32.3. Konfiguration des Samba-Servers mit YaST

Beginnen Sie mit der Konfiguration des Servers, indem Sie die Arbeitsgruppe oder Domain festlegen, für die Ihr neuer Samba-Server zuständig sein soll. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Name für Arbeitsgruppe oder Domain eine bereits bestehende Arbeitsgruppe oder Domain aus oder geben Sie eine neue ein. Im nächsten Schritt bestimmen Sie, ob Ihr Server als PDC (Primary Domain Controller) oder als BDC (Backup Domain Controller) eingesetzt werden soll.

Abbildung 32.1. Samba Konfiguration — Startup

Samba Konfiguration — Startup

Aktivieren Sie Samba im Menü Start Up (Abbildung 32.1, „Samba Konfiguration — Startup“). Über Firewall-Port öffnen und Firewall-Details passen Sie die auf dem Server laufende Firewall automatisch so an, dass auf allen externen und internen Schnittstellen die Ports für die Dienste netbios-ns, netbios-dgm, netbios-ssn und microsoft-ds offen sind und ein reibungsloses Funktionieren des Samba-Servers ermöglichen.

Abbildung 32.2. Samba Konfiguration — Shares

Samba Konfiguration — Shares

Im Menü Shares (Abbildung 32.2, „Samba Konfiguration — Shares“) bestimmen Sie, welche Samba-Shares aktiviert sind. Der Knopf Status wechseln schaltet zwischen den Zuständen aktiv und inaktiv hin und her. Neue Shares fügen Sie mit Hinzufügen hinzu.

Abbildung 32.3. Samba Konfiguration — Identität

Samba Konfiguration — Identität

Im Menü Identität (Abbildung 32.3, „Samba Konfiguration — Identität“) legen Sie fest, zu welcher Domain der Rechner gehört (Grundeinstellungen) und ob ein alternativer Rechnername im Netz verwendet werden soll (NetBIOS Name).


SUSE LINUX Administrationshandbuch 9.3