In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Befehle Ihres SUSE LINUX-Systems geben. Dabei werden wir neben der Grundbedeutung der einzelnen Kommandos auch auf einige Parameter eingehen und, wenn es sich anbietet, ein typisches Anwendungsbeispiel liefern. Um mehr über die diversen Kommandos zu erfahren, können Sie meist zusätzliche Informationen mit dem Programm man gefolgt vom Befehlswort erhalten, also zum Beispiel man ls.
In diesen Manual Pages können Sie sich mit den Bildlauftasten Bild auf und Bild ab auf und ab bzw. durch Pos1 und Ende zum Anfang bzw. Ende der Dokumentation bewegen. Beenden können Sie diesen Darstellungsmodus durch Drücken der Taste q. Durch Eingabe von man man können Sie auch mehr zum man-Befehl selbst erfahren.
Falls Sie über unsere Auflistung hinaus an einem kompletten Überblick über die diversen Kommandozeilenprogramme interessiert sind, können wir Ihnen das im O'Reilly-Verlag erschienene Buch Linux in a Nutshell ans Herz legen (auch in Deutsch erhältlich). In der nachfolgenden Übersicht werden durch unterschiedliches Layout die einzelnen Bestandteile der Befehle grafisch gekennzeichnet.
Der eigentliche Befehl und die obligatorischen Optionen sind jeweils als
befehl option gedruckt.
Sind bestimmte Angaben oder Parameter nicht unbedingt nötig, so werden
diese in [eckige Klammern] gesetzt.
Und natürlich müssen Sie etwaige Angaben Ihren Bedürfnissen anpassen. Es
macht keinen Sinn, ls Datei(en) zu schreiben, soweit nicht
eine Datei, die sich Datei(en) nennt, tatsächlich
existiert. Außerdem können Sie mehrere Parameter in aller Regel kombinieren,
indem Sie zum Beispiel statt ls -l -a einfach ls
-la schreiben.
Der folgende Abschnitt führt die wichtigsten Befehle zur Dateiverwaltung auf. Er behandelt alle Themen von allgemeiner Dateiverwaltung zur Einstellung von Dateisystem ACLs (access control lists).
[Option(en)]
[Datei(en)]
Wird ls ohne weitere Angaben und Parameter aufgerufen, listet es den Inhalt des Verzeichnisses, in dem Sie sich gerade befinden, in Kurzform auf.
-ldetaillierte Liste,
-azeigt versteckte Dateien an.
[Option(en)] Quelldatei Zieldatei
Erstellt eine Kopie der Quelle nach
Ziel.
Wartet ggf. auf Bestätigung, bevor ein existierendes
Ziel überschrieben wird.
Kopiert rekursiv (mit Unterverzeichnissen)
[Option(en)] Quelldatei Zieldatei
Legt eine Kopie der Quelle nach
Ziel an und löscht anschließend die
ursprüngliche Datei.
Erstellt vor dem Verschieben eine Sicherungskopie der
Quelle
Wartet ggf. auf Bestätigung, bevor eine existierende Zieldatei überschrieben wird.
[Option(en)] Datei(en)
Entfernt die angegebenen Datei(en) aus dem
Dateisystem. Verzeichnisse werden außer durch explizite Angabe des
Parameters -r nicht durch rm
gelöscht.
-rLöscht auch evtl. vorhandene Unterverzeichnisse
-iWartet vor Löschen jeder angegebenen Datei auf Bestätigung
[Option(en)] Quelle Ziel
Legt in Ziel einen internen Querverweis
(„Link“) auf die Quelle unter anderem
Namen an. Normalerweise zeigt dieser Verweis direkt auf die Position
der Quelle innerhalb eines Dateisystems. Wird
ln hingegen mit der Option -s
aufgerufen, wird ein so genannter symbolischer Link angelegt, der
lediglich auf den Pfad der Quelle zeigt und
deswegen auch über Dateisystemgrenzen hinweg funktioniert.
Legt einen symbolischen Link an.
[Option(en)]
Verzeichnis
Wechselt das aktuelle Verzeichnis. Wenn nur cd eingegeben wird, wird in das Homeverzeichnis gesprungen.
[Option(en)] Verzeichnisname
Legt ein neues Verzeichnis an.
[Option(en)] Verzeichnisname
Löscht das Verzeichnis, allerdings nur, wenn dieses bereits leer ist.
[Option(en)] Benutzername[:[Gruppe]]
Datei(en)
Ändert den Besitzer einer Datei auf den angegebenen Benutzernamen.
-RÄndern der Dateien und Verzeichnisse in allen Unterverzeichnissen.
[Option(en)] Gruppenname Datei(en)
Ändert den Namen der Gruppe, die eine gegebene
Datei besitzt auf Gruppenname.
Der Datei-Besitzer darf diesen Wert nur ändern, wenn er sowohl Mitglied
in der bisherigen wie auch der neuen Eigentümergruppe ist.
[Optionen]
modus Datei(en)
Ändert Zugriffsrechte.
Der Parameter modus ist dreiteilig:
Gruppe, Zugriff und
Zugriffstyp. Für Gruppe sind die
Zeichen
für den Benutzer User,
für die Gruppe group,
für alle anderen others.
erlaubt. Für Zugriff sind die Zeichen
+ und - möglich. Durch
das Zeichen + kann der Zugriff erlaubt,
durch - entzogen werden.
Der Zugriffstyp wird durch folgende Optionen
gesteuert:
für Lesen read,
für Schreiben write,
Ausführen von Dateien, bzw. Wechseln in das Verzeichnis eXecute.
Setuid-Bit; das Programm wird ausgeführt, als ob es vom Inhaber der Datei gestartet würde.
Alternativ benutzen Sie den Zahlencode. Die vier Stellen dieses Codes setzen sich jeweils aus der Summe der Werte 4, 2, und 1. An der ersten Stelle setzen Sie die set user ID (4), die set group ID (2) und die sticky-Attribute (1). An zweiter Stelle bestimmen Sie die Rechte des Datei-Eigentümers, an dritter Stelle die der Gruppenmitglieder und der letzte Wert setzt die Berechtigungen für alle anderen Benutzer. Das Leserecht wird mit 4, das Schreibrecht mit 2 und das Recht, eine Datei auszuführen, mit 1 kodiert. Der Eigentümer einer Datei wird in der Regel eine 7 bekommen, also die Summer aller Rechte.
[Parameter] Datei(en)
Dieses Programm verkleinert (komprimiert) den Inhalt von Dateien durch
komplizierte mathematische Verfahren. Die Namen der reduzierten Dateien
enden dann auf .gz und müssen vor erneuter
Benutzung wieder entpackt werden. Wollen Sie mehrere Dateien oder ganze
Verzeichnisse komprimieren, müssen Sie zusätzlich den Befehl
tar verwenden.
Dekomprimiert die gepackten gzip-Dateien, sodass diese ihre ursprüngliche Größe wiedererlangen und normal bearbeitet werden können (entspricht dem Aufruf von gunzip).
Optionen Archivname Datei(en)
tar fasst eine oder (in der Regel) mehrere Dateien, die dann zum Beispiel komprimiert werden können, zu einem so genannten Archiv zusammen.
tar ist ein sehr komplexer Befehl, der eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung stellt. Die gebräuchlichsten stellen wir hier kurz vor.
-fSchreibt die Ausgabe in eine Datei und nicht auf den Bildschirm, wie es standardmäßig vorgesehen ist file.
-cLegt ein neues tar-Archiv an create.
-rFügt Dateien einem bestehenden Archiv hinzu.
-tGibt den Inhalt eines Archives aus.
-uFügt Dateien hinzu, allerdings nur, wenn diese neuer sind als die im Archiv bereits enthaltenen
-xPackt Dateien aus einem Archiv aus (extrahiert)
-zKomprimiert das entstandene Archiv mit gzip.
-jKomprimiert das entstandene Archiv mit bzip2.
-vGibt die Namen aller bearbeiteten Dateien aus.
Die von tar erstellten Archivdateien enden mit
.tar. Wenn das Tar-Archiv noch durch
gzip komprimiert wurde ist die Endung
.tar.gz, bei bzip2
.tar.bz2.
Anwendungsbeispiele finden Sie im Abschnitt 19.2.8, „Archive und Datenkompression“.
Muster
Dieser Befehl steht nur dann zur Verfügung, wenn das Paket findutils-locate installiert wurde. Der
Befehl locate kann wiedergeben, in welchem
Verzeichnis sich eine bestimmte Datei befindet. Nach Bedarf können bei
der Angabe des Dateinamens auch
Jokerzeichen
eingesetzt werden.
Programm arbeitet sehr schnell, da es nicht langsam im Dateisystem
selbst, sondern in einer eigens dafür erstellten Datenbank sucht. Dies
ist auch das Hauptproblem dieses sehr flotten Kommandos, weil darin
natürlich keine Dateien gelistet sein können, die nach der letzten
Aktualisierung dieser Datenbank erstellt wurden.
Unter root kann die Datenbank
mit updatedb erstellt werden.
[Option(en)]
Mit diesem Befehl ist es möglich, auf einfache Weise die von
locate benötigte Datenbank auf den aktuellsten Stand
zu bringen. Damit möglichst alle Dateien erfasst werden, sollte das
Programm als root aufgerufen
werden. Auch bietet sich an, es durch einen angehängten Ampersand
(&) in den Hintergrund zu
versetzen, damit gleich weitergearbeitet werden kann (updatedb
&).
Dieser Befehl läuft normalerweise als täglicher cron-Job (siehe hierzu cron.daily)
[Option(en)]
Mit dem Befehl find können Sie in einem bestimmten Verzeichnis nach einer Datei suchen. Das erste Argument bezeichnet dabei das Verzeichnis, von dem aus die Suche gestartet werden soll. Die Option -name verlangt einen zu suchenden String, in dem auch Wildcards erlaubt sind. find sucht im Gegensatz zu locate nicht in einer eigenen Datenbank nach Dateien, sondern durchsucht tatsächlich das angegebene Verzeichnis.
[Option(en)]
Datei(en)
cat gibt den Inhalt einer angegebenen Datei ohne Unterbrechung aus.
Nummeriert die Ausgabe am linken Rand.
[Option(en)] Datei(en)
Dieser Befehl ermöglicht es, durch den Inhalt der spezifizierten Datei zu wandern. Beispielsweise können Sie mit Bild ab und Bild auf um je eine halbe Bildschirmseite vor bzw. zurück springen, mit der Leertaste gar eine ganze nach vorne. Auch ist es möglich, durch Pos1 bzw. Ende an den Anfang bzw. das Ende der Datei zu navigieren. Mit Q kann dieser Ausgabemodus beendet werden.
[Option(en)] Suchwort Datei(en)
Der Befehl grep ist dazu gedacht, um ein bestimmtes
Suchwort in den angegebenen
Datei(en) zu finden. Hat es Erfolg, gibt es die
Zeile, in der das Suchwort gefunden wurde, sowie den
Namen der Datei aus.
-iIgnoriert Groß-/Kleinschreibung
-lGibt nur die Namen der jeweiligen Dateien, nicht aber die Textzeilen aus
-nZeigt zusätzlich Nummern der Zeilen, in denen es fündig wird, an
-l
Listet nur Dateien, in denen das Suchwort
nicht vorkommt
[Option(en)] Datei1 Datei2
diff wurde geschaffen, um den Inhalt zweier beliebig gewählter Dateien zu vergleichen und in Form einer Liste von geänderten Zeilen auszugeben.
Häufig wird es von Programmierern verwendet, die auf diese Weise nur die Änderungen in Ihren Programmen, nicht aber die gesamten Quelltexte verschicken müssen.
-qMeldet nur, ob sich die beiden angegebenen Dateien überhaupt in ihrem Inhalt unterscheiden.
-uGibt ein „vereinheitlichtes“ diff wieder, welches die Ausgabe lesbarer macht.
[Option(en)]
[Gerät] Mountpoint
Mit Hilfe dieses Befehls können beliebige Datenträger in das Dateisystem eingebunden werden. Darunter versteht man das Einbinden von Festplatten-, CD-ROM- und anderen Laufwerken in ein Verzeichnis des Linux-Dateisystems.
-rnur lesbar mounten read only.
-t dateisystem
Gibt das Dateisystem an. Die gebräuchlichsten sind: ext2 für Linux-Festplatten, msdos für
MS-DOS-Medien, vfat für das Windows-Dateisystem
und iso9660 für CDs.
Bei Laufwerken, die nicht in der Datei /etc/fstab
definiert sind, muss auch der Typ des Gerätes angegeben werden. Das
Einhängen mount kann in diesem Fall nur
von root vorgenommen werden.
Falls das Dateisystem auch von anderen Benutzern gemountet werden soll,
tragen Sie in der entsprechende Zeile der Datei
/etc/fstab die Option user
(durch Kommata getrennt) ein und speichern Sie diese. Weitere
Informationen entnehmen Sie bitte der Manpage zu mount(1).
[Option(en)]
Mountpoint
Dieser Befehl entfernt ein gemountetes Laufwerk aus dem Dateisystem.
Bevor Sie einen Datenträger aus dem Laufwerk entfernen, rufen Sie bitte
diesen Befehl auf. Ansonsten besteht die Gefahr eines Datenverlustes!
Sowohl mount als auch umount
können im Regelfall nur von root ausgeführt werden. Ausnahme: In der
Datei /etc/fstab wird für das Laufwerk die Option
user angegeben.
Der folgende Abschnitt führt einige der wichtigsten Befehle für die Ermittlung von Systeminformationen und der Kontrolle von Prozessen und der Netzwerkeinstellungen ein.
[Option(en)]
[Verzeichnis]
Der Befehl df disk free, ohne Optionen aufgerufen, zeigt eine Statistik über den gesamten, den belegten und den verfügbaren Speicherplatz von allen gemounteten Laufwerken an. Wird hingegen ein Verzeichnis angegeben, so wird das Laufwerk, auf dem sich dieses befindet, in der Statistik angezeigt.
-hzeigt die Anzahl der belegten Blöcke in Gigabyte, Megabyte oder Kilobyte an – in menschenlesbarer Form (human readable).
-TTyp des Laufwerks (ext2, nfs usw.).
[Option(en)]
[Pfad]
Dieses Kommando ohne Parameter gibt den Gesamtspeicherplatzverbrauch aller im aktuellen Verzeichnis enthaltenen Dateien an; sind Unterverzeichnisse vorhanden, so auch deren Gesamtgröße.
-aGibt die Größe jeder einzelnen Datei an
-hAusgabe in „menschenlesbarer“ Form
-sZeigt nur die errechnete Gesamtgröße an
[Option(en)]
Free zeigt die Summe des gesamten und des genutzten Arbeits- bzw. Swap-Speichers an.
-bAnzeige in Bytes,
-kAnzeige in Kilobytes,
-mAnzeige in Megabytes
[Option(en)]
Dieses kleine Programm gibt bei Aufruf die aktuelle Systemuhrzeit aus.
Darüber hinaus ist es möglich, die Systemzeit als root durch diesen Befehl zu verändern.
Details hierzu sind nachzulesen mittels man date(1).
[Option(en)]
Durch top erhält man einen schnellen Überblick über die gegenwärtig laufenden Prozesse. Durch Drücken der Taste H wird eine Seite mit Erklärungen der wichtigsten Optionen angezeigt, um das Programm seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen.
[Option(en)]
[Prozess-ID]Ohne Optionen aufgerufen, liefert dieses Kommando eine Tabelle aller eigenen, also von einem selbst gestarteten, Programme bzw. Prozesse zurück. Achtung, bei den Optionen zu diesem Befehl sollte kein Bindestrich vorangestellt werden.
Listet detailliert alle Prozesse unabhängig vom Besitzer
[Option(en)] Prozess-ID
Manchmal kommt es leider vor, dass sich Programme nicht mehr auf normalem Wege beenden lassen. Mit dem kill-Befehl lassen sich nahezu alle Prozessleichen anhand Ihrer Prozess-ID (siehe top bzw. ps) entfernen.
Dazu sendet es ein so genanntes TERM-Signal, welches das Program auffordert, sich selbst zu beenden. Hilft dies nicht weiter, gibt es noch einen nützlichen Parameter:
Sendet anstatt eines TERM- ein KILL-Signal, wodurch der Prozess vom Betriebssystem entfernt wird. Dies macht in nahezu allen Fällen den spezifizierten Prozessen den Garaus.
[Option(en)] Prozessname
Dieser Befehl funktioniert äquivalent zu kill, wobei statt einer Prozess-ID die Angabe des Prozess-Namens ausreicht, um alle sich so nennenden Prozesse zu entfernen.
[Option(en)] Rechnername|IP-Adresse
ping ist das Mittel schlechthin, um TCP-IP-Netzwerke auf ihre grundsätzliche Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Das Tool sendet dabei ein kleines Datenpaket an einen anderen Rechner mit der Aufforderung, dieses sofort wieder zurückzusenden. Klappt dies, zeigt ping eine entsprechende Meldung an, wodurch die grundsätzliche Übertragungsfähigkeit des Netzes sichergestellt wurde.
-c
Anzahl: Legt die Gesamtzahl der zu versendenden
Pakete fest, nach deren Versand sich das Programm beendet.
Standardmäßig existiert keine Beschränkung.
-f
Sendet so viele Datenpakete wie möglich (engl. flood ping). Nur von
root durchführbarer Test,
um Netzwerke zu testen.
-i
Wert: Legt das Intervall zwischen zwei
Datenpaketen in Sekunden fest; standardmäßig eine Sekunde.
Zur Umwandlung von Domainnamen in IP-Adressen existiert das so genannte Domain Name System. Mit diesem Tool lassen sich Anfragen an entsprechende Auskunftsdienste (DNS-Server) stellen.
[Option(en)]
Rechnername oder IP-Adresse
Telnet ist eigentlich ein Internet-Protokoll, das die Arbeit auf entfernten Rechnern (remote) über ein Netzwerk ermöglicht. Telnet heißt auch ein Linux-Programm, das genau dieses Protokoll umsetzt und ein Arbeiten an anderen Rechnern ermöglicht, ohne direkt an dem Gerät zu sitzen.
![]() | Warnung |
|---|---|
Benutzen Sie Telnet nicht über Netze, die von Dritten mitgehört werden könnten. Vor allem im Internet sollten verschlüsselte Übertragungsmethoden wie ssh benutzt werden, um die Gefahr eines Passwortmissbrauchs auszuschließen (siehe ssh). | |
[Option(en)]
[Benutzername]
Mit diesem Kommando hat jeder Benutzer jederzeit die Möglichkeit, sein
eigenes Passwort zu ändern. Der Administrator root darf darüber hinaus das Codewort
eines jeden Benutzers ändern.
[Option(en)]
[Benutzername]
Durch su ist es möglich, das Benutzer-Login während
einer Sitzung zu wechseln. Unter Angabe eines Benutzernamens und
anschließender Eingabe des zugehörigen Passwortes kann dessen Umgebung
genutzt werden. Als root muss
dieses Passwort nicht eingegeben werden, da mit Administratorrechten die
Identität eines jeden Benutzers problemlos angenommen werden kann. Wird
kein Benutzer angegeben, erfolgt der Wechsel zu root; demzufolge ist das root-Passwort anzugeben.
[Option(en)]
Um keine Datenverluste zu riskieren, sollten Sie Ihren Rechner immer mit diesem Programm herunterfahren.
[Option(en)]
Funktioniert wie der halt-Befehl, allerdings mit sofortigem Neustart.
Wenn Sie den Überblick über die Textzeilen der Konsole verlieren, können Sie die sichtbare Anzeige löschen. Der Befehl hat keine Optionen.