Kapitel 1. Einführung in den GNOME-Desktop

Inhaltsverzeichnis

1.1. Anmelden und Auswählen eines Desktops
1.2. Abmelden
1.3. Grundmerkmale des Desktops

In diesem Abschnitt werden die Konventionen, das Layout und die wichtigsten Aufgaben des in Ihrem Produkt implementierten GNOME-Desktops beschrieben.

GNOME ist eine einfach zu bedienende grafische Benutzeroberfläche, die entsprechend Ihren Bedürfnissen und persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. In diesem Abschnitt wird die Standardkonfiguration von GNOME behandelt. Falls Sie oder Ihr Systemadministrator die Standardeinstellungen geändert haben, kann Ihr Desktop in einigen Aspekten, beispielsweise im Erscheinungsbild oder den Tastenkürzeln, von diesen Beschreibungen abweichen.

1.1. Anmelden und Auswählen eines Desktops

Wenn auf Ihrem Computer mehrere Benutzerkonten konfiguriert sind, müssen sich normalerweise alle Benutzer authentifizieren, sofern nicht Automatische Anmeldung für einen bestimmten Benutzer aktiviert ist. Die automatische Anmeldung ermöglicht es einem Benutzer, sich beim Systemstart automatisch bei der Desktopumgebung anzumelden. Diese Funktion kann während der Installation oder jederzeit im Benutzer- und Gruppenverwaltungsmodul von YaST aktiviert oder deaktiviert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 9, Verwalten von Benutzern mit YaST (↑Bereitstellungshandbuch ). Wenn Ihr Computer in einer Netzwerkumgebung verwendet wird und Sie den Rechner nicht als einzige Person nutzen, werden Sie normalerweise aufgefordert, Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort einzugeben, wenn Sie das System starten. Wenn Sie das System und das Benutzerkonto nicht selbst eingerichtet haben, erfahren Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort vom Systemadministrator.

Das für den Anmeldeprozess zuständige Programm variiert je nach installierter Desktop-Umgebung. GNOME verwendet hierfür GDM. Wenn der KDE-Desktop ebenfalls auf Ihrem System installiert ist, wird möglicherweise KDM verwendet.

Im Anmeldefenster von GDM können Sie Ihren Computer in den Suspend-Modus versetzen, ihn Neu starten oder Herunterfahren. Geben Sie einen Benutzernamen und ein Passwort gefolgt von Eingabetaste ein, um sich am System anzumelden. Der Anmeldebildschirm bietet mehrere Optionen für die Anmeldung. Beispielsweise können Sie die Sprache für Ihre Sitzung auswählen, damit der Text in der Benutzeroberfläche in dieser Sprache angezeigt wird. Verwenden Sie die Menüs in der Kontrollleiste, um die Standardeinstellungen des Desktops vor der Anmeldung zu ändern.

Menü „Sprache“

Wählen Sie eine Sprache für Ihre Sitzung.

Menü „Tastatur“

Wählen Sie ein Tastaturlayout für Ihre Sitzung.

Menü „Sitzung“

Wählen Sie den Desktop, der während der Sitzung ausgeführt werden soll. Falls weitere Desktops installiert sind, werden diese ebenfalls aufgelistet.

Menü „Domäne“

Wenn Sie sich bei einem Active Directory-Server authentifizieren, wählen Sie die Windows*-Domäne aus, bei der Sie sich anmelden möchten. Bei allen anderen Authentifizierungsmethoden wählen Sie Lokale Anmeldung aus.

Menü „Anzeigeeinstellungen“

Hier können Sie die Anzeigeeinstellungen, wie Auflösung und Aktualisierungsrate, ändern.

Zugriffseinstellungen

Konfigurieren Sie die Verwendung von Hilfstechnologien in diesem Menü. Detaillierte Informationen finden Sie hier: Kapitel 4, Hilfstechnologien.

1.1.1. Sitzungsverwaltung

Eine Sitzung bezeichnet den Zeitraum, in dem Sie aktiv angemeldet sind. Während einer Sitzung können Sie Anwendungen verwenden, drucken, im Internet surfen usw.

Nachdem Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort authentifiziert haben, startet der "Session Manager" (Sitzungs-Manager). Dort können Sie für jede Sitzung bestimmte Einstellungen speichern. Sie können auch den Status der letzten Sitzung speichern, um die Sitzung bei der nächsten Anmeldung schnell wieder zu öffnen.

In der „Sitzungsverwaltung“ können die folgenden Einstellungen gespeichert und wiederhergestellt werden:

  • Einstellungen zu Aussehen und Verhalten wie Schriften, Farben und Mauseinstellungen

  • Anwendungen, die Sie ausführten, beispielsweise ein Dateimanager oder ein LibreOffice-Programm.

    [Tip]

    Anwendungen, die nicht von der "Sitzungsverwaltung" verwaltet werden, können nicht gespeichert und wiederhergestellt werden. Wurde beispielsweise der Editor vi von der Kommandozeile eines Terminalfensters gestartet, so kann diese Bearbeitungssitzung nicht von der „Sitzungsverwaltung“ wiederhergestellt werden.

1.1.2. Wechseln der Desktop-Umgebung

Wenn Sie sowohl den GNOME- als auch den KDE-Desktop installiert haben, können Sie anhand der folgenden Anweisungen die Desktop-Umgebung wechseln.

  1. Klicken Sie auf Computer+Abmeldung+Abmelden.

    Klicken Sie in KDE auf die Schaltfläche Hauptmenü und anschließend auf Verlassen+Abmelden.

  2. Klicken Sie in KDE auf dem Anmeldebildschirm auf Sitzung und wählen Sie den gewünschten Desktop aus. Wählen Sie in GNOME einen Desktop aus dem Menü Sitzung aus.

  3. Geben Sie Ihren Benutzernamen ein und drücken Sie dann auf Eingabetaste.

  4. Geben Sie Ihr Passwort ein und drücken Sie dann auf Eingabetaste.

1.1.3. Sperren des Bildschirms

Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um den Bildschirm zu sperren:

  • Klicken Sie auf +Computer > Bildschirm sperren.

  • Wenn die Schaltfläche Lock (Sperren) in einer Kontrollleiste angezeigt wird, klicken Sie darauf.

    Die Schaltfläche Sperren fügen Sie einer Kontrollleiste hinzu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Kontrollleiste klicken und Zur Kontrollleiste hinzufügen+Bildschirm sperren auswählen.

Wenn Sie Ihren Bildschirm sperren, wird ein Bildschirmschoner gestartet, der den Bildschirm sperrt. Zum Aufheben der Sperre bewegen Sie die Maus oder drücken Sie eine Taste, um das Dialogfeld zur Bildschirmsperre anzuzeigen. Geben Sie Ihr Passwort ein und drücken Sie anschließend Eingabetaste, um den Bildschirm zu entsperren.

Informationen zur Konfiguration des Bildschirmschoners finden Sie unter Abschnitt 3.3.4, „Konfigurieren des Bildschirmschoners“.

1.2. Abmelden

Wenn Sie Ihre Arbeit am Computer beendet haben, können Sie sich abmelden (und das laufende System verlassen). Sie können das System aber auch neu starten oder den Computer herunterfahren. Wenn Ihr System Energieverwaltungsfunktionen unterstützt, können Sie auch den Suspend-Modus verwenden, durch den die nächste Sitzung erheblich schneller gestartet wird als bei einem vollständigen Neustart.

1.2.1. Abmelden oder Benutzer wechseln

  1. Klicken Sie auf Computer+Abmelden.

  2. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

    Log Out (Abmelden)

    Meldet Sie von der aktuellen Sitzung ab und kehrt zum Anmeldebildschirm zurück.

    Start New Session (Neue Sitzung starten)

    Bringt Ihre Sitzung in den Standby-Modus und erlaubt einem anderen Benutzer, sich anzumelden und den Computer zu benutzen.

1.2.2. Neustart oder Ausschalten des Computers

  1. Klicken Sie auf Computer+Ausschalten.

  2. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

    Herunterfahren

    Meldet Sie von der aktuellen Sitzung ab und schaltet dann den Computer aus.

    Treiber neu starten

    Meldet Sie von der aktuellen Sitzung ab und startet dann den Computer neu.

    Aussetzen

    Versetzt Ihren Computer in einen vorübergehenden Zustand mit minimalem Energieverbrauch (Suspend to RAM). Der Status Ihrer Sitzung bleibt jedoch erhalten, ebenso wie alle Anwendungen, die Sie ausführen, und alle Dokumente, die geöffnet sind.

    Ruhezustand

    Versetzt Ihre Sitzung in den Standby-Modus, in dem kein Strom verbraucht wird, bis der Computer neu gestartet wird (Suspend to Disk). Der Status Ihrer Sitzung bleibt jedoch erhalten, ebenso wie alle Anwendungen, die Sie ausführen, und alle Dokumente, die geöffnet sind.

1.3. Grundmerkmale des Desktops

Wie bei anderen Desktops sind die wichtigsten Komponenten des GNOME-Desktops die Symbole, mit denen Dateien, Ordner oder Programme verknüpft sind, und die Kontrollleiste am unteren Bildschirmrand (diese Leiste ist vergleichbar mit der Taskleiste von Windows). Doppelklicken Sie auf ein Symbol, um das zugehörige Programm zu starten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Symbol, um das zugehörige Optionsmenü einzublenden. Auch einen leeren Bereich des Desktops können Sie mit der rechten Maustaste anklicken. Dort öffnen Sie ein Menü mit Optionen zur Konfiguration und Verwaltung des Desktops selbst.

Abbildung 1.1. GNOME-Desktop

GNOME-Desktop

Standardmäßig befinden sich auf dem Desktop zwei wichtige Symbole: Ihr persönlicher Home-Ordner und der Papierkorb für gelöschte Elemente. Es können auch andere Symbole auf dem Desktop vorhanden sein, beispielsweise Symbole, die Geräte auf Ihrem Computer darstellen. Wenn Sie auf Ihren Home-Ordner doppelklicken, wird der Dateimanager Nautilus gestartet und zeigt den Inhalt Ihres Home-Verzeichnisses an (wo Ihre persönlichen Dateien und Konfigurationen gespeichert werden). Weitere Informationen über Nautilus erhalten Sie unter Abschnitt 2.2, „Verwalten von Ordnern und Dateien mit Nautilus“.

Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Symbol klicken, wird ein Menü eingeblendet, über das Sie Dateioperationen wie das Kopieren, Ausschneiden oder Umbenennen von Dateien ausführen können. Wenn Sie im Menü die Option Properties (Eigenschaften) auswählen, wird ein Konfigurationsdialogfeld angezeigt. Auf dem Karteireiter Grundlegend können Sie den Namen des Symbols sowie das Symbol selbst ändern (indem Sie darauf klicken und eine Datei mit einem anderen Symbol auswählen). Außerdem werden hier Informationen zu dem durch das Symbol repräsentierten Objekt angezeigt. Auf dem Karteireiter Embleme können Sie bis zu vier aussagekräftige Grafiken für das Symbol hinzufügen. Auf dem Karteireiter Berechtigungen können Sie Zugangsberechtigungen für die ausgewählten Dateien festlegen. Auf dem Karteireiter Notes können Sie Kommentare verwalten. Das Menü für den Papierkorb kann auch die Option Papierkorb leeren aufweisen, mit der der Inhalt des Papierkorbs gelöscht wird. Symbole, die Ordner darstellen, bieten auch den Karteireiter Freigeben, auf dem Sie diesen Ordner für andere Benutzer freigeben können. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 5.4, „Freigabe von Ordnern“.

Eine Verknüpfung ist eine spezielle Art von Datei, die auf eine andere Datei oder einen Ordner verweist. Wenn Sie eine Aktion für eine Verknüpfung ausführen, wird die Aktion für die Datei oder den Ordner ausgeführt, auf die bzw. den diese verweist. Wenn Sie jedoch eine Verknüpfung löschen, wird nur die Verknüpfungsdatei gelöscht, nicht aber die Datei, auf die die Verknüpfung verweist.

Zum Erstellen einer Verknüpfung zu einem Ordner oder einer Datei auf dem Desktop öffnen Sie das Objekt im Datei-Manager, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt klicken, und klicken Sie dann auf Verknüpfung erstellen. Ziehen Sie die Verknüpfung aus dem Datei-Manager-Fenster und legen Sie sie auf dem Desktop ab.

1.3.1. Standardsymbole des Desktops

Um ein Symbol von dem Desktop zu entfernen, verschieben Sie es einfach in den Papierkorb. Das Symbol „Home“ kann nicht entfernt werden.

[Warning]

Verwenden Sie diese Option mit Bedacht, denn wenn Sie Ordner- oder Dateisymbole in den Papierkorb verschieben und dann den Papierkorb leeren, werden die zugrunde liegenden Daten gelöscht. Wenn die Symbole jedoch nur Verknüpfungen zu einer Datei oder einem Verzeichnis darstellen, werden lediglich die Verknüpfungen gelöscht.

1.3.2. Menü „Desktop“

Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich des Desktops klicken, wird ein Menü mit verschiedenen Optionen eingeblendet. Klicken Sie auf Ordner erstellen, um einen neuen Ordner zu erstellen. Über die Option Startsymbol erstellen können Sie ein Startsymbol für eine Anwendung erstellen. Geben Sie den Namen der Anwendung ein sowie den Befehl, mit dem die Anwendung gestartet wird. Wählen Sie dann ein Symbol für die Anwendung aus. Klicken Sie zum Erstellen eines neuen Dokuments aus einer Vorlage auf Dokument erstellen. Mit Clean Up by Name (Nach Namen bereinigen) können Sie die Desktop-Symbole nach ihrem Namen ausrichten. Wenn Anordnung fixieren aktiviert ist, werden die Symbole immer in einem Raster angeordnet. Sie können in diesem Menü auch den Desktop-Hintergrund ändern oder ein Terminalfenster öffnen.

Abbildung 1.2. GNOME Desktop-Menü

GNOME Desktop-Menü

1.3.3. Untere Kontrollleiste

Der Desktop verfügt über eine Kontrollleiste, die entlang des unteren Bildschirmrands verläuft. Die Kontrollleiste unten enthält das Hauptmenü (ähnlich dem Start-Menü in Windows*) und die Taskleiste mit den Symbolen für alle Anwendungen, die aktuell ausgeführt werden. Von ihr aus kann außerdem leicht auf die Anwendungen und Miniprogramme zugegriffen werden. Wenn Sie in der Taskleiste auf den Namen eines Programms klicken, wird das Fenster des Programms in den Vordergrund verschoben. Befindet sich das Programm bereits im Vordergrund, wird das Programmfenster durch Anklicken minimiert. Durck Klicken auf eine minimierte Anwendung wird das entsprechende Fenster im Vordergrund erneut geöffnet.

Abbildung 1.3. Untere Kontrollleiste von GNOME

Untere Kontrollleiste von GNOME

Greifen Sie auf zusätzliche Arbeitsbereiche über virtuelle Desktops zu. Beispielsweise können Sie Anwendungen in unterschiedlichen Arbeitsflächen öffnen und auf deren eigenen Desktops, die nicht von anderen Anwendungen blockiert werden, verwenden.

Das Symbol Show Desktop (Desktop anzeigen) befindet sich auf der rechten Seite der unteren Kontrollleiste. Dieses Symbol minimiert alle Programmfenster und zeigt den Desktop an. Falls alle Fenster bereits minimiert sind, werden diese wieder geöffnet.

Wenn Sie einen leeren Bereich der Kontrollleiste mit der rechten Maustaste anklicken, wird ein Menü mit den folgenden Optionen eingeblendet:

Tabelle 1.1. Optionen des Kontrollleistenmenüs

Option

Beschreibung

Zur Kontrollleiste hinzufügen

Öffnet ein Menü mit Anwendungen und Miniprogrammen, die der Kontrollleiste hinzugefügt werden können.

Eigenschaften

Hier können die Eigenschaften der ausgewählten Kontrollleiste bearbeitet werden. Mit der Eigenschaft Ausrichtung können Sie die Kontrollleiste an einen anderen Platz am Bildschirm verschieben.

Delete This Panel (Diese Kontrollleiste löschen)

Entfernt die Kontrollleiste einschließlich aller Kontrollleisteneinstellungen vom Desktop.

New Panel (Neue Kontrollleiste)

Fügt dem Desktop eine neue Kontrollleiste hinzu.

Hilfe

Öffnet das Hilfesystem.

Über Felder

Öffnet das Fenster mit Informationen zur Kontrollleistenanwendung.


1.3.4. Hinzufügen von Applets und Anwendungen zur Kontrollleiste

Sie können der unteren Kontrollleiste Anwendungen und Applets hinzufügen, damit Sie schneller darauf zugreifen können. Bei einem Applet handelt es sich um ein kleines Programm, während eine Anwendung in der Regel ein größeres Einzelprogramm darstellt. Durch das Hinzufügen von Miniprogrammen werden praktische Werkzeuge so platziert, dass Sie einfach darauf zugreifen können.

Der GNOME-Desktop verfügt über zahlreiche Applets. Eine vollständige Liste der Applets wird angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die untere Kontrollleiste klicken und Add to Panel (Zu Kontrollleiste hinzufügen) wählen.

Abbildung 1.4. Dialogfeld „Zur Kontrollleiste hinzufügen“

Dialogfeld „Zur Kontrollleiste hinzufügen“

Beispiele für praktische Applets sind:

Tabelle 1.2. Einige nützliche Miniprogramme

Applet

Beschreibung

Wörterbuchsuche

Hiermit suchen Sie nach einem Wort in einem Online-Wörterbuch.

Force Quit (Beenden erzwingen)

Hiermit beenden Sie eine Anwendung. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie eine Anwendung beenden möchten, die nicht mehr reagiert.

Suche nach Dateien

Suchen Sie hiermit nach Dateien, Ordnern und Dokumenten auf dem Computer.

Haftnotizen

Dient zum Erstellen, Anzeigen und Verwalten von Haftnotizen auf Ihrem Desktop.

Traditionelles Hauptmenü

Hiermit können Sie über ein Menü ähnlich dem in früheren Versionen von GNOME auf Programme zugreifen. Dies ist besonders für Benutzer hilfreich, die an frühere Versionen von GNOME gewöhnt sind.

Weather Report (Wetterbericht)

Dient zur Anzeige eines aktuellen Wetterberichts für den angegebenen Ort.



SUSE Linux Enterprise Desktop GNOME-Benutzerhandbuch 11 SP4