Je nachdem, unter welchem Betriebssystem der Rechner ausgeführt wird, der als Netzwerkinstallationsquelle für SUSE Linux Enterprise Desktop verwendet werden soll, stehen für die Serverkonfiguration mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Am einfachsten lässt sich ein Installationsserver mit YaST auf SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 oder openSUSE 11.1 und höher einrichten.
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Für die Linux-Implementierung kann auch ein Microsoft Windows-Computer als Installationsserver verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 11.2.5, „Verwalten eines SMB-Repositorys“. | |
YaST bietet ein grafisches Werkzeug zum Erstellen von Repositorys. Es unterstützt HTTP-, FTP- und NFS-Netzwerk-Installationsserver.
Melden Sie sich bei dem Computer, der als Installationsserver verwendet werden soll, als root an.
Starten Sie ++.
Wählen Sie den gewünschten Repositorytyp (HTTP, FTP oder NFS). Der ausgewählte Dienst wird bei jedem Systemstart automatisch gestartet. Wenn ein Dienst des ausgewählten Typs auf dem System bereits ausgeführt wird und Sie diesen Dienst für den Server manuell konfigurieren möchten, deaktivieren Sie die automatische Konfiguration des Serverdiensts, indem Sie wählen. Geben Sie in beiden Fällen das Verzeichnis an, in dem die Installationsdaten auf dem Server zur Verfügung gestellt werden sollen.
Konfigurieren Sie den erforderlichen Repositorytyp. Dieser Schritt bezieht sich auf die automatische Konfiguration der Serverdienste. Wenn die automatische Konfiguration deaktiviert ist, wird dieser Schritt übersprungen.
Legen Sie einen Aliasnamen für das root-Verzeichnis auf dem FTP- oder HTTP-Server fest, in dem die Installationsdaten gespeichert werden sollen. Das Repository befindet sich später unter ftp:// (FTP) oder unter Server-IP/Alias/Namehttp:// (HTTP). Server-IP/Alias/NameName steht für den Namen des Repositorys, das im folgenden Schritt definiert wird. Wenn Sie im vorherigen Schritt NFS ausgewählt haben, legen Sie Platzhalter und Exportoptionen fest. Der Zugriff auf den NFS-Server erfolgt über nfs://. Informationen zu NFS und Exportvorgängen finden Sie in Kapitel Verteilte Nutzung von Dateisystemen mit NFS (↑Verwaltungshandbuch).
Server-IP/Name
![]() | Firewall-Einstellungen |
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Stellen Sie sicher, dass die Firewall-Einstellungen Ihres Server-Systems Datenverkehr an den entsprechenden Ports für HTTP, NFS und FTP erlauben. Ist dies nicht der Fall, aktivieren Sie zuvor oder . | |
Konfigurieren Sie das Repository. Bevor die Installationsmedien in ihr Zielverzeichnis kopiert werden, müssen Sie den Namen des Repositorys angeben (dies sollte im Idealfall eine leicht zu merkende Abkürzung des Produkts und der Version sein). YaST ermöglicht das Bereitstellen von ISO-Images der Medien an Stelle von Kopien der Installations-DVDs. Wenn Sie diese Funktion verwenden möchten, aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen und geben Sie den Verzeichnispfad an, in dem sich die ISO-Dateien lokal befinden. Je nachdem, welches Produkt mithilfe dieses Installationsservers verteilt werden soll, können mehrere Add-On-CDs oder Service-Pack-CDs erforderlich sein. Sie müssen als zusätzliche Repositorys hinzugefügt werden. Um den Installationsserver über OpenSLP im Netzwerk bekannt zu geben, aktivieren Sie die entsprechende Option.
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Wenn Ihr Netzwerk diese Option unterstützt, sollten Sie Ihr Repository auf jeden Fall über OpenSLP bekannt machen. Dadurch ersparen Sie sich die Eingabe des Netzwerk-Installationspfads auf den einzelnen Zielcomputern. Die Zielsysteme werden einfach unter Verwendung der SLP-Boot-Option gebootet und finden das Netzwerk-Repository ohne weitere Konfigurationsschritte. Weitere Informationen zu dieser Option finden Sie in Abschnitt 11.4, „Booten des Zielsystems für die Installation“. | |
Laden Sie die Installationsdaten hoch. Der die meiste Zeit in Anspruch nehmende Schritt bei der Konfiguration eines Installationsservers ist das Kopieren der eigentlichen Installations-DVDs. Legen Sie die Medien in der von YaST angegebenen Reihenfolge ein und warten Sie, bis der Kopiervorgang abgeschlossen ist. Wenn alle Quellen erfolgreich kopiert wurden, kehren Sie zur Übersicht der vorhandenen Repositorys zurück und schließen Sie die Konfiguration, indem Sie wählen.
Der Installationsserver ist jetzt vollständig konfiguriert und betriebsbereit. Er wird bei jedem Systemstart automatisch gestartet. Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich. Sie müssen diesen Dienst lediglich ordnungsgemäß manuell konfigurieren und starten, wenn die automatische Konfiguration der ausgewählten Netzwerkdienste mit YaST anfänglich deaktiviert wurde.
Wählen Sie zum Deaktivieren eines Repositorys das zu entfernende Repository aus und wählen Sie dann . Die Installationsdaten werden vom System entfernt. Um den Netzwerkdienst zu deaktivieren, verwenden Sie das entsprechende YaST-Modul.
Wenn der Installationsserver die Installationsdaten für mehrere Produkte einer Produktversion zur Verfügung stellen soll, starten Sie das YaST-Installationservermodul und wählen Sie in der Übersicht der vorhandenen Repositorys die Option , um das neue Repository zu konfigurieren.
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Es wird davon ausgegangen, dass ein SUSE Linux-basiertes Betriebssystem auf dem Computer ausgeführt wird, der als Installationsserver dienen soll. Ist dies nicht der Fall, verwenden Sie anstatt der folgenden Anweisungen die NFS-Dokumentation des Herstellers, dessen Produkt Sie verwenden. | |
Das Einrichten einer NFS-Quelle für die Installation erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt erstellen Sie die Verzeichnisstruktur für die Installationsdaten und kopieren diese in die Struktur. Im zweiten Schritt exportieren Sie das Verzeichnis mit den Installationsdaten in das Netzwerk.
Gehen Sie wie folgt vor, um ein Verzeichnis für die Installationsdaten zu erstellen:
Melden Sie sich als root an.
Erstellen Sie ein Verzeichnis, in dem die Installationsdaten gespeichert werden sollen, und wechseln Sie in dieses Verzeichnis. Beispiel:
mkdir install/product/productversion
cd install/product/productversion
Ersetzen Sie Produkt durch eine Abkürzung des Produktnamens und Produktversion durch eine Zeichenkette, die den Produktnamen und die Version enthält.
Führen Sie für die einzelnen im Medienkit enthaltenen DVDs die folgenden Kommandos aus:
Kopieren Sie den gesamten Inhalt der Installations-DVD in das Server-Installationsverzeichnis:
cp -a /media/path_to_your_DVD_drive
Ersetzen Sie pfad_zu_ihrem_DVD-laufwerk durch den tatsächlichen Pfad, in dem sich das DVD-Laufwerk befindet. Dies kann je nach Laufwerktyp, der auf dem System verwendet wird, cdrom, cdrecorder, dvd oder dvdrecorder sein.
Benennen Sie das Verzeichnis in die DVD-Nummer um:
mvpath_to_your_DVD_driveDVDx
Ersetzen Sie x durch die Nummer der DVD.
Bei SUSE Linux Enterprise Desktop können Sie die Repositorys über NFS mit YaST exportieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
Melden Sie sich als root an.
Starten Sie ++.
Wählen Sie und und klicken Sie auf .
Wählen Sie und navigieren Sie zum Verzeichnis mit den Installationsquellen, in diesem Fall .
Produktversion
Wählen Sie und geben Sie die Hostnamen der Computer ein, auf die die Installationsdaten exportiert werden sollen. An Stelle der Hostnamen können Sie hier auch Platzhalter, Netzwerkadressbereiche oder einfach den Domänennamen Ihres Netzwerks eingeben. Geben Sie die gewünschten Exportoptionen an oder übernehmen Sie die Vorgabe, die für die meisten Konfigurationen ausreichend ist. Weitere Informationen dazu, welche Syntax beim Exportieren von NFS-Freigaben verwendet wird, finden Sie auf der man-Seite zu exports.
Klicken Sie auf . Der NFS-Server, auf dem sich die SUSE Linux Enterprise Desktop-Repositorys befinden, wird automatisch gestartet und in den Bootvorgang integriert.
Wenn Sie die Repositorys nicht mit dem YaST-NFS-Servermodul, sondern manuell exportieren möchten, gehen Sie wie folgt vor:
Melden Sie sich als root an.
Öffnen Sie die Datei /etc/exports und geben Sie die folgende Zeile ein:
/productversion *(ro,root_squash,sync)
Dadurch wird das Verzeichnis / auf alle Hosts exportiert, die Teil dieses Netzwerks sind oder eine Verbindung zu diesem Server herstellen können. Um den Zugriff auf diesen Server zu beschränken, geben Sie an Stelle des allgemeinen Platzhalters Produktversion* Netzmasken oder Domänennamen an. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der man-Seite für den Befehl export. Speichern und schließen Sie diese Konfigurationsdatei.
Um den NFS-Dienst zu der beim Booten des System generierten Liste der Server hinzuzufügen, führen Sie die folgenden Befehle aus:
insserv /etc/init.d/nfsserver
Starten Sie den NFS-Server mit rcnfsserver start. Wenn Sie die Konfiguration des NFS-Servers zu einem späteren Zeitpunkt ändern müssen, ändern Sie die Konfigurationsdatei wie erforderlich und starten die den NFS-Dämon neu, indem Sie rcnfsserver restart eingeben.
Die Bekanntgabe des NFS-Servers über OpenSLP stellt dessen Adresse allen Clients im Netzwerk zur Verfügung.
Melden Sie sich als root an.
Erstellen Sie die Konfigurationsdatei /etc/slp.reg.d/install.suse.nfs.reg mit folgenden Zeilen:
# Register the NFS Installation Server
service:install.suse:nfs://$HOSTNAME/path_to_repository/DVD1,en,65535
description=NFS Repository
Ersetzen Sie path_to_repository durch den eigentlichen Pfad der Installationsquelle auf dem Server.
Starten Sie den OpenSLP-Daemon mit rcslpd start.
Weitere Informationen zu OpenSLP finden Sie in der Paket-Dokumentation im Verzeichnis /usr/share/doc/packages/openslp/ oder in Kapitel SLP-Dienste im Netzwerk (↑Verwaltungshandbuch). Weitere Informationen zu NFS finden Sie unter Kapitel Verteilte Nutzung von Dateisystemen mit NFS (↑Verwaltungshandbuch).
Das Erstellen eines FTP-Repositorys ist dem Erstellen eines NFS-Repositorys sehr ähnlich. Ein FTP-Repository kann ebenfalls mit OpenSLP im Netzwerk bekannt gegeben werden.
Erstellen Sie wie in Abschnitt 11.2.2, „Manuelles Einrichten eines NFS-Repositorys“ beschrieben ein Verzeichnis für die Installationsquellen.
Konfigurieren Sie den FTP-Server für die Verteilung des Inhalts des Installationsverzeichnisses:
Melden Sie sich als root an und installieren Sie mithilfe der YaST-Softwareverwaltung das Paket vsftpd.
Wechseln Sie in das root-Verzeichnis des FTP-Servers:
cd /srv/ftpErstellen Sie im root-Verzeichnis des FTP-Servers ein Unterverzeichnis für die Installationsquellen:
mkdir repository
Ersetzen Sie repository durch den Produktnamen.
Hängen Sie den Inhalt des Installations-Repository in der change-root-Umgebung des FTP-Servers ein:
mount --bindpath_to_repository/srv/ftp/repository
Ersetzen Sie path_to_repository und Repository durch die entsprechenden Werte für Ihre Konfiguration. Wenn diese Einstellungen dauerhaft übernommen werden sollen, fügen Sie sie zu /etc/fstab hinzu.
Starten Sie vsftpd mit vsftpd.
Geben Sie das Repository über OpenSLP bekannt, sofern dies von Ihrer Netzwerkkonfiguration unterstützt wird:
Erstellen Sie die Konfigurationsdatei /etc/slp.reg.d/install.suse.ftp.reg mit folgenden Zeilen:
# Register the FTP Installation Server
service:install.suse:ftp://$HOSTNAME/repository/DVD1,en,65535
description=FTP Repository
Ersetzen Sie repository durch den Namen des Repository-Verzeichnisses auf Ihrem Server. Die Zeile Dienst: sollte als eine fortlaufende Zeile eingegeben werden.
Starten Sie den OpenSLP-Daemon mit rcslpd start.
Das Erstellen eines HTTP-Repositorys ist dem Erstellen eines NFS-Repositorys sehr ähnlich. Ein HTTP-Repository kann ebenfalls mit OpenSLP im Netzwerk bekannt gegeben werden.
Erstellen Sie wie in Abschnitt 11.2.2, „Manuelles Einrichten eines NFS-Repositorys“ beschrieben ein Verzeichnis für die Installationsquellen.
Konfigurieren Sie den HTTP-Server für die Verteilung des Inhalts des Installationsverzeichnisses:
Installieren Sie den Webserver Apache.
Wechseln Sie in das root-Verzeichnis des HTTP-Servers (/srv/www/htdocs) und erstellen Sie ein Unterverzeichnis für die Installationsquellen:
mkdir repository
Ersetzen Sie repository durch den Produktnamen.
Erstellen Sie einen symbolischen Link vom Speicherort der Installationsquellen zum root-Verzeichnis des Webservers (/srv/www/htdocs):
ln -s/path_to_repository/srv/www/htdocs/repository
Ändern Sie die Konfigurationsdatei des HTTP-Servers (/etc/apache2/default-server.conf) so, dass sie symbolischen Links folgt. Ersetzen Sie die folgende Zeile:
Options None
mit
Options Indexes FollowSymLinks
Laden Sie die HTTP-Server-Konfiguration mit rcapache2 reload neu.
Geben Sie das Repository über OpenSLP bekannt, sofern dies von Ihrer Netzwerkkonfiguration unterstützt wird:
Erstellen Sie die Konfigurationsdatei /etc/slp.reg.d/install.suse.http.reg mit folgenden Zeilen:
# Register the HTTP Installation Server
service:install.suse:http://$HOSTNAME/repository/DVD1/,en,65535
description=HTTP Repository
Ersetzen Sie repository durch den eigentlichen Pfad des Repositorys auf dem Server. Die Zeile Dienst: sollte als eine fortlaufende Zeile eingegeben werden.
Starten Sie den OpenSLP-Daemon mit rcslpd restart.
Mithilfe von SMB können Sie die Installationsquellen von einem Microsoft Windows-Server importieren und die Linux-Implementierung starten, ohne dass ein Linux-Computer vorhanden sein muss.
Gehen Sie wie folgt vor, um eine exportierte Windows-Freigabe mit den SUSE Linux Enterprise Desktop-Repositorys einzurichten:
Melden Sie sich auf dem Windows-Computer an.
Erstellen Sie einen neuen Ordner, der die gesamte Baumstruktur der Installation aufnehmen soll, und nennen Sie ihn beispielsweise INSTALL.
Geben Sie diesen Ordner wie in der Windows-Dokumentation beschrieben im Netzwerk frei.
Wechseln Sie in den freigegebenen Ordner und erstellen Sie einen Unterordner namens . Ersetzen Sie ProduktProdukt durch den tatsächlichen Produktnamen.
Wechseln Sie in den Ordner INSTALL/ und kopieren Sie jede DVD in einen separaten Ordner, z. B. produktDVD1 und DVD2.
Um eine SMB-eingehängte Freigabe als Repository zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor:
Booten Sie das Installationsziel.
Wählen Sie .
Drücken Sie F4, um eine Auswahl der Repositorys anzuzeigen.
Wählen Sie "SMB" und geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Windows-Computers, den Freigabenamen (in diesem Beispiel INSTALL/), den Benutzernamen und das Passwort ein.
produkt/DVD1
Wenn Sie die Eingabetaste drücken, wird YaST gestartet und Sie können die Installation ausführen.
Statt physische Medien manuell in Ihr Serververzeichnis zu kopieren, können Sie auch die ISO-Images der Installationsmedien in Ihrem Installationsserver einhängen und als Repository verwenden. Gehen Sie wie folgt vor, um einen HTTP-, NFS- oder FTP-Server einzurichten, der ISO-Images anstelle von Medienkopien verwendet:
Laden Sie die ISO-Images herunter und speichern Sie sie auf dem Rechner, den Sie als Installationsserver verwenden möchten.
Melden Sie sich als root an.
Wählen und erstellen Sie einen geeigneten Speicherort für die Installationsdaten. Siehe dazu Abschnitt 11.2.2, „Manuelles Einrichten eines NFS-Repositorys“, Abschnitt 11.2.3, „Manuelles Einrichten eines FTP-Repositorys“ oder Abschnitt 11.2.4, „Manuelles Einrichten eines HTTP-Repositorys“.
Erstellen Sie für jede DVD ein Unterverzeichnis.
Erteilen Sie folgenden Befehl, um jedes ISO-Image an der endgültigen Position einzuhängen und zu entpacken:
mount -o looppath_to_isopath_to_repository/product/mediumx
Ersetzen Sie path_to_iso durch den Pfad zu Ihrer lokalen Kopie des ISO-Images, path_to_repository durch das Quellverzeichnis Ihres Servers, product durch den Produktnamen und mediumx durch Typ (CD oder DVD) und Anzahl der verwendeten Medien.
Wiederholen Sie die vorherigen Schritte, um alle erforderlichen ISO-Images für Ihr Produkt einzuhängen.
Starten Sie den Installationsserver wie gewohnt wie unter Abschnitt 11.2.2, „Manuelles Einrichten eines NFS-Repositorys“, Abschnitt 11.2.3, „Manuelles Einrichten eines FTP-Repositorys“ oder Abschnitt 11.2.4, „Manuelles Einrichten eines HTTP-Repositorys“ beschrieben.
Um ISO-Images beim Systemstart automatisch einzuhängen, fügen Sie die entsprechenden Einhänge-Einträge /etc/fstab hinzu. Ein Eintrag würde dann gemäß dem vorherigen Beispiel wie folgt aussehen:
path_to_isopath_to_repository/productmediumauto loop