, deaktivieren Sie Secure Boot vorübergehend,
installieren Sie openSUSE und installieren Sie alle verfügbaren
Aktualisierungen um eine neue Version von shim zu erhalten.

Nach der Installation aller Aktualisierungen können Sie Secure Boot wieder
aktivieren.

3.6. Verschlüsseltes LVM im UEFI-Modus benötigt /boot-Partition

Dies betrifft nur Installationen im UEFI-Modus.

Wenn Sie die Option LVM (wird für eine vollständige Verschlüsselung der
Platte benötigt) im Partitionsvorschlag aktivieren, erstellt YaST nicht
automatisch eine separate /boot-Partition. Das bedeutet dass der Kernel und
initrd im (möglicherweise verschlüsselten) LVM-Container landen und damit
für den Bootloader unerreichbar sind. Wenn Sie eine vollständige
Plattenverschlüsselung unter UEFI nutzen möchten, müssen Sie die
Partitionierung selbst vornehmen.

4. System Aktualisierung

4.1. systemd: NetoworkManager mit einem network.service Alias-Link
aktivieren

Standardmäßig nutzen Sie den Dialog YaST-Netzwerkeinstellung (yast2 network
) um NetworkManager zu installieren. Falls Sie den NetworkManager
aktivieren wollen, fahren Sie wie folgt fort.

Die NETWORKMANAGER-sysconfig-Variable in /etc/sysconfig/network/config die
zum aktivieren von NetworkManager genutzt wurde wurde durch einen systemd
network.service-Alias-Link ersetzt, welche mit folgendem Befehl

systemctl enable  NetworkManager.service

erstellt wird. Es bewirkt die Erzeugung eines network.service-Alias-Link,
welches auf NetworkManager.service zeigt und deaktiviert das Script /etc/
init.d/network. Der Befehl

systemctl -p Id show network.service

erlaubt es, das aktuell genutzten Netzwerkdienst abzufragen.

Um den NetworkManager zu aktivieren, benutzen Sie:

  • Beenden Sie zuerst den laufenden Dienst:

    systemctl     is-active network.service && \
     systemctl     stop      network.service

  • Den NetworkManager-Dienst aktivieren:

    systemctl --force        enable NetworkManager.service

  • Starten SIe den NetworkManager-Dienst (via Alias-Link):

    systemctl     start     network.service

Um den NetworkManager zu deaktivieren, benutzen Sie:

  • Den Laufenden Dienst anhalten:

    systemctl     is-active network.service && \
    systemctl     stop      network.service

  • Den NetworkManager-Dienst deaktivieren:

    systemctl disable NetworkManager.service

  • Starten Sie den /etc/init.d/network-Dienst:

    systemctl     start  network.service

Um den aktuell ausgewählten Dienst abzufragen, benutzen Sie:

systemctl -p Id show     network.service

Es gibt "Id=NetworkManger.service" zurück, falls der Dienst NetworkManager
aktiviert ist, andernfalls wird "Id=network.service" zurückgegeben und /etc
/init.d/network fungiert als Netzwerkdienst.

4.2. SYSLOG_DAEMON-Variable entfernt

Die SYSLOG_DAEMON-Variable wurde entfernt. Bisher wurde Sie genutzt um den
syslog-Daemon auszuwählen. Beginnend mit openSUSE 12.3 kann nur noch eine
syslog-Implementierung gleichzeitig auf dem System installiert werden und
wird dann automatisch für die Verwendung ausgewählt.

Sehen Sie in der syslog(8)-Manpage nach, für weitere Details.

5. Technisch

5.1. Initialisierung der Grafik mit KMS (Kernel Mode Setting)

Mit erscheinen von openSUSE 11.3 wechselten wir zu KMS (Kernel Mode
Setting) für Intel, ATI und NVIDIA-Grafik, was nun unser Standard ist. Wenn
Probleme mit der KMS-Treiber-Unterstützung (Intel, radeon, nouveau)
auftreten, deaktivieren Sie KMS indem Sie nomodeset in der
Kernel-Boot-Befehlszeile hinzufügen. Um diese Einstellung mit Grub 2, dem
Standard-Bootloader, dauerhaft zu speichern, fügen Sie diesen Eintrag als
root bei GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT in Ihre /etc/default/grub ein und
führen anschließend, ebenfalls als root, den folgenden Befehl in einem
Terminal aus:

sudo /usr/sbin/grub2-mkconfig --output=/boot/grub2/grub.cfg

damit die Änderungen in kraft treten. Für das alte Grub, fügen Sie als
root, den Eintrag in dem Kernel-Parameter in /boot/grub/menu.lst hinzu.
Diese Option stellt sicher das die passenden Kernel-Module (intel, radeon,
nouveau) mit dem Parameter modset=0 in initrd geladen werden, d.h. KMS ist
deaktiviert.

In den seltenen Fällen kann das Laden des DRM-Modul von initrd ein
generelles Problem darstellen. Dazu kann dann die Variable NO_KMS_IN_INITRD
via YaST → System → 'Editor für /etc/sysconfig' im Menü/Reiter: 'Kernel'
dauerhaft von Standardwert: no auf yes abgeändert werden. Beim Beenden wird
initrd neu eingelesen und die geänderte Einstellung beim System-Neustart
aktiv.

Auf Intel Hardware ohne KMS (Kernel-Kode-Setting), fällt X.org auf den
fbdev Treiber (die Intel-Treiber unterstützt nur KMS) zurück. Alternativ
dazu steht für ältere GPUs von Intel, der "intellegacy" Treiber
(xorg-x11-driver-video-intel-legacy Paket) zur Verfügung. Um diesen
benutzen zu können, muss /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf editiert
werden. Dazu den Eintrag des Treibers nun auf: intellegacy abändern.

Auf ATI Hardware für aktuelle GPUs fällt das System wieder auf radeonhd
zurück um mit NVIDIA Hardware ohne KMS den nvTreiber zu verwenden (der
Nouveau-Treiber unterstfbdev Treiber nur verwenden, wenn nomodeset als
Kernel-Boot-Paramente gesetzt wird.

5.2. systemd: Verzeichnisse aufräumen (/tmp und /var/tmp)

Standardmäßig säubert systemd die tmp-Verzeichnisse täglich, wie in /usr/
lib/tmpfiles.d/tmp.conf festgelegt. Benutzer können dieses Verhalten
ändern, indem Sie /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf nach /etc/tmpfiles.d/
tmp.conf kopieren und diese kopierte Datei bearbeiten. Diese Änderungen
werden das Verhalten in /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf.

Hinweis: systemd schenkt den veralteten (obsolete) sysconfig Variablen in /
etc/sysconfig/cron keine Beachtung. Dies Betrifft z.B. TMP_DIRS_TO_CLEAR.

5.3. systemd: Persistent Journal auch nach Neustarts

Unter openSUSE 12.3 bleibt das Journal von systemd nach einem Neustart
nicht erhalten. Falls Sie diese Funktion ("Journal persistence") aktivieren
wollen, erstellen Sie entweder das /var/log/journal-Verzeichnis (als root)
oder installieren Sie das systemd-logger-Paket. Das installieren von
systemd-logger wird einen Konflikt mit anderen syslog-Implementierungen
anzeigen und so sicherstellen, dass das System nur das systemd-Journal
verwendet, wenn dies Installiert ist.

Wenn Ihr System von openSUSE 12.2 (wo /var/log/journal standardmäßig
erstellt wurde) aufgerüstet wurde und wenn Sie Journal persistence
deaktivieren wollen, löschen Sie einfach den Ordner /var/log/journal.

5.4. pwdutils ersetzt durch shadow

Das pwdutils-Paket wurde vom shadow-Paket ersetzt. Das shadow-Paket ist
meistens ein drop-in-Ersatz, aber manche Kommandozeilen-Optionen wurden
gelöscht oder geändert. Unter /usr/share/doc/packages/shadow/
README.changes-pwdutils finden Sie eine Liste aller Änderungen.

5.5. Postfix einrichten

SuSEconfig.postfix wurde in /usr/sbin/config.postfix umbenannt. Wenn Sie
sysconfig-Variablen in /etc/sysconfig/postfix oder /etc/sysconfig/mail
eintragen, müssen sie /usr/sbin/config.postfix manuell, als root,
ausführen.

5.6. GTK+-Anwendung melden eine Fontconfig-Warnung

Weil der Ort der fontconfig-Dateien geändert wurde, zeigen Emacs und andere
Anwendungen, die gegen GTK+ gelinkt sind eine Warnung beim Starten.

Verschieben Sie die Dateien an den neuen Ort:

mkdir -p ~/.config/fontconfig
mv ~/.fonts.conf ~/.config/fontconfig/fonts.conf

5.7. GNOME: Workaround um Shift oder Strg+Shift als Tastenkürzel für
Auswahl der Eingabequelle festzulegen

Benutzen Sie in Gnome 3.6 den folgenden Workaround um Shift oder Strg+Shift
als Tastenkürzel für die Auswahl der Eingabequelle festzulegen:

 1. Installieren Sie gnome-tweak-tool.

 2. Starten Sie gnome-tweak-tool ('Aktivitäten'>'Erweiterte Einstellungen'
    ).

 3. Wählen Sie im linken Menü 'Tippen' und ändern Sie im rechten Fenster
    die Einstellungen.

Dieses Problem wird auch im projekteigenen Bugreport https://
bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=689839 verfolgt.

5.8. SSH-Installation von SuSEFirewall Service blockiert

Während der zweiten Stufe der SSH-Installation friert YaST ein. Es wird vom
SuSEFirewall Service blockiert, weil die
SYSTEMCTL_OPTIONS-Umgebungsvariable nicht richtig gesetzt ist.

Zwischenlösung: Wenn Sie das zweite Mal zum Start der zweiten Stufe der
SSH-Installation eingeloggt sind, rufen Sie yast.ssh mit
--ignore-dependencies folgendermaßen auf:

SYSTEMCTL_OPTIONS=--ignore-dependencies yast.ssh

