SUSE Linux Enterprise Server

Bereitstellungshandbuch

Rechtlicher Hinweis

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zu diesem Handbuch
1. Verfügbare Dokumentation
2. Rückmeldungen
3. Konventionen in der Dokumentation
1. Planung für SUSE Linux Enterprise Server
1.1. Überlegungen vor der Implementierung von SUSE Linux Enterprise Server
1.2. Bereitstellung von SUSE Linux Enterprise Server
1.3. Ausführen von SUSE Linux Enterprise Server
I. Architekturspezifische Überlegungen zur Installation
2. Installation auf x86, AMD64, Intel 64 und Itanium
2.1. Erforderliche Hintergrundkenntnisse
2.2. Systemvoraussetzungen für den Betrieb von Linux
2.3. Überlegungen zur Installation
2.4. Boot- und Installationsmedien
2.5. Installationsvorgang
2.6. Steuern der Installation
2.7. Behandlung von Start- und Installationsproblemen
3. Installation auf IBM POWER
3.1. Anforderungen
3.2. Vorbereitung
4. Installation auf IBM System z
4.1. Allgemeine Informationen und Anforderungen
4.2. Vorbereitung der Installation
4.3. Netzwerkverbindungstypen
4.4. parmfile – Automatisierung der Systemkonfiguration
4.5. Verwenden des Terminalemulators vt220
4.6. Weitere eingehende Informationen über IBM System z
II. Manuelle Bereitstellung
5. Installationsstrategien
5.1. Einsatz von bis zu 10 Arbeitplatzrechnern
5.2. Einsatz von bis zu 100 Arbeitsplatzrechnern
5.3. Installation auf mehr als 100 Arbeitsplatzrechnern
6. Installation mit YaST
6.1. Wahl der Installationsmethode
6.2. Der Installations-Workflow
6.3. IBM POWER: Systemstart für Netzwerkinstallation
6.4. IBM-System z: Systemstart für die Installation
6.5. Systemstart für die Installation
6.6. Der Boot-Bildschirm
6.7. Willkommen
6.8. IBM-System z: Konfiguration der Festplatte
6.9. Medienprüfung
6.10. Installationsmodus
6.11. Uhr und Zeitzone
6.12. Server-Basisszenario
6.13. Installationseinstellungen
6.14. Ausführen der Installation
6.15. Konfiguration des installierten Systems
6.16. Grafische Anmeldung
7. Aktualisieren von SUSE Linux Enterprise
7.1. Aktualisieren von SUSE Linux Enterprise
7.2. Bereitstellen von Service Packs
7.3. Atomic-Aktualisierung
7.4. Software-Änderungen von Version 11 zu Version 11 SP1
8. Einrichten von Hardware-Komponenten mit YaST
8.1. Hardware-Informationen
8.2. Einrichten von Grafikkarte und Monitor
8.3. Einrichten von Tastatur und Maus
8.4. Einrichten von Soundkarten
8.5. Einrichten eines Druckers
8.6. Einrichten eines Scanners
9. Installieren bzw. Entfernen von Software
9.1. Definition der Begriffe
9.2. Verwenden der Qt-Schnittstelle
9.3. Verwalten von Software-Repositorys und -Diensten
9.4. Halten Sie Ihr System auf dem neuesten Stand
10. Installieren von Add-On-Produkten
10.1. Add-Ons
10.2. Binärtreiber
10.3. SUSE Software Development Kit (SDK) 11
11. Zugriff auf das Internet
11.1. Direkte Internetverbindung
11.2. Internetverbindung über das Netzwerk
12. Verwalten von Benutzern mit YaST
12.1. Dialogfeld "Verwaltung von Benutzern und Gruppen"
12.2. Benutzerkonten verwalten
12.3. Weitere Optionen für Benutzerkonten
12.4. Ändern der Standardeinstellungen für lokale Benutzer
12.5. Zuweisen von Benutzern zu Gruppen
12.6. Verwalten von Gruppen
12.7. Ändern der Methode zur Benutzer-Authentifizierung
13. Ändern der Sprach- und Ländereinstellungen mit YaST
13.1. Ändern der Systemsprache
13.2. Ändern der Länder- und Zeiteinstellungen
14. Installation mit entferntem Zugriff
14.1. Installationsszenarien für die Installation auf entfernten Systemen
14.2. Einrichten des Servers, auf dem sich die Installationsquellen befinden
14.3. Vorbereitung des Bootvorgangs für das Zielsystem
14.4. Booten des Zielsystems für die Installation
14.5. Überwachen des Installationsvorgangs
15. Fortgeschrittene Festplattenkonfiguration
15.1. Verwenden der YaST-Partitionierung
15.2. LVM-Konfiguration
15.3. Soft-RAID-Konfiguration
16. Abonnementverwaltung
16.1. Verwenden von Kernel-Parametern zum Zugriff auf einen SMT-Server
16.2. Konfigurieren von Clients mit dem AutoYaST-Profil
16.3. Konfigurieren von Clients mit dem Skript clientSetup4SMT.sh
16.4. Registrieren von Clients auf der SMT-Testumgebung
III. Image-Erstellung und Anlegen von Produkten
17. KIWI
17.1. Voraussetzungen für KIWI
17.2. Erläuterung des Erstellungsvorgangs von KIWI
17.3. Image-Beschreibung
17.4. Erstellen von Appliances mit KIWI
17.5. Weiterführende Informationen
18. Erstellen von Add-On-Produkten mithilfe von Add-on Creator
18.1. Erstellen von Images
18.2. Add-On-Struktur
18.3. Weiterführende Informationen
19. Erstellen von Images mit YaST Product Creator
19.1. Voraussetzungen für Product Creator
19.2. Erstellen von Images
19.3. Weiterführende Informationen
20. Installieren von benutzerdefinierten Vorinstallationen
20.1. Vorbereiten des Master-Rechners
20.2. Anpassen der firstboot-Installation
20.3. Klonen der Master-Installation
20.4. Anpassen der Installation
IV. Automatisierte Installationen
21. Automatisierte Installation
21.1. Einfache Masseninstallation
21.2. Regelbasierte automatische Installation
21.3. Weiterführende Informationen
22. Automatisierte Implementierung von Preload-Images
22.1. Manuelles Implementieren des Systems vom Rettungs-Image
22.2. Automatisierte Implementierung mit PXE-Boot

Abbildungsverzeichnis

3.1. HMC: Server Management – Eigenschaften
3.2. HMC: Verwaltete E/A-Geräte des Systems
3.3. Anzeigen der System-Firmware
3.4. Dialogfeld "Multiboot"
3.5. Installieren des Betriebssystems
6.1. Der Boot-Bildschirm
6.2. Willkommen
6.3. IBM-System z: Auswählen einer DASD
6.4. Installationsmodus
6.5. Uhr und Zeitzone
6.6. Server-Basisszenario
6.7. Installationseinstellungen
6.8. Software-Auswahl und System-Tasks
7.1. Paketverwaltungs-Update
7.2. Aktualisieren auf Service Pack
9.1. Konfliktverwaltung des Paket-Managers
9.2. KDE-Miniprogramm Updater: Einfache Update-Ansicht
9.3. KDE-Miniprogramm Updater: Detaillierte Update-Ansicht
9.4. KDE-Miniprogramm Updater: Konfiguration
9.5. GNOME-Viewer für Software-Updates: Detaillierte Update-Ansicht
9.6. GNOME-Miniprogramm Updater: Konfiguration
12.1. YaST – Verwaltung von Benutzern und Gruppen
15.1. Die YaST-Partitionierung
15.2. Physische Partitionierung versus LVM
15.3. Anlegen einer Volume-Gruppe
15.4. Verwaltung der logischen Volumes
15.5. RAID-Partitionen
21.1. Bearbeiten eines AutoYaST-Profils mit dem Frontend für AutoYaST
21.2. AutoYaST-Regeln

Tabellenverzeichnis

2.1. Vom Kernel unterstützte CPUs
2.2. Bootoptionen
3.1. Unterstützte Modelle
5.1. Installation von den -MedienSUSE Linux Enterprise Server
5.2. Installation von einem Netzwerkserver mit SLP
5.3. Installation von einem Netzwerkserver
5.4. Einfache Installation mit entferntem Zugriff über VNC – Statische Netzwerkkonfiguration
5.5. Einfache Installation mit entferntem Zugriff über VNC – Dynamische Netzwerkkonfiguration
5.6. Installation auf entfernten Systemen über VNC – PXE-Boot und Wake-on-LAN
5.7. Einfache Installation mit entferntem Zugriff über SSH – Statische Netzwerkkonfiguration
5.8. Entfernte Installation über SSH – Dynamische Netzwerkkonfiguration
5.9. Installation auf entfernten Systemen über SSH – PXE-Boot und Wake-on-LAN
5.10. Einfache Masseninstallation
5.11. Regelbasierte automatische Installation
6.1. Bootoptionen
14.1. In diesem Kapitel verwendete Installationsszenarien (Boot-Szenarien)
17.1. Zusätzliche Dateien und Verzeichnisse zur Image-Beschreibung

Beispiele

4.1. Zuweisen von DASD zu einer LPAR
4.2. Gemeinsame Nutzung der OSA Express-Karte für mehrere LPARs (non-qdio) auf z9
4.3. Gemeinsame Nutzung der OSA Express-Karte für mehrere LPARs (qdio) auf z9
4.4. Beispiel-IOCDS
4.5. Konfiguration eines z/VM-Verzeichnisses
4.6. REXX-Skript zur Erstellung eines IPL-fähigen Bands
4.7. Übertragen der Binärdateien über FTP
4.8. SLES11 EXEC
4.9. Treiberparameter für das Netzwerkgerät
4.10. Beispiel-ifconfig
4.11. Unterstützte Netzwerkverbindungstypen und Treiberparameter
4.12. Name des Netzwerkgeräts
4.13. Treiberparameter für das Netzwerkgerät
4.14. Netzwerkkonfiguration
4.15. Parmfile zur Installation mit NFS, VNC und IUCV sowie AutoYaST mit HTTP
4.16. Parmfile zur Installation mit NFS, SSH und HSI sowie AutoYaST mit NFS
7.1. Über df -h angezeigte Liste
17.1. KIWI-Konfigurationsdatei
20.1. Konfigurieren von Vorschlagsbildschirmen
20.2. Konfigurieren des Workflow-Abschnitts
20.3. Konfigurieren der Liste der Workflow-Komponenten