Version:
12.1.9 (2011-12-15)
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Wenn Sie von einer älteren Version auf diese openSUSE-Veröffentlichung aktualisieren, schauen Sie bitte in die hier http://en.opensuse.org/openSUSE:Release_Notes aufgeführten Versionshinweise.
Diese Versionshinweise decken die folgenden Bereiche ab:
Sonstiges: Diese Einträge wurden automatisch aus openFATE (http://features.opensuse.org) integriert.
Für den Moment ist diese liste unsortiert und etwas durcheinander, wir arbeiten an einer Verbesserungen.
Installation: Lesen Sie diesen Abschnitt, wenn Sie das System komplett neu installieren möchten.
Allgemein: Informationen die jeder lesen sollte.
Aktualisierung: Probleme die auftreten können, wenn von einer vorherigen auf diese openSUSE-Version aktualisiert werden soll.
Technisch: Dieser Abschnitt enthält eine Reihe technischer Änderungen und Erweiterungen für erfahrenere Benutzer.
FATE Kategorien für https://features.opensuse.org/305278: AppArmor, YaST
Das AppArmor-Konfiguration-Modul befindet sich jetzt in der Rubrik "Sicherheit und Benutzer" des YaST-Control-Centers.
Für detaillierte informationen, schauen Sie bitte in "openSUSE Dokumentation" nach.
In 'Start-Up' finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sowie Einführungen in die KDE- und Gnome-Desktops und die LibreOffice-Suite. Ebenfalls enthalten sind grundlegende Administrations Themen, wie Einsatz- und Software-Management und eine Einführung in die bash-Shell
Reference covers administration, and system configuration in detail and explains how to set up various network services.
Das Sicherheits-Handbuch stellt grundlegende Konzepte der Systemsicherheit vor und behandelt sowohl lokale als auch Netzwerk-Sicherheitsaspekte.
Der System-Analyse- und Tuning-Guide hilft bei der Problemerkennung, -Auflösung und Optimierung
Virtualisierung mit KVM bietet eine Einführung in die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungstechniken mit KVM, libvirt und QEMU-Tools.
GNOME 3 bietet ein neues Design für den Desktop, das sich von GNOME 2 gravierend unterscheidet. Um dieses nutzen zu können, wird der alte GNOME 2 Desktop nicht vollständig migriert. Mit dem Werkzeug System-Einstellungen, kann die Arbeitsumgebung von GNOME 3 angepasst werden. Mit dem Werkzeug Erweiterten Einstellungen (gnome-tweak-tool), steht ein zusätzliches Werkzeug für Anpassung der GNOME-Shell bereit.
Der Standard-Modus von GNOME 3 erfordert die Unterstützung von 3D-Beschleunigung des Grafik-Treibers. Wenn die 3D-Beschleunigung nicht verfügbar ist, verwendet GNOME 3 den 'Fallback-Modus'. Sollte trotz aktivierter und funktionsfähiger 3D-Beschleunigung die GNOME 3 Oberfläche dennoch nicht starten, kann dies auch an einem Grafiktreiber-Problem liegen. Um GNOME 3 auch im 'Fallback-Modus' zu starten, kann in der Boot-Zeile des Bootmenü für GRUB das Argument: "gnome.fallback=1" eingetragen werden.
Im 'Fallback-Modus' können die Arbeitsflächen auch mit der Tastenkombination: 'Alt+Rechtsklick' auf dem Panel angepasst werden.
Eine kurze Beschreibung der vielen GNOME Shell-Funktionen wie Tastaturbelegung, Drag Drop-Funktionen und spezielle Dienstprogramme befindet sich auf der Projektseite: .
Das 'PulseAudio-Sound-System' ist nun System weit integriert und bei Neuinstallationen standardmäßig aktiviert. Wenn Upgrade von einer früheren Version auf openSUSE 12.1 ausgeführt wird, ist 'PulseAudio-Sound-System' allerdings noch deaktiviert. Soll dennoch PulseAudio verwenden werden, muss dazu die Variable PULSEAUDIO_ENABLE(literal> in /etc/sysconfig/sound
Dazu den Wert in PULSEAUDIO_ENABLE auf "yes" setzen, um PulseAudio System weit zu verwenden. Um PulseAudio komplett zu deaktivieren, muss der Wert in PULSEAUDIO_ENABLE auf "no" oder für eine benutzerdefinierte Konfiguration auf "custom" gesetzt werden.
Btrfs is the next generation filesystem for Linux. As a preview of the new technology, you can create btrfs partitions or setup your whole system with btrfs.
Note: The btrfs filesystem is in active development, and check and repair functionality ("scrub") has been added just recently. "Scrub" is aimed to verify data and metadata assuming the tree structures are fine; it can (and should) be run periodically on a mounted filesystem: it runs as a background process during normal operation.
Thus we advice to carefully consider, which data to put on the filesystem, and follow the usual suggestions for redundancy and backup. For more information, see http://btrfs.wiki.kernel.org.
Btrfs contains many interesting new features, including the ability to take snapshots of your filesystem. Snapshot and rollback is supported by snapper, and already integrated into openSUSE package and system management tools such as zypper and YaST.
Im SUSE KDM Thema funktionieren Windows Domänen-Anmeldungen nicht.
Um dieses Problem zu umgehen, setzen Sie DISPLAYMANAGER_KDM_THEME auf einen leeren String in /etc/sysconfig/displaymanager um das Standard-KDM Thema zu verwenden:
DISPLAYMANAGER_KDM_THEME=""
Das 'java-1_6_0-sun-Paket' ist aufgrund von Lizenzänderungen nicht mehr Teil einer openSUSE Distribution. Stattdessen wird 'OpenJDK' als Ersatz verwendet. openSUSE Nutzer die Oracles 'JDK' Version statt der openSUSE Build 'OpenJDK' verwenden möchten, können die Oracle-Version von http://oracle.com/java herunterladen.
Wenn verschlüsselte Partitionen mit 'systemd' nicht automatisch verwendet werden, könnte dies an einem noauto Flag in /etc/fstab der betreffenden Partitionen liegen. Ersetzen Sie das noauto durch nofail mit abändern der folgende Zeile von:
/dev/mapper/cr_sda3 /home ext4 acl,user_xattr,noauto 0 2
in
/dev/mapper/cr_sda3 /home ext4 acl,user_xattr,nofail 0 2
Mit openSUSE 11.3 wechselten wir zu KMS (Kernel Mode Setting) für Intel, ATI und NVIDIA-Grafik. Wenn Probleme mit der KMS-Treiber-Unterstützung (Intel, radeon, nouveau) auftreten, deaktivieren Sie KMS mit dem Eintrag: nomodeset in der Kernel-Boot-Befehlszeile des Bootmenüs. Um diese Einstellung dauerhaft zu verwenden, fügen Sie den Eintrag in der Kernel-Kommandozeile in /boot/grub/menu.lst hinzu. Mit der Option modeset wird sicher gestellt, dass das entsprechende Kernel-Modul (intel, radeon, nouveau) geladen wird. Ist der Eintrag auf modeset=0 in initrd geändert, wird damit KMS (Kernel-Mode-Setting) deaktiviert.
In den seltenen Fällen kann das Laden des DRM-Modul von initrd ein generelles Problem darstellen. Dazu kann dann die Variable NO_KMS_IN_INITRD via YaST → System → 'Editor für /etc/sysconfig' im Menü/Reiter: 'Kernel' dauerhaft von Standardwert: no auf yes abgeändert werden. Beim beenden wird initrd neu eingelesen und die geänderte Einstellung beim System neustart aktiv.
Auf Intel Hardware ohne KMS (Kernel-Kode-Setting), fällt X.org auf den fbdev Treiber (die Intel-Treiber unterstützt nur KMS) zurück. Alternativ dazu steht für ältere GPUs von Intel, der "intellegacy" Treiber (xorg-x11-driver-video-intel-legacy Paket) zur Verfügung. Um diesen benutzen zu können, muss /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf editiert werden. Dazu den Eintrag des Treibers nun auf: intellegacy abändern.
Auf ATI Hardware für aktuelle GPUs fällt das System wieder auf radeonhd zurück um mit NVIDIA Hardware ohne KMS den nvTreiber zu verwenden (der Nouveau-Treiber unterstfbdev Treiber nur verwenden, wenn nomodeset als Kernel-Boot-Paramente gesetzt wird.
Aufgrund von Problemen bei einiger Hardware und Tonausgaben über HDMI, wurde standardmäßig der Radeon-Treiber deaktiviert wenn dieser der Standard-Treiber für AMD/ATI-Grafikkarten ist.
Dies kann durch die Eingabe von radeon.audio=1 als Kernel-Parameter im Bootmeü wieder aktiviert werden. Dazu via 'YaST → System' zum Boot Loader wechseln, um den Standard Eintrag am Ende der 'Optional Kernel Command Line Parameter' zu ändern:
radeon.audio=1
Anschließend das System neu starten.
Alternativ dazu können Benutzer den proprietären Treiber von AMD installieren. Weitere Informationen auf http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber.
Standardmäßig startet openSUSE nun mit systemd. Bei Problemen können Sie wieder auf die bisherige Weise mit sysvinit starten. Drücken Sie dazu im Bootmenü die Taste 'F5' zu weiteren Auswahl von systemd oder sysvinit.
Wenn dauerhaft auf sysvinit umgestellt wird, muss das Paket sysvinit-init nach installiert werden. Um wieder zurück zum Standard systemd zu wechseln, muss das Paket systemd-sysvinit wieder installiert werden.
systemctl unterstützt nur "Standard" -Parameter (siehe http://www.freedesktop.org/wiki/Software/systemd/Incompatibilities.
Dieses neue Verhalten kann durch Aufruf des Start-up-Skript direkt, zum Beispiel zu umgangen werden:
cd /etc/init.d ./apache2 <your_parameters>
Um das System zum Herunterfahren zu bewegen, nutzen Sie Ausgabe halt-p oder shutdown-h now auf der Kommandozeile. Oder ändern Sie die Belegung der Taste zum 'Herunterfahren' über 'Systemeinstellungen → Anmeldebildschirm → Herunterfahren' auf den Wert: /sbin/shutdown-h -P now ab.
Hinweis: Ein einfaches /sbin/halt fährt das System nicht herunter.
systemd legt verschiedene Verzeichnisse an, die zur vorübergehenden Speicherung von Daten dienen. Dateisysteme tmpfs: /run, /var/run, /var/lock, und /media sind solche Verzeichnisse. Mehr Information darüber finden sich auf http://lwn.net/Articles/436012/.
Hinweis: Besser keine Daten in /run, /var/run, etc aufbewahren, weil diese beim Systemneustart gelöscht werden.
systemd unterhält Verzeichnisse wie in tmpfiles.d Verzeichnis und in /lib/systemd/system/systemd-tmpfiles-clean.timer angegebenen. Mehr Informationen finden sich in tmpfiles.d manpage.
Standardmäßig reinigt systemd das tmp Verzeichnis als tägliche Konfiguration in /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf:
d /tmp 1777 root root 10d d /var/tmp 1777 root root 30d
Note: systemd does not honor sysconfig variables in /etc/sysconfig/cron such as TMP_DIRS_TO_CLEAR.
CUPS 1.5 kommt mit rückwärts inkompatible Änderungen:
CUPS unterstützt die ~/.Cupsrc oder ~/.Lpoptions Konfigurationsdateien von CUPS 1.1 nicht mehr. Stattdessen sollte nun ~/.cups/ client.conf und ~/.cups/lpoptions was mit CUPS 1.2 eingeführt wurde verwendet werden.
Der Scheduler erfordert nun, dass Filter und Backends Gruppe Schreibrechte für verbesserte Sicherheit deaktiviert. Wenn Sie Dritten Druckertreiber von Herstellern mit entspannter Dateiberechtigungen verwenden, stellen Sie die Berechtigungen manuell.
Nach Angaben der GNU Coding Standards, behandelt der Befehl 'rename' jetzt alle Strings, die mit einem Bindestrich als Kommandozeilen-Option verwendet werden. Um dies zu verhindern, trennen Sie die Option aus dem anderen Argumente mit -- wie folgt:
#!/bin/bash for f in *.jpg ; do rename -- ".jpg" "-$RANDOM.jpg" $f ; done
cnetworkmanager ist nicht mehr verfügbar, stattdessen wird nmcli weiter verwendet. Informationen über die Migration finden sich in http://repo.or.cz/w/cnetworkmanager.git/blob_plain/HEAD:/nmcli-migration.html.
Normale Benutzer können nicht mehr auf /usr/src/packages schreiben. rpmbuild nutzt nun ~/rpmbuild standardmäßig. Um das Verzeichnis zu ändern, fügen Sie wie folgt eine Zeile zu ~/.rpmmacros:
%_topdir /some/where/else
So verwenden Sie das Unterverzeichnis foo von $HOME hinzufügen ~/.rpmmacros:
%_topdir %{getenv:HOME}/foo