SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP2

Administrationshandbuch

Es behandelt Systemverwaltungsaufgaben wie Wartung, Überwachung und Anpassung eines neu installierten Systems.

Veröffentlicht: 19. Oktober 2016
Allgemeines zu diesem Handbuch
Verfügbare Dokumentation
Rückmeldungen
Konventionen in der Dokumentation
Informationen über die Herstellung dieser Dokumentation
I Häufige Tasks
1 Bash-Shell und Bash-Skripte
1.1 Was ist die Shell?
1.2 Schreiben von Shell-Skripten
1.3 Umlenken von Kommandoereignissen
1.4 Verwenden von Aliassen
1.5 Verwenden von Variablen in der Bash-Shell
1.6 Gruppieren und Kombinieren von Kommandos
1.7 Arbeiten mit häufigen Ablaufkonstrukten
1.8 Weiterführende Informationen
2 sudo
2.1 Grundlegende Verwendung von sudo
2.2 Konfigurieren von sudo
2.3 Häufige Einsatzmöglichkeiten
2.4 Weitere Informationen
3 YaST-Online-Aktualisierung
3.1 Das Dialogfeld „Online-Aktualisierung“
3.2 Installieren von Patches
3.3 Automatische Online-Updates
4 YaST im Textmodus
4.1 Navigation in Modulen
4.2 Einschränkung der Tastenkombinationen
4.3 YaST-Kommandozeilenoptionen
5 Verwalten von Software mit Kommandozeilen-Tools
5.1 Verwenden von zypper
5.2 RPM - der Paket-Manager
6 Systemwiederherstellung und Snapshot-Verwaltung mit Snapper
6.1 Standardeinrichtung
6.2 Rückgängigmachen von Änderungen mit Snapper
6.3 System-Rollback durch Booten aus Snapshots
6.4 Erstellen und Bearbeiten von Snapper-Konfigurationen
6.5 Manuelles Erstellen und Verwalten von Snapshots
6.6 Automatisches Bereinigen von Snapshots
6.7 Häufig gestellte Fragen
7 Fernzugriff mit VNC
7.1 Der vncviewer-Client
7.2 Einmalige VNC-Sitzungen
7.3 Permanente VNC-Sitzungen
8 Dateisynchronisierung
8.1 Verfügbare Software zur Datensynchronisierung
8.2 Kriterien für die Auswahl eines Programms
8.3 Einführung in CVS
8.4 Einführung in rsync
8.5 Weiterführende Informationen
9 GNOME-Konfiguration für Administratoren
9.1 Automatischer Start von Anwendungen
9.2 Automatisches Einhängen und Verwalten von Mediengeräten
9.3 Ändern von bevorzugten Anwendungen
9.4 Hinzufügen von Dokumentvorlagen
9.5 Weiterführende Informationen
II System
10 32-Bit- und 64-Bit-Anwendungen in einer 64-Bit-Systemumgebung
10.1 Laufzeitunterstützung
10.2 Software-Entwicklung
10.3 Software-Kompilierung auf Doppelarchitektur-Plattformen
10.4 Kernel-Spezifikationen
11 Booten eines Linux-Systems
11.1 Der Linux-Bootvorgang
11.2 initramfs
11.3 init unter initramfs
12 Der Bootloader GRUB 2
12.1 Hauptunterschiede zwischen GRUB Legacy und GRUB 2
12.2 Konfigurationsdateistruktur
12.3 Konfigurieren des Bootloaders mit YaST
12.4 Unterschiede bei der Terminalnutzung auf z Systems
12.5 Nützliche Kommandos in GRUB 2
12.6 Weitere Informationen
13 UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)
13.1 Secure Boot
13.2 Weiterführende Informationen
14 Der Daemon systemd
14.1 Das Konzept von &systemd
14.2 Grundlegende Verwendung
14.3 Systemstart und Zielverwaltung
14.4 Verwalten von Services mit YaST
14.5 Anpassen von systemd
14.6 Erweiterte Nutzung
14.7 Weitere Informationen
15 journalctl: Abfragen des systemd-Journals
15.1 Festlegen des Journals als persistent
15.2 Nützliche Schalter in journalctl
15.3 Filtern der Journalausgabe
15.4 Untersuchen von systemd-Fehlern
15.5 Konfiguration von journald
15.6 Filtern des systemd-Journals mit YaST
16 Grundlegendes zu Netzwerken
16.1 IP-Adressen und Routing
16.2 IPv6 – Das Internet der nächsten Generation
16.3 Namensauflösung
16.4 Konfigurieren von Netzwerkverbindungen mit YaST
16.5 NetworkManager
16.6 Manuelle Netzwerkkonfiguration
16.7 Einrichten von Bonding-Geräten
16.8 Einrichten von Team-Geräten für Netzwerk-Teaming
17 Druckerbetrieb
17.1 Der CUPS-Workflow
17.2 Methoden und Protokolle zum Anschließen von Druckern
17.3 Installation der Software
17.4 Netzwerkdrucker
17.5 Konfigurieren von CUPS mit Kommandozeilenwerkzeugen
17.6 Drucken über die Kommandozeile
17.7 Besondere Funktionen in SUSE Linux Enterprise Desktop
17.8 Fehlersuche
18 Das X Window-System
18.1 Installation und Konfiguration von Schriften
18.2 Weiterführende Informationen
19 Zugriff auf Dateisysteme mit FUSE
19.1 Konfigurieren von FUSE
19.2 Einhängen einer NTFS-Partition
19.3 Weiterführende Informationen
20 Gerätemanagement über dynamischen Kernel mithilfe von udev
20.1 Das /dev-Verzeichnis
20.2 Kernel-uevents und udev
20.3 Treiber, Kernel-Module und Geräte
20.4 Booten und erstes Einrichten des Geräts
20.5 Überwachen des aktiven udev-Daemons
20.6 Einflussnahme auf das Gerätemanagement über dynamischen Kernel mithilfe von udev-Regeln
20.7 Permanente Gerätebenennung
20.8 Von udev verwendete Dateien
20.9 Weiterführende Informationen
21 Live-Patching des Linux-Kernels mithilfe von kGraft
21.1 Vorteile von kGraft
21.2 Low-Level-Funktion von kGraft
21.3 Installieren von kGraft-Patches
21.4 Entfernen eines kGraft-Patches
21.5 Hängengebliebene Kernel-Ausführungsthreads
21.6 Das Werkzeug kgr
21.7 Umfang der kGraft-Technologie
21.8 Umfang von SLE Live Patching
21.9 Interaktion mit den Supportprozessen
22 Spezielle Systemfunktionen
22.1 Informationen zu speziellen Softwarepaketen
22.2 Virtuelle Konsolen
22.3 Tastaturzuordnung
22.4 Sprach- und länderspezifische Einstellungen
III Services
23 Zeitsynchronisierung mit NTP
23.1 Konfigurieren eines NTP-Client mit YaST
23.2 Manuelle Konfiguration von NTP im Netzwerk
23.3 Dynamische Zeitsynchronisierung während der Laufzeit
23.4 Einrichten einer lokalen Referenzuhr
23.5 Uhrensynchronisierung mit einer externen Zeitreferenz (ETR)
24 Verteilte Nutzung von Dateisystemen mit NFS
24.1 Terminologie
24.2 Installieren des NFS-Servers
24.3 Konfigurieren der Clients
24.4 Weiterführende Informationen
25 Samba
25.1 Terminologie
25.2 Installieren eines Samba-Servers
25.3 Konfigurieren eines Samba-Servers
25.4 Konfigurieren der Clients
25.5 Samba als Anmeldeserver
25.6 Weitere Themen
25.7 Weiterführende Informationen
26 Bedarfsweises Einhängen mit autofs
26.1 Installation
26.2 Konfiguration
26.3 Funktionsweise und Fehlersuche
26.4 Automatisches Einhängen als NFS-Freigabe
26.5 Weitere Themen
IV Mobile Computer
27 Mobile Computernutzung mit Linux
27.1 Notebooks
27.2 Mobile Hardware
27.3 Mobiltelefone und PDAs
27.4 Weiterführende Informationen
28 Verwendung von NetworkManager
28.1 Anwendungsbeispiele für den NetworkManager
28.2 Aktivieren oder Deaktivieren von NetworkManager
28.3 Konfigurieren von Netzwerkverbindungen
28.4 NetworkManager und Sicherheit
28.5 Häufig gestellte Fragen
28.6 Fehlersuche
28.7 Weiterführende Informationen
29 Energieverwaltung
29.1 Energiesparfunktionen
29.2 Advanced Configuration & Power Interface (ACPI)
29.3 Ruhezustand für Festplatte
29.4 Fehlersuche
29.5 Weiterführende Informationen
V Fehlersuche
30 Hilfe und Dokumentation
30.1 Dokumentationsverzeichnis
30.2 man-Seiten
30.3 Infoseiten
30.4 Online-Ressourcen
31 Erfassen der Systeminformationen für den Support
31.1 Anzeigen aktueller Systeminformationen
31.2 Erfassen von Systeminformationen mit supportconfig
31.3 Übertragen von Informationen an den globalen technischen Support
31.4 Analysieren von Systeminformationen
31.5 Sammeln von Informationen bei der Installation
31.6 Unterstützung für Kernelmodule
31.7 Weiterführende Informationen
32 Häufige Probleme und deren Lösung
32.1 Suchen und Sammeln von Informationen
32.2 Probleme bei der Installation
32.3 Probleme beim Booten
32.4 Probleme bei der Anmeldung
32.5 Probleme mit dem Netzwerk
32.6 Probleme mit Daten
A Aktualisierungen der Dokumentation
A.1 Oktober 2016 (ursprüngliche Version von SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP2)
A.2 März 2016 (Wartungsversion von SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP1)
A.3 Dezember 2015 (ursprüngliche Freigabe von SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP 1)
A.4 Februar 2015 (Wartungsaktualisierung der Dokumentation)
A.5 Oktober 2014 (ursprüngliche Freigabe von SUSE Linux Enterprise Desktop 12)
B Ein Beispielnetzwerk
C GNU-Lizenzen
C.1 GNU Free Documentation License
Liste der Beispiele
1.1 Ein Shell-Skript, das einen Text druckt
5.1 Zypper – Liste der bekannten Repositorys
5.2 rpm -q -i wget
5.3 Skript für die Suche nach Paketen
6.1 Die letzten zehn wichtigen und normalen Snapshots unabhängig vom Alter beibehalten
6.2 Nur Snapshots beibehalten, die jünger als zehn Tage sind
6.3 Beispiel für eine Zeitleisten-Konfiguration
12.1 Verwendung von grub2-mkconfig
12.2 Verwendung von grub2-mkrescue
12.3 Verwendung von grub2-script-check
12.4 Verwendung von grub2-once
14.1 Liste der aktiven Dienste
14.2 Liste der fehlerhaften Dienste
14.3 Auflisten aller Prozesse, die zu einem Dienst gehören
16.1 IP-Adressen schreiben
16.2 Verknüpfung von IP-Adressen mit der Netzmaske
16.3 Beispiel einer IPv6-Adresse
16.4 IPv6-Adressen mit Angabe der Präfix-Länge
16.5 Gebräuchliche Netzwerkschnittstellen und Beispiele für statische Routen
16.6 /etc/resolv.conf
16.7 /etc/hosts
16.8 /etc/networks
16.9 /etc/host.conf
16.10 /etc/nsswitch.conf
16.11 Ausgabe des ping-Befehls
16.12 Konfiguration für Lastenausgleich mit Netzwerk-Teaming
16.13 Konfiguration für DHCP-Netzwerk-Teaming-Gerät
17.1 Fehlermeldung von lpd
17.2 Broadcast vom CUPS-Netzwerkserver
18.1 Festlegen von Rendering-Algorithmen
18.2 Aliase und Ersetzungen von Familiennamen
18.3 Aliase und Ersetzungen von Familiennamen
18.4 Aliase und Ersetzungen von Familiennamen
20.1 udev-Beispielregeln
22.1 Eintrag in /etc/crontab
22.2 /etc/crontab: Entfernen der Zeitstempeldateien
22.3 Beispiel für /etc/logrotate.conf
22.4 ulimit: Einstellungen in ~/.bashrc
25.1 Abschnitt „global“ in smb.conf
25.2 Anfordern eines Snapshots für eine Windows Server 2012-Freigabe mit rpcclient
31.1 Ausgabe von hostinfo beim Anmelden als root

Copyright © 2006– 2016 SUSE LLC und Mitwirkende. Alle Rechte vorbehalten.

Es wird die Genehmigung erteilt, dieses Dokument unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License, Version 1.2 oder (optional) Version 1.3 zu vervielfältigen, zu verbreiten und/oder zu verändern; die unveränderlichen Abschnitte hierbei sind der Urheberrechtshinweis und die Lizenzbedingungen. Eine Kopie dieser Lizenz (Version 1.2) finden Sie im Abschnitt GNU Free Documentation License.

Die SUSE-Marken finden Sie unter http://www.suse.com/company/legal/. Alle anderen Marken von Drittanbietern sind Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer. Markensymbole (®, ™ usw.) kennzeichnen Marken von SUSE und der Tochtergesellschaften. Sternchen (*) kennzeichnen Marken von Drittanbietern.

Alle Informationen in diesem Buch wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Doch auch dadurch kann hundertprozentige Richtigkeit nicht gewährleistet werden. Weder SUSE LLC noch ihre Tochtergesellschaften noch die Autoren noch die Übersetzer können für mögliche Fehler und deren Folgen haftbar gemacht werden.

Diese Seite drucken