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Sie können das Erscheinungsbild und Verhalten des GNOME-Desktops auf Ihre persönlichen Vorlieben und Anforderungen zuschneiden. Einige Einstellungen, die Sie ändern können:
Konfiguration von Tastatur und Maus, wie in Abschnitt 3.2.2, „Ändern der Tastatureinstellungen“ und Abschnitt 3.2.3, „Konfigurieren der Maus“ beschrieben
Desktop-Hintergrund, wie in Abschnitt 3.3.1, „Ändern des Desktop-Hintergrunds“ beschrieben
Bildschirmschoner, wie in Abschnitt 3.3.4, „Konfigurieren des Bildschirmschoners“ beschrieben
Passwort, wie in Abschnitt 3.4.1, „Ändern Ihres Passworts“ beschrieben
Klänge, wie in Abschnitt 3.2.6, „Festlegen der Soundeinstellungen“ beschrieben
Diese und andere Einstellungen lassen sich im Kontrollzentrum ändern.
Während YaST ein desktopunabhängiges, systemweites Werkzeug zur Konfiguration der meisten Aspekte Ihrer SUSE Linux Enterprise Desktop-Installation wie Hardware-Einstellungen, Netzwerkgeräte und -dienste, Softwareverwaltung oder -virtualisierung darstellt, ist das Kontrollzentrum ein Konfigurationswerkzeug in GNOME, das sich mehr auf das Erscheinungsbild, die persönlichen Einstellungen und die Eigenschaften Ihres GNOME-Desktops konzentriert.
Um auf das Kontrollzentrum zuzugreifen, klicken Sie auf +. Das Kontrollzentrum ist in die folgenden vier Bereiche gegliedert:
Es ermöglicht Ihnen die Konfiguration von Hardwarekomponenten wie Grafikkarte, Netzwerkgeräten, Monitoren, Druckern oder Tastaturbelegung sowie die Einrichtung Ihres Audiogeräts und der Sound-Effekte am Desktop. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 3.2, „Hardware“.
Es sind Einstellungen für den Desktop-Hintergrund, Bildschirmschoner und die auf dem Desktop angezeigten Schriften verfügbar. Sie können Themen, die Fenstergestaltungen und den Stil von Desktop-Elementen ändern, z. B. von Menüs und Bildlaufleisten. Sie können außerdem 3-D-Desktop-Effekte (Compiz) konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 3.3, „Erscheinungsbild“.
Ändern Sie hier Ihr Anmeldepasswort oder konfigurieren Sie die Tastenkombinationen oder Einstellungen für Tastatur-Eingabehilfen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 3.4, „Persönlich“.
Sie können Systemeinstellungen wie Sprache, Netzwerkverbindungen, Softwarequellen und -aktualisierungen, Ihre bevorzugten Anwendungen oder die Energieverwaltung konfigurieren. Definieren Sie, wie GNOME Sitzungen beim Anmelden oder Herunterfahren verarbeiten soll, und ändern Sie die Sucheinstellungen von Beagle. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 3.5, „System“.
Zum Ändern einiger systemweiter Einstellungen fordert das Kontrollzentrum Sie zur Eingabe des root-Passworts und zum Starten von YaST auf. Dies trifft hauptsächlich auf Administratoreinstellungen zu (einschließlich des größten Teils der Hardware, der grafischen Bedienoberfläche, des Internetzugangs, der Sicherheitseinstellungen, der Benutzerverwaltung, der Software-Installation, der Systemaktualisierungen und der Systeminformationen). Folgen Sie zum Konfigurieren der Einstellungen den Anweisung in YaST. Weitere Informationen zur Verwendung von YaST finden Sie in den in YaST integrierten Hilfetexten oder unter Bereitstellungshandbuch (↑Bereitstellungshandbuch ).
Dieses Kapitel behandelt die einzelnen Einstellungen, die Sie direkt im GNOME-Kontrollzentrum (ohne YaST-Interaktion) ändern können.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Beispiele zur Konfiguration einiger Hardwareaspekte des GNOME-Desktops, einschließlich Tastatur- oder Mauseinstellungen, Behandlung von Wechseldatenträgern (und anderen Medien) oder Bildschirmauflösung.
Mit dem Bluetooth-Modul können Sie die Sichtbarkeit Ihres Computers über Bluetooth sowie den Namen Ihres Computers für die Kommunikation über Bluetooth festlegen und angeben, ob das Bluetooth-Miniprogramm in der Kontrollleiste angezeigt werden soll. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Bluetooth-Konnektivität zu konfigurieren:
Klicken Sie auf +++ oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bluetooth-Symbol in der GNOME-Kontrollleiste und wählen Sie aus.
Legen Sie im Karteireiter die Sichtbarkeit des Symbols für das Bluetooth-Miniprogramm im der GNOME-Kontrollleiste fest. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das Miniprogramm, um die Verbindungen zu Bluetooth-Geräten und Dateiübertragungen festzulegen.
Verwenden Sie die Optionen im Karteireiter unter , um den Bluetooth-Adapter ein- und auszuschalten. Die verfügbaren Optionen hängen von der verwendeten Hardware ab.
Wenn die Bluetooth-Hardware verfügbar und eingeschaltet ist, steht ein weiterer Karteireiter zur Verfügung. Legen Sie unter die Sichtbarkeit des Computers über das Bluetooth-Netzwerk fest. Wenn die Option ausgewählt ist, verwenden Sie den Schieberegler, um die Sichtbarkeitsdauer festzulegen. Die Option gibt den Namen des Computers im Bluetooth-Netzwerk an.
Im Abschnitt sind alle bekannten Bluetooth-Geräte aufgelistet. Verwenden Sie die Schaltfläche mit Plus-Symbol, um die Verbindung eines neuen Geräts zu konfigurieren.
Klicken Sie auf .
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Dateifreigabe über Bluetooth zu konfigurieren:
Klicken Sie auf +++.
Konfigurieren Sie im Abschnitt die Freigabe von Dateien im Verzeichnis ~/Öffentlich. Verwenden Sie zum Aktivieren oder Deaktivieren der Freigabe dieses Verzeichnisses die Option . Geben Sie an, ob entfernte Geräte öffentliche Dateien löschen können und ob sie zum Verbinden mit Ihrem Computer erforderlich sind.
Geben Sie im Abschnitt an, ob über Bluetooth und von welchen Geräten aus gesendete Dateien angenommen werden sollen und ob Sie über den Eingang von Dateien benachrichtigt werden möchten.
Klicken Sie auf .
Zur Änderung einiger Tastatureinstellungen wie der Einstellungen für automatische Wiederholung oder Tipppause-Sitzungen klicken Sie auf +++.
Auf dem Karteireiter können Sie einige generelle Tastatureinstellungen vornehmen, wie zum Beispiel Aktivieren der Tastaturwiederholung mit Optionen für individuelle Verzögerung und Geschwindigkeit oder Aktivieren bzw. Deaktivieren des Cursor-Blinkens sowie Definieren der Geschwindigkeit. Für weitere Informationen zu den einzelnen Optionen klicken Sie auf .
Klicken Sie zur Auswahl des Tastaturmodells auf den Karteireiter und wählen Sie das gewünschte Modell aus der Liste aus.
Klicken Sie zum Hinzufügen eines neuen Sprach-Layouts auf dem Karteireiter auf und wählen Sie ein Sprach-Layout aus, das zur Liste hinzugefügt werden soll. Sie können die passenden Tastaturbelegungen für verschiedene Gebietseinstellungen wählen. Wählen Sie ein einzelnes Layout als aus.
Auf dem Karteireiter können Sie die Einstellungen für die Tipppause vornehmen. Für weitere Informationen zu den einzelnen Optionen klicken Sie auf .
Wenn Sie alle Optionen nach Ihren Wünschen festgelegt haben, klicken Sie auf .
Informationen zur Konfiguration von Optionen für den Tastaturzugriff finden Sie unter Abschnitt 4.3.1.5, „Tastatur-Eingabehilfen“.
Klicken Sie zum Ändern einiger Mausoptionen auf +++, um die zu öffnen.
Der Karteireiter ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Verwenden Sie die Auswahlknöpfe im Abschnitt , um anzugeben, ob die Maustasten für Linkshänder oder für Rechtshänder konfiguriert werden.
Aktivieren Sie die Option im Abschnitt auf dem Karteireiter , um eine Mauszeigeranimation zu aktivieren, wenn Sie Strg drücken und loslassen. Diese Funktion kann helfen, die Position des Mauszeigers zu erkennen.
Verwenden Sie die Schieberegler im Abschnitt auf dem Karteireiter , um die und des Mauszeigers zu definieren.
Verwenden Sie den Schieberegler im Abschnitt auf dem Karteireiter , um die Strecke zu ändern, entlang der ein Element mit dem Mauszeiger gezogen werden muss, um als Drag-and-Drop-Aktion interpretiert zu werden.
Verwenden Sie den Schieberegler im Abschnitt auf dem Karteireiter , um die maximale Verzögerung zwischen zwei Klicks beim Doppelklicken zu definieren. Wenn das Intervall zwischen zwei Klicks länger ist als hier angegeben, wird die Aktion als zwei separate Klicks statt als ein Doppelklick interpretiert. Verwenden Sie das Glühbirnensymbol, um die Doppelklick-Empfindlichkeit zu überprüfen: Das Licht leuchtet bei einzelnen Klicks nur kurz auf, während es bei einem Doppelklick ständig leuchtet.
Wenn Sie alle Optionen nach Ihren Wünschen festgelegt haben, klicken Sie auf .
Informationen zur Konfiguration der Option für den Mauszugriff finden Sie unter Abschnitt 4.3.1, „Mausverhalten“.
Mithilfe des Druckmoduls können Sie eine Verbindung zu jedem beliebigen lokalen oder entfernten CUPS-Server herstellen und Drucker konfigurieren.
Um das Modul "Drucker" zu starten, klicken Sie auf +++. Detaillierte Informationen finden Sie unter Kapitel 7, Verwalten von Druckern.
Zur Angabe der Auflösung, der Aktualisierungshäufigkeit und der Position Ihres Bildschirms oder zur Konfiguration mehrerer Bildschirme klicken Sie auf +++ und bearbeiten Sie die Optionen.
Drücken Sie auf , um alle Monitore zu erkennen, die an Ihrem Computer angeschlossen sind
Zum Festlegen der Optionen für einen Monitor klicken Sie im blauen Vorschaubereich auf das Symbol dieses Monitors und legen Sie mithilfe der nachfolgenden Dropdown-Listen die , die und die (Ausrichtung) fest.
Wenn Sie mehrere Monitore verwenden, können Sie die jeweilige Position festlegen, indem Sie deren Symbole in den blauen Vorschaubereich an den entsprechenden Standort ziehen. Alternativ können Sie die Monitore so konfigurieren, dass alle dasselbe Bild anzeigen, indem Sie die Option aktivieren.
Zur Anzeige eines Symbols für ein Miniprogramm im Systemabschnitt der Kontrollleiste, mit dem Sie die Position ihrer Bildschirme verändern können, aktivieren Sie die Option .
Weitere Informationen zur Unterstützung der Bildschirmdrehung finden Sie unter Abschnitt „Drehen der Ansicht“ (Kapitel 22, Verwenden von Tablet PCs, ↑Administrationshandbuch).
Mit dem Werkzeug können Sie Audiogeräte verwalten. Hier legen Sie auch die akustischen Signale für bestimmte Ereignisse fest.
Klicken Sie auf +++, um das Werkzeug zu öffnen.
Konfigurieren Sie im Karteireiter das Gerät, das für verschiedene Audiotypen verwendet werden soll.
Wählen Sie ein im System vorhandenes Gerät aus der Liste der verfügbaren Sound-Geräte aus. Wählen Sie unterhalb der Liste die bevorzugte Einstellung des Sound-Geräts aus der Dropdown-Liste aus. Hier können Sie das Gerät ausschalten, nur die Eingabe oder nur die Ausgabe oder sowohl Eingabe als auch Ausgabe des Sound-Geräts verwenden.
Auf dem Karteireiter können Sie die Lautstärke des Eingabegeräts festlegen oder die Eingabe vorübergehend stummschalten. In der Dropdown-Liste können Sie den Eingabekanal angeben. Wenn Sie über mehr als ein Sound-Gerät verfügen, können Sie auch das Standardgerät für die Audioeingabe in der Liste auswählen.
Auf dem Karteireiter können Sie das Gerät für die Sound-Ausgabe aus der Liste der Geräte auswählen. Unterhalb der Liste können Sie detaillierte Einstellungen für das ausgewählte Ausgabe-Sound-Gerät wie die Sound-Balance und einen Ausgabekanal festlegen.
Auf dem Karteireiter können Sie die Sound-Ereignis-Funktionen konfigurieren.
Geben Sie unter die Lautstärke an, mit der Sound-Effekte abgespielt werden sollen. Aktivieren Sie die Option , um die Sound-Effekte zu deaktivieren.
Wählen Sie das zu verwendende oder die Option aus, um die Sound-Themen auszuschalten.
Mit dem Modul konfigurieren Sie das Verhalten eines Touchpad. Das Modul steht nur auf Computern, die über ein Touchpad verfügen, beispielsweise auf entsprechenden Laptops, zur Verfügung. Es empfiehlt sich in den meisten Fällen, die Standardeinstellungen zu übernehmen. Klicken Sie auf +++, um das Touchpad-Modul zu starten. Dadurch können Sie das Touchpad aktivieren oder deaktivieren bzw. dessen Empfindlichkeit und Tipp- oder Scrollverhalten festlegen. Dieses Modul steuert auch die Beschleunigung des Mauszeigers.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Beispiele zur Konfiguration einiger Aspekte zum Erscheinungsbild Ihres GNOME-Desktops, wie zum Beispiel Hintergrund und Bildschirmschoner, 3-D-Desktop-Effekte, Themen, Fenstereigenschaften oder Menüs.
Mit Desktop-Hintergrund bezeichnet man das Hintergrundbild bzw. die Hintergrundfarbe des Desktops. Den Desktop-Hintergrund können Sie wie folgt anpassen:
Sie können ein Bild als Desktop-Hintergrund auswählen. Das Bild wird über die Hintergrundfarbe des Desktops gelegt. Die Hintergrundfarbe ist nur bei transparenten Bildern bzw. bei Bildern, die nicht den gesamten Desktop-Bereich ausfüllen, sichtbar.
Sie können eine Farbe als Desktop-Hintergrund auswählen. Neben einem einfarbigen Hintergrund können Sie auch einen Farbverlauf mit zwei Farben wählen. Ein Farbverlauf ist ein optischer Effekt, bei dem eine Farbe allmählich in eine andere Farbe übergeht.
So ändern Sie die Desktop-Einstellungen:
Klicken Sie auf ++++.
![]() |
Wählen sie zum Ändern des Hintergrundbilds eines der Desktop-Hintergrundbilder aus der Liste aus und wählen Sie den zur Anordnung des Bilds auf dem Desktop aus. Ihr Desktop wird sofort gemäß den neuen Einstellungen aktualisiert.
Um ein benutzerdefiniertes Bild zu verwenden, klicken Sie auf und wählen Sie eine Bilddatei aus dem Dateisystem aus.
Wenn kein Hintergrundbild angezeigt werden soll, wählen Sie einen Farbhintergrund aus der Liste aus und geben Sie mithilfe der Optionen in der Dropdown-Liste und den Farbauswahlknöpfen ein Farbschema an. Ihr Desktop ändert sich sofort gemäß den neuen Einstellungen
Wenn die Einstellungen Ihren Vorstellungen entsprechen, klicken Sie auf .
Klicken Sie zur Auswahl der Schriften für Ihre Anwendungen, Fenster, Terminals und den Desktop auf ++++.
Der obere Bereich des Dialogfelds zeigt die ausgewählten Schriften für Anwendungen, Dokumente, den Desktop und den Fenstertitel sowie eine Schrift mit fester Breite für Terminals. Klicken Sie auf eine der Schaltflächen, um ein Auswahldialogfeld zu öffnen, in dem Sie die Schriftart, den Schriftschnitt und den Schriftgrad auswählen können. Für weitere Informationen zu den einzelnen Optionen klicken Sie auf .
Im Abschnitt können Sie die Art und Weise ändern, wie Schriften auf dem Bildschirm dargestellt werden sollen. Es stehen vier Basisoptionen zur Verfügung: (einfarbige Darstellung ohne Glättung), (Darstellung für genaue Zeichenformen optimiert), (Darstellung für hohen Kontrast optimiert) und (profitiert von der LCD-Subpixel-Struktur). Erweiterte Optionen für Anzeigeauflösung, Glättung, Hinting und Subpixel-Reihenfolge sind verfügbar, sobald Sie auf klicken.
![]() | Hinzufügen von Schriften |
|---|---|
Eine Anleitung zum Hinzufügen weiterer Schriften zu Ihrem System finden Sie unter Abschnitt „Installation und Konfiguration von Schriften“ (Kapitel 17, Das X Window-System, ↑Administrationshandbuch). | |
Sie können das Erscheinungsbild und Verhalten von Menüs und Symbolleisten konfigurieren. Klicken Sie auf ++++.
Wenn Symbole in Menüs angezeigt werden sollen, wählen Sie . Nicht für alle Menüeinträge sind Symbole verfügbar.
Wenn Sie neue Kurzkommandos für Menüeinträge definieren möchten, wählen Sie aus. Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie den Kurzbefehl einer Anwendung ändern, indem Sie den Mauszeiger auf dem entsprechenden Menüeintrag platzieren und die neue Tastenkombination drücken. Um eine Tastenkombination zu entfernen, platzieren Sie den Mauszeiger auf dem Menüeintrag und drücken Sie <— oder Entf.
![]() | Neue Tastaturkombinationen können Standardeinstellungen ändern |
|---|---|
Wenn Sie eine neue Tastaturkombination zuweisen, die vorher anderweitig zugewiesen war, erhalten Sie keine Warnmeldung. Die vorherige Zuordnung wird entfernt und durch die neue ersetzt. Es gibt keine automatische Möglichkeit, das ursprüngliche Tastenkürzel für ein Kommando wiederherzustellen. Sie müssen den Kurzbefehl neu manuell zuweisen. Diese Funktion berücksichtigt keine Tastenkombinationen, die normalerweise allen Anwendungen zugewiesen sind, wie zum Beispiel Strg+C für Kopieren. Dies könnte zu Unregelmäßigkeiten in Ihren GNOME-Anwendungen führen. | |
Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um festzulegen, wie die Beschriftungen von Symbolleistenschaltflächen in Ihren GNOME-fähigen Anwendungen angezeigt werden sollen:
Zeigt Symbolbeschriftungen für jede Schaltfläche unter dem Symbol an.
Zeigt Symbole in der Symbolleiste mit der Beschriftung neben den wichtigsten Symbolen an.
Zeigt nur Symbole ohne Beschriftung an.
Zeigt die Beschriftung auf jeder Schaltfläche ohne Symbol an.
Eine Vorschau der ausgewählten Option wird im Dialogfeld angezeigt.
Bei einem Bildschirmschoner handelt es sich um ein Programm, das den Bildschirm löscht oder Grafiken anzeigt, wenn der Computer eine gewisse Zeit nicht benutzt wird. Ursprünglich dienten Bildschirmschoner dazu, Monitore vor dem Einbrennen von Bildern zu schützen. Heutzutage werden sie primär zur Unterhaltung oder aus Sicherheitsgründen verwendet.
Um einen Bildschirmschoner zu konfigurieren, klicken Sie auf +++.
Wählen Sie aus der Liste auf der linken Seite das gewünschte Bildschirmschonerthema aus. Sie können auch für eine zufällige Auswahl eines Bildschirmschoners auswählen oder einfach . Eine Vorschau des aktuell ausgewählten Bildschirmschoners wird auf der rechten Seite angezeigt. Sie können auch den ausgewählten Bildschirmschoner im Vollbildmodus testen, indem Sie auf die Schaltfläche drücken.
Verwenden Sie den Schieberegler, um anzugeben, wie lange der Computer inaktiv sein muss, bevor der Bildschirmschoner aktiviert wird. Wenn der Bildschirmschoner nach der angegebenen Zeitdauer aktiviert werden soll, sollten Sie das Kontrollkästchen für aktivieren. Wenn der Bildschirm bei Aktivierung des Bildschirmschoners gesperrt werden soll, sollten Sie das Kontrollkästchen für aktivieren.
Hier können Sie auch auf allgemeine Optionen zur Energieverwaltung zugreifen, indem Sie auf klicken. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 2.10, „Steuerung der Desktop-Energieverwaltung“.
Mit Design bezeichnet man einen Satz aufeinander abgestimmter Einstellungen, die das äußere Erscheinungsbild bestimmter Desktop-Komponenten festlegen. Sie können Designs wählen, um das Aussehen des Desktops zu ändern. Verwenden Sie den Karteireiter im Werkzeug , um aus einer Liste vorinstallierter Themen eine Auswahl zu treffen. Unter anderem werden hier auch die verschiedensten Designs für Benutzer mit körperlichen Einschränkungen angeboten.
Um ein Thema zu wählen, klicken Sie auf ++++.
Das grundlegende Erscheinungsbild und die Farbeinstellungen des Desktops und der Anwendungen werden durch Themen gesteuert. Hierzu stehen die verschiedensten voreingestellten Designs zur Auswahl. Ein Stil, den Sie aus der Übersichtsliste auswählen, wird sofort angewendet. Mit öffnen Sie ein weiteres Dialogfeld, in dem Sie den Stil einzelner Desktop-Elemente, wie Fensterinhalt, Fensterrahmen und Symbole, anpassen können. Durch Vornehmen von Änderungen und Verlassen des Dialogfelds durch Klicken auf wird das Thema auf umgestellt. Um das bearbeitete Thema unter einem benutzerdefinierten Namen zu speichern, klicken Sie auf . Das Internet und andere Bezugsquellen bieten eine große Auswahl weiterer Designs für GNOME als .tar.gz-Dateien. Installieren Sie diese mit .
Im Dialogfeld finden Sie die folgenden Karteireiter und Optionen:
Die Einstellung für Bedienelemente für ein Thema bestimmt das äußere Erscheinungsbild von Fenstern, Kontrollleisten und Miniprogrammen. Hierzu zählt auch das Erscheinungsbild von GNOME-konformen Oberflächenelementen, die in Fenstern, Kontrollleisten und Miniprogrammen (wie Menüs, Symbolen und Schaltflächen) angezeigt werden. Einige der verfügbaren Einstellungen für Bedienelemente sind speziell für Benutzer mit körperlichen Einschränkungen vorgesehen. Die Einstellung für Bedienelemente können Sie auf dem Karteireiter im Dialogfeld auswählen.
Die Farben für Text in den Fenstern, Eingabefeldern, ausgewählten Elementen und Kurzinfos (sowie die Farbe für den Texthintergrund) können auf dem Karteireiter im Dialogfeld konfiguriert werden.
Die Fensterrahmeneinstellung für ein Thema betrifft nur das Erscheinungsbild der Rahmen um die Fenster (Fensterdekorationen). Die Fensterrahmeneinstellungen können Sie im Karteireiter im Dialogfeld auswählen.
Die Symboleinstellung für ein Design bestimmt das Aussehen der Symbole in Kontrolllisten und auf dem Desktop selbst. Die Symboleinstellungen können Sie im Karteireiter im Dialogfeld auswählen.
Der Stil und die Größe des zu verwendenden Mauszeigers können auf dem Karteireiter im Dialogfeld konfiguriert werden.
Prozedur 3.1. Erstellen eines benutzerdefinierten Designs
Die im Werkzeug aufgelisteten Themen sind verschiedene Kombinationen aus Optionen für Bedienelemente, Fensterrahmen und Symbole. Sie können ein eigenes Thema definieren, das verschiedene Kombinationen von Optionen verwendet. So erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Thema:
Klicken Sie auf ++++.
Wählen Sie ein Thema aus der Liste der Themen aus und klicken Sie auf .
Wählen Sie die gewünschte Bedienelementeoption für das benutzerdefinierte Thema aus der Liste auf der Karteireiterseite aus.
Klicken Sie auf den Karteireiter und wählen Sie anschließend die Farben für die Fenster, Eingabefelder und andere Bereiche der Bedienoberfläche aus. Einige Steuerungsthemen unterstützen nicht die Einstellung von benutzerdefinierten Farben.
Klicken Sie auf den Karteireiter und wählen Sie die gewünschte Fensterrahmenoption für das benutzerdefinierte Thema aus.
Klicken Sie auf den Karteireiter und wählen Sie die gewünschte Symboloption für das benutzerdefinierte Thema aus.
Klicken Sie auf den Karteireiter und wählen Sie die gewünschte Mauszeigeroption für das benutzerdefinierte Thema aus.
Klicken Sie auf +.
Das Dialogfeld wird angezeigt.
Geben Sie einen Namen und eine kurze Beschreibung für das neue Design ein und klicken Sie auf . Das benutzerdefinierte Design wird nun in der Liste der verfügbaren Designs aufgeführt.
Prozedur 3.2. Installieren eines neuen Designs
Sie können der Liste der verfügbaren Designs ein Design hinzufügen. Das neue Thema muss eine komprimierte Archivdatei (eine .tar.gz-Datei) sein.
Klicken Sie auf ++++.
Klicken Sie auf .
Wählen Sie die Datei·aus und klicken Sie auf .
Wenn das neue Thema sofort angewendet werden soll, klicken Sie auf . Sie können auch die Option auswählen.
Mit den passen Sie die Fenstereigenschaften für den Desktop an. Hier legen Sie fest, wie ein Fenster reagiert, wenn die Maus darauf verschoben wird, was bei einem Doppelklick auf die Titelleiste geschieht und welche Maustaste gedrückt werden muss, um ein Anwendungsfenster zu verschieben.
Um das Fensterverhalten anzupassen, klicken Sie auf +++.
Wenn mehrere Anwendungsfenster auf dem Desktop geöffnet sind, ist das Fenster, auf das zuletzt geklickt wurde, standardmäßig das aktive Fenster. Dieses Verhalten können Sie mit der Option (Fenster aktivieren, sobald sich der Mauszeiger darüber befindet) ändern. Wenn Sie möchten, können Sie auch die Option auswählen und die gewünschte Zeit mit dem Schieberegler einstellen. Dadurch wird das Fenster hervorgehoben, kurz nachdem es in den Fokus gerückt ist.
Unter können Sie eine Aktion angeben, die nach dem Doppelklicken auf die Titelleiste eines Fensters ausgeführt wird. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die gewünschte Aktion aus. Mögliche Aktionen umfassen Minimieren des Fensters, Maximieren des Fensters in eine oder beide Richtungen, Aufrollen des Fensters oder Anzeigen der Titelleiste allein. Standardmäßig wird die Titelleiste in beide Richtungen maximiert.
Wählen Sie mithilfe der Optionsfelder eine Zusatztaste zum Verschieben von Fenstern (Strg, Alt oder die Windows-Taste).
Zu den Einstellungen für die Dateiverwaltung gehören die Einstellungen für den GNOME-Dateimanager Nautilus sowie die Einstellungen zur Behandlung von Wechselmedien. Sie können die Einstellungen im Kontrollzentrum ändern, indem Sie auf +++ klicken oder indem Sie direkt in Nautilus auf + klicken.
Definieren Sie auf dem Karteireiter die Optionen für die verschiedenen Ansichten von Nautilus. Wählen Sie beispielsweise aus, ob Nautilus ausgeblendete Dateien und Sicherungsdateien anzeigen soll.
Auf dem Karteireiter können Sie einige Optionen definieren, beispielsweise ob Dateien oder Ordner in Nautilus durch einfaches Klicken oder durch Doppelklicken geöffnet werden oder ob in Nautilus die Menüoption angezeigt werden soll, über die Dateien oder Ordner direkt aus Ihrem Dateisystem gelöscht werden, anstatt in den Papierkorb verschoben zu werden.
Konfigurieren Sie auf dem Karteireiter das Datumsformat und die Darstellungsweise von Symbolbeschriftungen in Nautilus.
Wechseln Sie zum Karteireiter , um die in Nautilus angezeigten Spalten und deren Anzeigereihenfolge zu konfigurieren.
Klicken Sie auf den Karteireiter , um anzugeben, für welche Dateien in Nautilus eine Vorschau angezeigt werden soll und ob bei Ordnern die Anzahl der enthaltenen Elemente angezeigt werden soll.
Klicken Sie auf den Karteireiter , um Aktionen anzugeben, die automatisch ausgeführt werden sollen, sobald Medien wie CDs, Video-DVDs, leere Datenträger, Multimedia-Wiedergabegeräte, Digitalkameras und andere Geräte angeschlossen werden. Im Allgemeinen brauchen Sie diese Einstellungen nicht zu ändern, es sei denn, Sie möchten das Verhalten bei Anschluss eines Geräts ändern. Wenn Sie ein Gerät zum ersten Mal anschließen und es sich auf unerwartete oder unerwünschte Weise verhält, ändern Sie die Einstellungen für das betreffende Gerät.
Für weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen klicken Sie auf .
Klicken Sie auf , wenn die Änderungen angewendet werden sollen.
SUSE Linux Enterprise Desktop wird mit einem grafischen Sperr-Editor (pessulus-Paket) ausgeliefert, mit dem bestimmte Desktopfunktionen deaktiviert (gesperrt) werden können. Dies ist praktisch, wenn Sie die Aktionen beschränken möchten, die die Benutzer auf einem Computer ausführen können. So können Sie beispielsweise Kommandozeilenoperationen auf einem Computer verhindern, der auf Messen der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Wenn das Pessulus-Paket bereits installiert ist, starten Sie den Sperr-Editor über das Hauptmenü mit +++ oder drücken Sie Alt+F2 und geben Sie pessulus ein.
Wenn der Sperr-Editor gestartet wird, versucht er, eine Verbindung mit der obligatorischen Konfigurationsquelle GConf herzustellen (/etc/gconf/gconf.xml.mandatory). Wenn Sie pessulus als root ausführen, haben Sie Zugriff auf diese Konfigurationsquelle und neben dem Kontrollkästchen für jede Einstellung wird ein Sperrsymbol angezeigt. Klicken Sie auf das Sperrsymbol, um anzugeben, ob die Einstellung obligatorisch ist. Wenn die Einstellung obligatorisch ist, können normale Benutzer die Einstellung nicht ändern oder überschreiben. Wenn Sie keinen Zugriff auf die obligatorische Konfigurationsquelle haben, wird das Sperrsymbol nicht angezeigt. In diesem Fall werden alle deaktivierten Einstellungen in der Standardkonfigurationsquelle des Benutzers gespeichert und können später mithilfe anderer Werkzeuge wie gconf-editor oder gconftool-2 geändert werden. Weitere Informationen zu GConf und zu den obligatorischen Konfigurationsquellen finden Sie unter „Verwenden von GConf“ im GNOME Desktopsystem-Verwaltungshandbuch.
Klicken Sie auf der linken Seite auf eine Kategorie, um die Einstellungen anzuzeigen, die für diese Kategorie deaktiviert werden können.
Um den Zugriff auf die Kommandozeile, das Speichern auf Datenträger und das Drucken zu deaktivieren (oder zu verhindern, dass Benutzer die Druckeinstellungen ändern), legen Sie die entsprechenden Optionen in der Kategorie fest.
Verwenden Sie die Optionen in der Kategorie , um die Kontrollleiste zu sperren und die angegebenen Kontrollleisten-Miniprogramme sowie die Optionen „Schließen erzwingen“, „Bildschirm sperren“ und „Abmelden“ zu deaktivieren.
Verwenden Sie die Optionen in der Kategorie , um den Bildschirm zu sperren (sobald der Bildschirmschoner aktiviert wird) sowie um die Option zur Abmeldung (nach einer Zeitverzögerung im Dialogfeld „Entsperren“) und die Option für den Benutzerwechsel im Dialogfeld „Entsperren“ zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Für weitere Informationen zu den verfügbaren Optionen in jeder Kategorie klicken Sie auf .
Wenn alle Optionen Ihren Wünschen entsprechend eingestellt sind, klicken Sie auf , um die Änderungen zu übernehmen.
Verwenden Sie das Werkzeug , um das traditionelle GNOME-Hauptmenü anzupassen. Das traditionelle GNOME-Menü ist standardmäßig nicht aktiviert, Sie können es jedoch zu Ihrer GNOME-Kontrollleiste hinzufügen, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und die Optionen +++ auswählen. Verwenden Sie zum Anpassen des traditionellen GNOME-Hauptmenüs die Optionen +++.
Die aktuellen Untermenüs für das Hauptmenü werden auf der linken Seite des Hauptfensters angezeigt; die Elemente des ausgewählten Untermenüs sind rechts zu sehen. Gruppen in einem Untermenü sind in diesem Untermenü verschachtelt. Um nach einem Element zu suchen, klicken Sie auf den Pfeil neben einem Untermenü in der Liste , wählen Sie die Gruppe aus, die das gewünschte Element enthält, und suchen Sie das Element in der Liste .
![]() | Auswirkungen der Änderungen im Hauptmenü |
|---|---|
Änderungen, die Sie im Hauptmenü vornehmen, werden bei der nächsten Systemaktualisierung nicht überschrieben. Die Änderungen werden übernommen, nachdem die letzte Menüansicht generiert wurde. | |
Prozedur 3.3. Bearbeiten des Hauptmenüs
Sie können die Reihenfolge, in der die Einträge im Hauptmenü angezeigt werden, ändern, die Menüeinträge umbenennen, Menüeinträge einblenden (oder ausblenden) oder Menüeinträge ganz aus dem Menü löschen bzw. neue Menüeinträge hinzufügen. Beispielsweise können Sie häufig verwendete Anwendungen an den Kopf eines Menüs oder einer Gruppe verschieben, damit sie leichter zu finden sind. Das Hinzufügen neuer Einträge zum Hauptmenü ist hilfreich, wenn Sie eine Anwendung installieren, aber auch dann, wenn Sie über Anwendungen verfügen, die zurzeit nicht im Menü angezeigt werden. Sie können dem Menü auch ein Verzeichnis, einen Link oder einen anderen Eintrag hinzufügen.
Zum Verschieben eines Menüeintrags klicken Sie auf der rechten Seite in der Liste auf den Eintrag und ziehen Sie ihn dann an die gewünschte Menüposition. Sie können den Eintrag an eine neue Position im selben Menü verschieben oder ihn auf einen Eintrag in der Liste ziehen (um ihn in ein neues Menü oder in eine neue Gruppe zu verschieben). Verwenden Sie alternativ die Schaltflächen und , um die Position eines Eintrags im Menü zu ändern.
Zum Umbenennen eines bestehenden Menüeintrags klicken Sie in der Liste mit der rechten Maustaste auf den Eintrag, wählen Sie aus und geben Sie einen neuen Namen ein.
Zum Ausblenden eines Eintrags aus dem Menü deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Eintrag in der Liste . Ein aktiviertes Kontrollkästchen gibt an, dass der Eintrag zurzeit im Menü angezeigt wird. Wenn ein Eintrag ausgeblendet wurde, verbleibt er dennoch in der Liste und kann jederzeit wieder eingeblendet werden, wenn Sie entscheiden, dass er (wieder) im Menü angezeigt werden soll.
Um einen Eintrag ganz aus der Liste zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und klicken Sie auf . Wenn Sie einen gelöschten Eintrag wieder im Menü anzeigen möchten, müssen Sie ihn wie eine neue Anwendung neu hinzufügen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen neuen Eintrag hinzuzufügen:
Klicken Sie in der Liste auf den Pfeil neben dem Menü mit der Gruppe, der Sie die Anwendung hinzufügen möchten, und wählen Sie dann die Gruppe aus. Der Inhalt dieser Gruppe wird in der Liste angezeigt.
Klicken Sie auf und wählen Sie den des Menüeintrags aus, der hinzugefügt werden soll. Wählen Sie beispielsweise zum Hinzufügen einer Anwendung die Option aus.
Klicken Sie auf und wählen Sie das hinzuzufügende Element aus.
Geben Sie einen für den neuen Menüeintrag ein.
Wenn im Hauptmenü eine kurze Beschreibung beim Verweilen angezeigt werden soll, geben Sie die Beschreibung im Feld ein.
Wenn Sie dem neuen Eintrag ein Symbol zuweisen möchten, klicken Sie links auf den Bilderrahmen und wählen Sie dann ein Symbol aus. Wenn Sie kein Symbol auswählen, wird der Eintrag ohne Symbol im Menü angezeigt.
Wenn das Standardlayout des Menüs wiederhergestellt werden soll, klicken Sie auf .
Wenn alle Optionen Ihren Wünschen entsprechend eingestellt sind, klicken Sie auf , um die Änderungen zu übernehmen.
![]() | |
Wenn Sie die -Anwendung zum ersten Mal zum Bearbeiten des Menüs verwenden, werden Änderungen erst bei der nächsten Anmeldung wirksam. Spätere Änderungen werden sofort angezeigt. | |
Compiz ist ein Composition- und Fenstermanager für das X Window System, das eine 3-D-Grafikhardware zur Erstellung schneller Composition-Desktop-Effekte zur Fensterverwaltung verwendet. Effekte werden als ladbare Plugins implementiert. Sie können mit Compiz Ihren Desktop in einen drehenden 3-D-Würfel verwandeln, Fenster so anordnen, dass sie sich nicht überlagern, und während der Anzeige dynamischer Miniaturansichten zwischen Aufgaben wechseln. Sie können durchsichtige bzw. transparente Fenster einstellen, die Desktopanzeige vergrößern oder verkleinern und weitere Fenstereffekte verwenden, z. B. Schatten, Ausblendungen und Transformationen. Sie können Fenster auch so konfigurieren, dass sie an anderen Fenstern und am Bildschirmrand "einrasten", wenn sie bewegt werden.
Zur Aktivierung von Desktop-Effekten benötigen Sie einen Grafikadapter mit 3-D-Unterstützung sowie den Grafiktreiber, den Linux zum Betrieb des Grafikadapters verwendet. Dieser Treiber muss OpenGL- (oder 3D-) Anforderungen vom Linux-Kernel verarbeiten können. Wenn Ihre Konfiguration mit den Desktop-Effekten kompatibel ist, wird sie standardmäßig aktiviert. Wenn Ihre Konfiguration keine Desktop-Effekte unterstützt, erhalten Sie eine Warnung, sobald Sie diese aktivieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Desktop-Effekte zu aktivieren oder zu deaktivieren:
Klicken Sie auf +++.
![]() |
Wenn Ihr System für Desktop-Effekte konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option . Drücken Sie im sich nun öffnenden Dialogfeld auf , damit die Desktop-Effekte aktiviert bleiben. Andernfalls werden die Arbeitsflächen-Effekte nach zehn Sekunden automatisch deaktiviert.
Deaktivieren Sie die Option , um die Desktop-Effekte zu deaktivieren.
Der Standardsatz von Arbeitsflächen-Effekten ist nun aktiviert. Sie können die aktivierten Effekte und deren Einstellungen auf verschiedenen Karteireitern im Dialogfeld ändern oder einfach ein aus der Dropdown-Liste auswählen. Drücken Sie zum Aktivieren des ausgewählten Profils auf die grüne Schaltfläche.
Aktivieren Sie zum Bearbeiten der aktuellen Einstellungen für Desktop-Effekte die Optionen +++.
Im Karteireiter finden Sie allgemeine Informationen zu den Einstellungen der aktuellen Arbeitsflächen-Effekte.
Mithilfe der Optionen im Karteireiter können Sie angeben, was passiert, wenn Sie Fenster öffnen, schließen, fokussieren oder minimieren.
Mithilfe der Optionen im Karteireiter können Sie angeben, welche Art von Sie verwenden möchten. Es handelt sich dabei um den Desktop-Effekt, der aktiviert wird, wenn Sie mit der Kombination Alt+→| zwischen Fenstern wechseln.
Verwenden Sie die Konfigurationsoptionen unterhalb von , um das Verhalten beim Umschalten zwischen virtuellen Desktops über Strg+Alt+← oder Strg+Alt+→ zu konfigurieren. Diese Optionen sind nur verfügbar, wenn die Option verwendet wird.
Verwenden Sie die Optionen im Karteireiter , um die Darstellung der gewünschten virtuellen Desktops zu konfigurieren (dreidimensionaler oder ebene ) und um festzulegen, wie viele Desktops Sie verwenden möchten.
Mithilfe der Optionen im Karteireiter können Sie den Zoom für Bildschirm und Bereiche konfigurieren.
Im Karteireiter können Sie die Funktionen konfigurieren, die mit den aktiven Bildschirmrändern verknüpft sind.
Für weitere Informationen zu den einzelnen Optionen klicken Sie auf .
Wenn alle Optionen Ihren Wünschen entsprechend eingestellt sind, klicken Sie auf , um die Änderungen zu übernehmen.
![]() | Erweitertes Konfigurationswerkzeug |
|---|---|
Ein erweitertes Konfigurationswerkzeug, der CompizConfig-Einstellungsmanager, kann über einen Terminalemulator mit dem Kommando ccsm gestartet werden. Es bietet eine größere Auswahl an Konfigurationsoptionen als das im GNOME-Kontrollzentrum vorhandene vereinfachte Werkzeug. | |
Sie können die Einstellungen für Arbeitsflächen-Effekte auch mit gconf-editor ändern.
Klicken Sie auf +++ oder drücken Sie Alt+F2 und geben Sie gconf-editor ein.
Navigieren Sie zu den Registrierungsordnern apps/compiz/general und apps/compiz/plugins und nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor.
Klicken Sie auf +.
Die folgende Tabelle enthält eine Liste der Standard-Kurzbefehle und Mausbewegungen, mit deren Hilfe Sie Desktop-Effekte erzeugen können. Sie können die Kurzbefehle im CompizConfig-Einstellungsmanager ändern, indem Sie auf ++ klicken. Die Kurzbefehle für die Zoomfunktion können im Werkzeug konfiguriert werden, das im GNOME-Kontrollzentrum zur Verfügung steht.
Tabelle 3.1. Kurzbefehle für Desktop-Effekte¶
|
Bedeutung |
Tastenkombination |
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Panoramablick über alle Desktops (bei aktiviertem Desktop-Würfel-Effekt) |
Strg+Alt+↓ (die Pfeile nach links und nach rechts zum Bildlauf verwenden) |
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Desktop-Würfel drehen (bei aktiviertem Desktop-Würfel-Effekt) oder zwischen Desktops wechseln (bei aktiviertem Desktop-Wand-Effekt) |
Strg+Alt+← oder → (die Tasten ↑ oder ↓ können für den Desktop-Wand-Effekt mit verschiedenen Reihen verwendet werden) |
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Desktop-Würfel manuell drehen (bei aktiviertem Desktop-Würfel-Effekt) |
Strg+Alt+mit der linken Maustaste auf den Desktop klicken und den Mauszeiger ziehen |
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Desktop-Würfel manuell drehen (bei aktiviertem Desktop-Würfel-Effekt) oder zwischen Desktops wechseln (bei aktiviertem Desktop-Wand-Effekt) unter Beibehalten des aktuellen aktiven Fensters |
Strg+Alt+Umschalttaste+← oder → |
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Fenster wechseln (Miniaturansicht) |
Alt+→| |
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Wackeliges Fenster (bei aktiviertem Wackeleffekt) |
Mit linker Maustaste auf Fenster klicken und verschieben |
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Manuell vergrößern (bei aktiviertem Bildschirm-Zoom) |
Supertaste (Windows-Taste) und Mausrad nach oben |
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Manuell kleiner zoomen (bei aktiviertem Bildschirm-Zoom) |
Supertaste (Windows-Taste) und Mausrad nach unten |
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Bereich unter dem Mauszeiger vergrößern (bei aktiviertem Bereichs-Zoom) |
Umschalttaste, Supertaste (Windows-Taste) und Mausrad nach oben |
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Bereich unter dem Mauszeiger verkleinern (bei aktiviertem Bereichs-Zoom) |
Umschalttaste, Supertaste (Windows-Taste) und Mausrad nach unten |
Im folgenden Abschnitt finden Sie Beispiele zur Konfiguration einiger persönlicher Aspekte Ihres GNOME-Desktops, wie zum Beispiel Ihres Passworts oder Tastenkürzel. Informationen zur Konfiguration von Hilfstechnologien finden Sie unter Kapitel 4, Hilfstechnologien.
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie Ihr Anmelde-Passwort von Zeit zu Zeit ändern. So ändern Sie Ihr Passwort:
Klicken Sie auf ++.
Klicken Sie in der oberen rechten Ecke auf .
Geben Sie Ihr altes (aktuelles) Passwort ein.
Geben Sie das neue Passwort ein.
Bestätigen Sie Ihr neues Passwort, indem Sie es erneut eingeben, und klicken Sie anschließend auf .
Ein Tastenkürzel ist eine Taste oder eine Tastenkombination, die die Ausführung einer Aktion beschleunigen soll. Sie können die Tastenkürzel für eine Reihe von Aktionen anpassen.
Um das Werkzeug „Tastenkürzel“ zu öffnen, klicken Sie auf +++.
Zur Änderung des Tastenkürzels für eine Aktion wählen Sie die Aktion aus und drücken Sie anschließend die Tasten, die Sie der Aktion als neues Tastenkürzel zuweisen möchten. Zur Deaktivierung eines Tastenkürzels klicken Sie auf das Kürzel und drücken Sie anschließend <—.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Beispiele zur Konfiguration einiger Systemaspekte Ihres GNOME-Desktops, wie etwa Spracheinstellungen, Energieverwaltung, bevorzugter Anwendungen, Einstellungen für Sitzungen (und Sitzungsfreigabe), Suchoptionen in Beagle und Audioeinstellungen.
SUSE Linux Enterprise Desktop kann für zahlreiche Sprachen konfiguriert werden. Die Spracheinstellung bestimmt die Sprache von Dialogfeldern und Menüs und kann auch die Tastaturbelegung und die Uhrzeit beeinflussen.
Klicken Sie zum Konfigurieren Ihrer Spracheinstellungen auf +++ und geben Sie das Root-Passwort ein. Das YaST-Sprachmodul wird geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter Kapitel 10, Ändern der Sprach- und Ländereinstellungen mit YaST (↑Bereitstellungshandbuch ).
Mit dem Konfigurationstool für Netzwerk-Proxies legen Sie fest, wie Ihr System Internetverbindungen herstellt. Sie können eine Verbindung über einen Proxyserver konfigurieren und die Details des Servers eingeben. Ein Proxyserver ist ein Server, der Anforderungen an einen anderen Server abfängt und selbst ausführt, sofern er dazu in der Lage ist. Zur Festlegung des Proxyservers können Sie den DNS-Namen (Domain Name Service) oder die IP-Adresse des Proxyservers angeben. Ein DNS-Name ist eine eindeutige alphabetische Computerkennung innerhalb eines Netzwerks. Eine IP-Adresse ist eine eindeutige numerische Computerkennung innerhalb eines Netzwerks.
Klicken Sie auf +++.
Für weitere Informationen zu den einzelnen Optionen klicken Sie auf .
Mit dem Modul zur Energieverwaltung können Sie die Stromsparoptionen Ihres Systems verwalten. Das ist besonders nützlich für eine längere Akkulebensdauer im Notebook. Mehrere Optionen helfen jedoch auch beim Stromsparen, wenn Sie einen Computer einsetzen, der an eine Steckdose angeschlossen ist.
Der Schlafmodus schaltet den Computer ab, wenn er für eine bestimmte Zeitdauer inaktiv ist. Sie können sowohl bei Verwendung eines Akkus als auch bei Verwendung eines Netzanschlusses den Zeitraum angeben, in dem ein Computer inaktiv ist, bevor er in den Ruhezustand versetzt wird. Sie können auch das Display des Computers in den Ruhezustand versetzen, ohne den Computer herunterzufahren, wodurch die Energie eingespart wird, die das Display benötigt.
Der Schlafmodus ist besonders wichtig, wenn der Computer mit Akku betrieben wird. Sowohl der Bildschirm als auch der Computer beziehen Energie aus dem Akku, Sie können also eine erhebliche Menge an Akkuleistung sparen, wenn Sie Bildschirm und/oder Computer in den Ruhezustand versetzen. Üblicherweise wird der Bildschirm nach einer kürzeren Zeitspanne in den Schlafmodus versetzt. Wenn dann der Computer für eine weitere Zeitspanne nicht verwendet wird, wird er ebenfalls in den Ruhezustand versetzt.
Es sind verschiedene Ruhemodi oder Aktionen verfügbar, die Sie im Energieverwaltungsmodul festlegen können:
Der Computer wird nicht abgeschaltet und auch nicht automatisch in eine Art des Ruhezustands versetzt. Ein Laptop läuft normalerweise weiter, wenn der Deckel geschlossen ist.
Der Bildschirm wird gelöscht, um den Stromverbrauch zu verringern.
Standby-Modus schaltet die Strom verbrauchenden Computerkomponenten wie Bildschirm und Festplattenlaufwerk ab, ohne den Inhalt des RAM zu speichern. Alle ungespeicherten Daten gehen verloren.
Der Computer speichert den Inhalt des RAM auf der Festplatte und fährt herunter. Wenn Sie den Computer erneut einschalten, werden die gespeicherten Daten in das RAM zurückgespielt und der vorherige Zustand des Computers wird wiederhergestellt. Der erfordert freien Plattenspeicher in derselben Größe wie der auf dem Computer installierte RAM.
Klicken Sie zum Öffnen des Power-Management-Moduls auf +++.
Prozedur 3.4. Angabe der Inaktivitätseinstellungen für Ihren Computer
Klicken Sie auf den Karteireiter für die verwendete Energie: Wenn Ihr Computer an das Stromnetz angeschlossen ist, klicken Sie auf . Wenn Ihr Computer einen Akku verwendet, klicken Sie auf . Wenn Ihr Computer mit Wechselstrom und Akku läuft, können Sie die Einstellungen auf beiden Karteireitern konfigurieren.
Verwenden Sie den Schieberegler im Bereich , um die Zeitspanne der Inaktivität festzulegen, nach der der Computer in den Ruhemodus versetzt wird. Geben Sie an, welche Aktion ausgeführt werden soll, wenn der Deckel geschlossen wird und wenn der Akkuladestand einen kritisch niedrigen Wert erreicht.
Geben Sie im Bereich den Zeitraum ein, nach dem das Display in den Ruhemodus versetzt wird. Sie können hier auch andere Optionen für den Ruhemodus festlegen, wie zum Beispiel Dimmen des Displays oder Verringern der Bildschirmhelligkeit.
Auf dem Karteireiter können Sie weitere Optionen festlegen, zum Beispiel die Aktion beim Drücken des Einschaltknopfs oder den Inaktivitätstyp, der bei Inaktivität des Computers verwendet wird. Die dort verfügbaren Optionen hängen von dem verwendeten Computertyp ab (Laptop oder anderer Computer).
Sie können auch definieren, wann und wie das Stromsymbol im Benachrichtigungsbereich angezeigt wird.
Im Karteireiter können Sie die automatische Reaktivierung des Computers zu einem angegebenen Zeitpunkt und an bestimmten Tagen der Woche festlegen.
Wenn Sie alle Optionen nach Ihren Wünschen festgelegt haben, klicken Sie auf . Die ausgewählten Optionen werden sofort wirksam.
Mit dem Modul „Bevorzugte Anwendungen“ können Sie die Standardanwendung für verschiedene Aufgaben wie Durchsuchen des Internets, Senden von E-Mails oder Abspielen von Multimedia-Dateien ändern.
Klicken Sie auf ++.
Klicken Sie auf die Registerkarte für den Anwendungstyp, den Sie einstellen möchten.
Wählen Sie eine der verfügbaren Anwendungen aus der Dropdown-Liste aus oder geben Sie das entsprechende Kommando ein, um die Anwendung zu starten.
Klicken Sie auf .
Die Änderungen werden sofort wirksam.
Im Dialogfeld können Sie eine GNOME-Desktop-Sitzung für mehrere Benutzer freigeben und Einstellungen für freigegebene Sitzungen festlegen.
![]() | Auswirkungen auf die Systemsicherheit durch Freigabe von Desktop-Sitzungen |
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Beachten Sie, dass die Freigabe von Desktop-Sitzungen ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Verwenden Sie die verfügbaren Einschränkungsoptionen. Wenn Sie die Optionen auf eine niedrigere Sicherheitsstufe anpassen müssen, vergessen Sie nicht, so bald wie möglich wieder zu der höheren Sicherheitsstufe überzugehen. | |
Klicken Sie auf +++.
![]() |
Aktivieren Sie zur Freigabe von Desktop-Sitzungen für andere Benutzer die Option . Sämtliche Tastatur-, Zeiger- und Zwischenablageereignisse des entfernten Benutzers werden ignoriert.
Wenn Sie anderen Benutzern Zugriff auf und Kontrolle über Ihre Sitzung von einem entfernten Desktop aus gewähren wollen oder müssen, aktivieren Sie . Klicken Sie unten im hervorgehobenen Text auf die Adresse oder den Namen, um die Systemadresse per E-Mail an einen entfernten Benutzer zu senden.
Verwenden Sie die verfügbaren Sicherheitsoptionen: Wenn aktiviert ist, benötigen entfernte Benutzer Ihre Bestätigung, bevor sie sich mit Ihrer Sitzung verbinden können. Aktivieren Sie für eine höhere Sicherheitsstufe die Option (wenn Authentifizierung verwendet wird).
Beagle ist die Suchmaschine, die auf dem GNOME-Desktop verwendet wird. Klicken Sie auf +++, um die Verzeichnisse zu konfigurieren, die von Beagle indiziert werden, um die Anzahl der Ergebnisse anzugeben, die nach einer Suche angezeigt werden, oder um die Datenschutzeinstellungen von Beagle zu ändern.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Abschnitt 6.4, „Festlegen von Sucheinstellungen“ und Abschnitt 6.6, „Verhindern, dass Dateien und Verzeichnisse indiziert werden“.
Mit dem Werkzeug können Sie die Häufigkeit der Überprüfung auf Aktualisierungen, der automatischen Aktualisierungen und Aktualisierungsbenachrichtigungen konfigurieren. Klicken Sie auf +++, um das Werkzeug zu öffnen. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt „Konfigurieren des Miniprogramms zur Softwareaktualisierung“ (Kapitel 6, Installieren bzw. Entfernen von Software, ↑Bereitstellungshandbuch ).
Zum Erleichtern Ihrer Arbeit wird YaST in der Kontrollleiste und im Menü "Anwendungen" bereitgestellt. Informationen zur Verwendung von YaST finden Sie unter Bereitstellungshandbuch (↑Bereitstellungshandbuch ).