1.3. Arbeitsfläche

SUSE LINUX bietet mehrere Arbeitsumgebungen zur Auswahl. GNOME und KDE, die geläufigsten Arbeitsumgebungen, bieten Funktionen und Dienste, die denen unter Microsoft Windows oder Mac OS verwendeten gleichen. Dieser Abschnitt stellt ihre wichtigsten Funktionen vor und hilft Ihnen beim Kennenlernen Ihrer neuen Arbeitsumgebung.

1.3.1. Begriffe rund um die Arbeitsumgebung

Die folgende Liste führt einige häufig im Zusammenhang mit Arbeitsumgebungen verwendete Begriffe ein, die unabhängig vom Grundsystem sind. Jedoch haben einige von Ihnen in verschiedenen Arbeitsumgebungen unterschiedliche Bedeutungen oder sind sogar auf nur eine Umgebung beschränkt.

Abbildung 1.3. Beispiel einer Arbeitsumgebung

Beispiel einer Arbeitsumgebung
Arbeitsfläche

Die Arbeitsfläche (engl. „Desktop“ ist Ihre vornehmliche Arbeitsumgebung. Sie füllt den Bildschirm aus, ist jedoch mehr als nur ein Hintergrund. Sie können Icons der am meisten genutzten Anwendungen oder Objekte zum einfachen Starten auf Ihre Arbeitsfläche legen.

Kontrollleiste

Die Kontrollleiste befindet sich meist am oberen oder unteren Rand der Arbeitsfläche, enthält Menüs, einen Schnellstartbereich, einige kleine Hilfsanwendungen und in den meisten Fällen auch die Fensterleiste. Die Kontrollleiste wurde entworfen, um alle wichtigen Informationen für den Betrieb von Anwendungen zu vereinen und wichtige System-Funktionen zur Verfügung zu stellen. Sowohl unter GNOME als auch unter KDE können Sie die Ausrichtung der Kontrolleiste nach ihren Bedürfnissen (waagerecht oder senkrecht) anpassen. Unter KDE wird die Kontrollleiste auch „Kicker“.

Menüknopf

Ähnlich der Schaltflächen Start auf der MS Windows Arbeitsfläche, verfügen Linux Arbeitsflächen über einen Menüknopf am linken Ende der Kontrollleiste. Dieser klappt das Hauptmenü auf, welches eine geordnete Struktur für den Zugriff auf die Hauptanwendungen oder Funktionen bietet, wie zum beispiel „Suchen“, „Abmelden“, oder „Sitzung sperren“.

Fensterleiste

Die Fensterleiste wird verwendet, um zwischen verschiedenen geöffneten Fenstern zu wechseln. In Linux bietet sie auch einen Überblick aller verfügbaren virtuellen Arbeitsflächen und bietet die Möglichkeit des Wechsels zwischen ihnen. Die Fensterleiste ist Bestandteil der Kontrollleiste.

Schnellstarter

Der Schnellstarter ist Bestandteil der Kontrollleiste. Er enthält Symbole für die wichtigsten Funktionen oder Anwendungen, die sie mit einem einfachen Mausklick starten können, ohne über das Hauptmenü zu gehen.

Systemabschnitt

Der Bereich am rechten Rand der Kontrollleiste, enthält die Systemuhr, die Lautstärkeregelung und mehrere andere Hilfsanwendungen.

Applet

Ein Applet ist eine kleine Anwendung, die in der Kontrollleiste eingebunden ist. Eine Anwendung ist hingegen ein vollkommen eigenständiges Computerprogramm, welches seine eigenen Fenster auf der Arbeitsfläche nutzt.

Symbole der Arbeitsfläche

Die Symbole der Arbeitsfläche stellen Dateien, Verzeichhnisse, Anwendungen oder Funktionen, sowie Wechselmedien, wie CDs oder DVDs dar. Das bekannteste Symbol auf der Arbeitsfläche ist wahrscheinlich der Mülleimer, in den man Dateien werfen kann, die man löschen will.

Virtuelle Arbeitsflächen

Das Prinzip der virtuellen Arbeitsflächen läßt sich mit mehreren Schreibtischen in Ihrem Büro vergleichen. Sie können Dinge auf allen von ihnen ablegen, arbeiten aber immer nur an einem. Sie können jede virtuelle Arbeitsfläche für einen anderen Aufgabenbereich verwenden, oder sie nur als zusätzliche Fläche einsetzen. Virtuelle Arbeitsflächen ermöglichen Ihnen, zur selben Zeit mehrere Fenster geöffnet zu halten, wobei nur einen Teil von ihnen angezeigt wird. Fenster von einer virtuellen Arbeitsfläche zu einer anderen zu verschieben ist genau so einfach, wie die Verlagerung von Papieren von einem wirklichen Schreibtisch zu einem anderen. Alle Arbeitsumgebungen bieten die Möglichkeit, die Anzahl und die Nutzung der virtuellen Arbeitsflächen zu steuern. Ein Umschalter für virtuelle Arbeitsflächen steht sowohl in der Kontrollleiste von GNOME als auch der von KDE zur Verfügung.

Terminal

Ein Terminal ermöglicht es, Befehle an das Betriebssystem zu senden. Es gibt wirkliche (physikalische) Terminals, die im Prinzip nur aus einem Bildschirm und einer Tastatur bestehen und mit dem eigentlichen Computer verbunden sind. Außerdem gibt es Terminal-Emulatoren, die in einem Fenster auf Ihrer Arbeitsfläche laufen. An der Eingabeaufforderung (Prompt) tippen Sie Befehle ein, die dann an das Betriebssystem gesendet werden.

Sitzung

Wenn Sie sich am System angemeldet haben, beginnt ihre Sitzung. Die Arbeitsfläche und gegebenenfalls Anwendungen werden entsprechend Ihrer Einstellungen gestartet. Die Sitzung bleibt bestehen, bis Sie sich wieder abmelden. Dabei werden die Arbeitsfläche und alle anderen laufenden Programme beendet.

1.3.2. Einrichten der Arbeitsfläche

Fast jeder Bestandteil der Arbeitsfläche kann einzeln eingerichtet werden. Ein Rechtsklick auf die entsprechende Komponente öffnet ein Kontextmenü. Um den Vorgang anschaulich zu gestalten, folgen ein paar Besipiele.

[Tip]Die Einstellungen der Arbeitsfläche ändern

Sowohl GNOME als auch KDE bieten in einem Kontrollzentrum allen wichtigen Möglichkeiten zur Konfiguration der Arbeitsumgebung an. Einzelheiten werden in Kapitel 3, Die GNOME-Arbeitsumgebung oder Kapitel 4, Der KDE-Desktop beschrieben.

1.3.2.1. Die Einrichtung der GNOME-Arbeitsfläche

Prozedur 1.1. Dem Schnellstartbereich eine neue Anwendung hinzufügen:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich der Kontrollleiste, an dem Sie die neue Anwendung hinzufügen möchten.

  2. Wählen Sie Der Kontrollleiste hinzufügen aus dem erscheinenden Menü.

  3. Wählen Sie Anwendung aufrufen aus dem Menü Der Kontrollleiste hinzufügen.

  4. Wählen Sie die Anwendung aus dem Menü Anwendungen und beenden Sie die Einrichtung.

Prozedur 1.2. Den Hintergrund der Arbeitsfläche ändern

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche.

  2. Wählen sie Hintergrund der Arbeitsfläche ändern aus dem erscheinenden Menü.

  3. Ein Dialogfenster erscheint, das mehrere Möglichkeiten zur Einstellung der Arbeitsfläche bietet. Wählen Sie entweder mit dem Mauszeiger eines der angebotenen Tapetenmuster oder klicken Sie auf Hinzufügen, um ein Dialogfenster aufzurufen, mit dem man eigene Bilder hinzufügen kann. Verwenden Sie Stil, um zu bestimmen, wie das Bild an die Ausmaße Ihrer Arbeitsfläche angepasst werden soll. Mit Entfernen verschwindet ein ausgewählter Hintergrund aus der Liste. Wenn Sie gar kein Hintegrundbild möchten, legen Sie eine Hintergrundfarbe fest.

  4. Ihre Änderungen werden automatisch übernommen. Beenden Sie den Dialog mit Schließen.

Prozedur 1.3. Ein neues Symbol auf der Arbeitsfläche erstellen

  1. Ein neues Symbol (in GNOME „Starter“ genannt) für eine Anwendung oder einen Dienst hinzufügen:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche, um das Kontextmenü zu öffnen.

    2. Wählen Sie Starter erstellen, um das entsprechende Dialogfenster zu öffnen.

    3. Füllen Sie die Felder Name, Allgemeiner Name, wahlweise Kommentar und Befehl aus. Bestimmen Sie, ob die Anwendung in einem Terminal laufen soll, und überprüfen Sie, ob Typ auf den richtigen Wert gesetzt ist. Bei Befehlen lautet dieser Anwendung.

    4. Übernehmen Sie die Einstellungen und beenden Sie den Dialog mit OK.

  2. Einen neuen Ordner oder ein neues Dokument erstellen:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche, um das Kontextmenü zu öffnen.

    2. Wählen Sie Ordner erstellen oder Dokument erstellen, um das neue Objekt der Arbeitsfläche hinzuzufügen.

    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Symbol auf der Arbeitsfläche und wählen Sie Eigenschaften.

    4. Geben Sie den Namen des neuen Objekts im Reiter Allgemein an. Wählen Sie ein geeignetes Symbol über den Reiter Embleme. Über den Reiter Berechtigungen können Sie anderen Benutzern Zugriff erteilen oder verweigern. Mehr über Berechtigungen im Dateisystem erfahren Sie in Abschnitt 19.3, „Benutzer und Zugriffsrechte“.

    5. Beenden Sie den Dialog Eigenschaften, um Ihre Änderungen zu übernehmen.

1.3.2.2. Die KDE-Arbeitsfläche einrichten

Prozedur 1.4. Dem Schnellstartbereich eine neue Anwendung hinzufügen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Kontrollleiste, an dem Sie die neue Anwendung hinzufügen möchten.

  2. Wählen Sie Hinzufügen+Anwendungsknopf aus dem erscheinenden Menü.

  3. Wählen Sie die Anwendung aus einer der im Untermenü erscheinenden Kategorien.

Prozedur 1.5. Den Hintergrund der Arbeitsfläche ändern

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche.

  2. Wählen Sie Arbeitsfläche einrichten. Es erscheint ein Dialogfenster, das die Änderung der Einstellungen für Hintergrund, Verhalten, virtuelle Arbeitsflächen, Bildschirmschoner und Anzeige der Arbeitsfläche ermöglicht.

  3. Wählen Sie Hintergrund und bestimmen Sie, ob Ihre Einstellungen für eine bestimmte Arbeitsfläche oder für alle Arbeitsflächen übernommen werden sollen. Hier können Sie ein Hintergrundbild wählen, Hintegrundbilder ausschalten oder eine Diaschau starten. Optionen bietet mehrere Einstellungsmöglichkeiten für die Lage des Hintergrundbildes, die Hintergrundfarbe, oder die Überblendung von Farbhintergründen.

  4. Übernehmen Sie die Änderungen und beenden Sie den Dialog mit OK.

Prozedur 1.6. Ein neues Symbol auf der Arbeitsfläche erstellen

  1. Hinzufügen eines neuen Ordnersymbols:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche, um das Kontextmenü aufzurufen.

    2. Wählen Sie Neu erstellen+Ordner.

    3. Geben Sie den Namen des neuen Ordners nach Aufforderung ein.

    4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen Sie Eigenschaften aus dem erscheinenden Menü.

    5. Der Dialog für Eigenschaften besteht aus vier Reitern: Allgemein, Berechtigungen, Meta-Info und Freigeben. Der Name und das Symbol des Ordners werden über den Reiter Allgemein festgelegt. Die Zugriffsrechte werden in Berechtigungen geändert. Meta-Info zeigt die Grösse und die Anzahl der Objekte im neuen Ordner an. Freigeben kann genutzt werden, um die gemeinsame Nutzung von Dateien über NFS oder Samba einzurichten. Weitere Informationen über diese beiden Protokolle stehen im Administrationshandbuch.

    6. Übernehmen Sie Ihre Änderungen und beenden Sie den Dialog mit OK.

  2. Ein neues Dateisymbol hinzufügen:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche, um das Kontextmenü aufzurufen.

    2. Wählen Sie Neu erstellen.

    3. Wählen Sie den gewünschten Dateityp aus: HTML-Datei, Verknüpfung zu Programm, Verknüpfung zu Adresse oder Textdatei.

    4. Geben Sie den Namen der neuen Datei nach Aufforderung ein.

    5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Symbol und wählen Sie Eigenschaften im erscheinenden Kontextmenü.

    6. Das Dialogfenster Eigenschaften besteht aus drei Reitern: Allgemein, Berechtigungen und Meta-Info. Den Namen und das Symbol der Datei legen Sie im Reiter Allgemein fest. Die Berechtigungen werden in Berechtigungen geändert. Meta-Info zeigt die Anzahl der Zeilen, Wörter und Zeichen, sowie das Format der neuen Datei an.

    7. Übernehmen Sie die Änderungen und beenden Sie den Dialog mit OK.

  3. Ein neues Gerätesymbol hinzufügen:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsfläche, um das Kontextmenü aufzurufen.

    2. Wählen Sie Neu erstellen+Gerät.

    3. Wählen Sie den gewünschten Gerätetyp, um das Dialogfenster Eigenschaften aufzurufen.

    4. Das Dialogfenster Eigenschaften besteht aus vier Reitern: Allgemein, Berechtigungen, Gerät and Meta-Info. Legen Sie den Namen und das Symbol des Gerätes im Reiter Allgemein fest. Die Berechtigungen können Sie in Berechtigungen ändern. In Gerät wird unter anderem der Gerätepfad angegeben, wie zum Beispiel /media/dvd für Ihr DVD-Laufwerk.

    5. Übernehmen Sie Ihre Änderungen, und beenden Sie den Dialog mit OK.

1.3.3. Kleine Hilfsanwendungen

Sowohl GNOME als auch KDE werden mit kleinen Hilfsanwendungen ausgeliefert, die Sie in die Kontrollleiste einfügen können. Wenn Sie neue hinzufügen oder bestehende entfernen wollen, gehen Sie wie in Abschnitt 1.3.2, „Einrichten der Arbeitsfläche“ vor. Die in GNOME und KDE bekanntesten sind der SUSEWatcher und der SUSE-Plugger.

SuSEWatcher

SUSEWatcher ist ein Programm, das in den Systemabschnitt der Kontrollleiste eingebunden ist. Es überprüft die Verfügbarkeit neuer Software-Updates. Um neue Updates zu ermitteln bötigt es eine Verbindung zum Internet. Der Zustand von SUSEWatcher wird in der Kontrollleiste durch verschiedene Symbolfarben dargestellt.

Wenn Sie das Symbol in der Kontrollleiste anwählen, erscheint ein Fenster mit einer Meldung über den Zustand Ihrer Online-Updates und der Verfügbarkeit neuer Updates. Sie können auch die Überprüfung manuell mit Verfügbarkeit neuer Updates überprüfen anfordern. Das Online-Update können Sie mit Starte Online-Update starten. Das Fenster der YaST Online-Update erscheint sodann.

SUSEPlugger

Der SUSE Plugger führt eine Liste aller Hardware-Bestandteile Ihres Systems. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol in der Kontrollleiste, um ein Dialogfenster aufzurufen, das einen Baum mit den Hauptkategorien für Geräte anzeigt. Sie können ein Gerät einrichten, indem Sie es auswählen und Einrichten wählen. Dies ruft das zuständige YaST-Modul auf, wobei Sie aufgefordert werden, das root Passwort einzugeben. Die Wahl von Details bewirkt die Anzeige aller Informationen über das bestimmte Gerät. Sobald neue Hardware angeschlossen und erkannt wird, wird das in einem Fenster angezeigt.

1.3.4. Benutzer wechseln

Sowohl GDM als auch KDM ermöglichen den Wechsel zwischen verschiedenen Benutzerkonten auf dem selben System. Sie können angemeldet bleiben, während andere Benutzer an Ihrem Rechner arbeiten. Ihre Sitzung ist gesperrt, während Sie zu einem anderen Konto wechseln, jedoch laufen Ihre Anwendungen weiter und Ihre gesamte Sitzung besteht unverändert fort.

1.3.4.1. Benutzer in GNOME wechseln

Um eine zusätzliche Sitzung für einen anderen Benutzer aufzurufen, wählen Sie Neue Anmeldung aus dem GNOME Menü Anwendungen. Lassen Sie den anderen Benutzer im GDM seinen Benutzernamen und Passwort eingeben, woraufhin eine weitere GNOME-Sitzung startet. Ihre ursprüngliche Sitzung wird automatisch beim Benutzerwechsel gesperrt. Um zu Ihrer ursprünglichen Sitzung zurückzugelangen, drücken Sie Ctrl-Alt-F7.

[Important]Anzeigen wechseln

Ihre ursprüngliche Sitzung wird auf der grafischen Konsole gestartet, die über Ctrl-Alt-F7 erreicht werden kann. Zusätzliche Sitzungen werden auf höheren Konsolen gestartet, und sind über F8 und so weiter erreichbar.

1.3.4.2. Benutzer wechseln in KDE

Eine zusätzliche Sitzung kann in KDE über das Hauptmenü aufgerufen werden. Wählen Sie Benutzer wechseln und bestimmen Sie, ob Ihre ursprüngliche Sitzung gesperrt sein soll, während Sie zu einem anderen Benutzer wechseln. KDM erscheint und fordert zur Eingabe von Benutzername und Passwort für die neue Sitzung auf. Nachdem diese eingegeben wurden, startet die neue KDE-Sitzung. Um in Ihre ursprüngliche Sitzung zurückzuwechseln, wählen Sie wieder Benutzer wechseln, und wählen Sie die Sitzung, zu der Sie wechseln wollen.

Ein anderer Weg, um eine neue Sitzung zu starten, ist, Ihre laufende Sitzung mit Sitzung sperren zu sperren. Anstatt Sperrung aufheben zu wählen, wählen Sie Neue Sitzung starten, was Sie zum oben erwähnten KDM-Fenster führt.


SUSE LINUX Benutzerhandbuch 9.3