Kapitel 11. Das X Window System

Inhaltsverzeichnis

11.1. Grafikkarte und Monitor (SaX2)
11.2. Installation des X Window Systems optimieren
11.3. Installation und Konfiguration von Fonts
11.4. Konfiguration von OpenGL/3D

Zusammenfassung

Das X Window System (X11) ist der Quasi-Standard für grafische Benutzeroberflächen unter Unix. X ist zudem netzwerkbasiert, sodass Anwendungen, die auf einem Rechner gestartet wurden ihre Ausgabe auf einem anderen Rechner darstellen können, wenn beide miteinander vernetzt sind. Die Art des Netzes (LAN oder Internet) spielt hierbei keine Rolle.

Dieses Kapitel beschreibt die Einrichtung und Optimierung der X Window System-Umgebung, vermittelt Hintergrundinformationen zum Umgang mit Fonts unter SUSE LINUX und erklärt die Konfiguration von OpenGL/3D.

11.1. Grafikkarte und Monitor (SaX2)

Die grafische Oberfläche, der X-Server, ermöglicht die Kommunikation zwischen Hardware und Software. Desktops wie KDE und GNOME können somit Informationen auf dem Bildschirm anzeigen, mit denen der Benutzer arbeiten kann.

Die grafische Oberfläche wird bereits während der Installation eingerichtet. Wenn Sie die Werte im laufenden System ändern möchten, haben Sie mit SaX2 die Möglichkeit dazu. Die aktuellen Einstellungen werden gespeichert und können jederzeit zurückgesetzt werden. Die aktuellen Werte werden angezeigt und können geändert werden: die Bildschirmauflösung, die Farbtiefe, die Bildwiederholfrequenz sowie Hersteller und Typ Ihres Monitors, falls dieser automatisch erkannt wurde.

Falls Sie gerade eine neue Grafikkarte eingebaut haben, erscheint zusätzlich ein kleines Fenster, in dem Sie gefragt werden, ob Sie 3D-Beschleunigung für Ihre Grafikkarte aktivieren wollen. Klicken Sie auf Ändern. Jetzt startet SaX2, das Tool zum Konfigurieren der Eingabe- und Anzeigegeräte, in einem separaten Fenster. Das Fenster wird in Abbildung 11.1, „Das Hauptfenster von SaX2“ gezeigt.

Abbildung 11.1. Das Hauptfenster von SaX2

Das Hauptfenster von SaX2

In der linken Navigationsleiste sehen Sie vier Hauptpunkte: Desktop, Eingabegeräte, Multihead und Zugriffskontrolle. Unter Desktop können Sie Ihren Monitor, Ihre Grafikkarte, Farbtiefe und Auflösung sowie Lage und Größe des dargestellten Bildes einrichten. Unter Eingabegeräte konfigurieren Sie Tastatur und Maus sowie bei Bedarf einen Touchscreen-Monitor und ein Grafiktablett. Im Multihead-Menü richten Sie einen Mehrbildschirmbetrieb ein (siehe Abschnitt 11.1.7, „Multihead“). Zugriffskontrolle ist ein hilfreiches Tool zur Steuerung des Mauszeigers mit den Tasten des Nummerntastenblocks.

Bei Monitor und Grafikkarte stellen Sie Ihre jeweiligen Modelle ein. In aller Regel werden Bildschirm und Grafikkarte automatisch vom System erkannt. Falls Ihr Monitor nicht erkannt wird, gelangen Sie automatisch in den Monitorauswahldialog. Die Hersteller- und Geräteliste bietet eine Auswahl an Modellen, aus denen Sie Ihren Monitor wählen können, oder Sie geben die Werte, die Sie der Anleitung Ihres Monitors entnehmen, manuell ein oder wählen einen vordefinierten VESA-Modus.

Wenn Sie nach Abschluss Ihrer Einstellungen für Ihren Monitor und Ihre Grafikkarte hier im Hauptfenster auf Abschließen klicken, haben Sie die Möglichkeit, einen Test Ihrer Einstellungen durchzuführen. Damit können Sie sicherstellen, dass Ihre Konfiguration problemlos von Ihren Geräten übernommen wurde. Falls Sie kein ruhiges Bild erhalten, brechen Sie den Test bitte sofort mit der Taste Esc ab und reduzieren Sie die Werte für die Bildwiederholfrequenz und/oder für Auflösung/Farbtiefe. Alle Ihre vorgenommenen Änderungen, ganz gleich ob Sie den Test durchgeführt haben oder nicht, werden erst aktiv, wenn Sie das grafische System, den X-Server, neu starten.

11.1.1. Desktop

Gehen Sie auf Konfiguration ändern+Eigenschaften, erscheint ein Fenster mit den drei Reitern Monitor, Frequenzen und Erweitert:

Monitor

Hier wählen Sie im linken Fensterteil den Hersteller und im rechten Ihr Modell aus. Falls Sie Disketten mit Linux-Treibern für Ihren Monitor haben, können Sie diese nach Klick auf den Button Diskette einspielen.

Abbildung 11.2. Die Auswahl des Monitors

Die Auswahl des Monitors
Frequenzen

Hier können Sie die jeweiligen Horizontal- und Vertikalfrequenzen für Ihren Bildschirm eintragen. Die Vertikalfrequenz ist eine andere Bezeichnung für die Bildwiederholfrequenz. Normalerweise werden aus dem Modell die jeweiligen zulässigen Wertebereiche ausgelesen und hier eingetragen. Sie brauchen sie i.d.R. nicht zu ändern.

Erweitert

Hier können Sie noch einige Optionen für Ihren Bildschirm eintragen. Im oberen Auswahlfeld legen Sie fest, mit welcher Methode die Bildschirmauflösung und -geometrie berechnet werden. Nehmen Sie hier nur Änderungen vor, wenn der Monitor fehlerhaft angesteuert wird, d.h. kein stabiles Bild zu erkennen ist. Weiter können Sie die Größe des dargestellten Bildes ändern und den Stromsparmodus DPMS aktivieren.

[Warning]Konfiguration der Monitorfrequenzen

Lassen Sie trotz der eingebauten Schutzmechanismen insbesondere bei der manuellen Eingabe der zulässigen Frequenzen besondere Sorgfalt walten. Falsche Werte können zur Zerstörung des Monitors führen. Schlagen Sie die Werte gegebenenfalls im Handbuch Ihres Monitors nach.

11.1.2. Grafikkarte

Im Grafikkartendialog gibt es zwei Reiter: Allgemein und Erweitert:

Allgemein – Hier stellen Sie wie oben bei der Monitoreinrichtung links den Hersteller und rechts das Modell Ihrer Grafikkarte ein.

Abbildung 11.3. Die Auswahl der Grafikkarte

Die Auswahl der Grafikkarte

Erweitert – Sie können hier rechts einstellen, ob Sie Ihren Bildschirm nach links oder in die Senkrechte gedreht haben (v. a. bei manchen drehbaren TFT-Bildschirmen sinnvoll). Die Eintragungen für die BusID sind nur beim Betrieb mehrerer Bildschirme von Bedeutung. Hier brauchen Sie normalerweise nichts zu ändern. Auch die Kartenoptionen sollten Sie nicht ändern, wenn Sie die Bedeutung der Optionen nicht kennen. Lesen Sie hierzu bei Bedarf in der Dokumentation Ihrer Grafikkarte nach.

11.1.3. Farben/Auflösung(en)

Auch hier gibt es wieder drei Reiter: Farben, Auflösung und Erweitert.

Farben

Bei der Auswahl der Farbtiefe stehen Ihnen abhängig von der verwendeten Hardware die Einstellungen 16, 256, 32768, 65536 und 16,7 Millionen Farben bei 4, 8, 15, 16 oder 24 Bit zur Verfügung. Für eine brauchbare Darstellung sollten Sie wenigstens 256 Farben einstellen.

Auflösung

Alle Kombinationen aus Auflösung und Farbtiefen, die von Ihrer Hardware fehlerfrei angezeigt werden können, werden angeboten. Daher ist die Gefahr, dass Sie durch falsche Einstellungen Ihre Hardware beschädigen, unter SUSE LINUX sehr gering. Wenn Sie allerdings die Auflösung manuell ändern, sollten Sie sich unbedingt in der Dokumentation zu Ihrer Hardware informieren, ob diese Ihre neu eingestellten Werte problemlos darstellen kann.

Abbildung 11.4. Auflösungen einstellen

Auflösungen einstellen
Erweitert

Hier können Sie zu den Auflösungen, die im vorigen Reiter angeboten wurden, eigene hinzufügen, die dann in die Auswahl mitaufgenommen werden.

11.1.4. Virtuelle Auflösung

Jede Oberfläche besitzt ihre eigene Auflösung, die über den ganzen Bildschirm sichtbar ist. Neben dieser Auflösung kann eine weitere Auflösung eingestellt werden, die größer als der sichtbare Bereich des Bildschirms ist. Wenn Sie die Kanten des Bildschirms mit der Maus verlassen, wird der virtuelle Bereich in den sichtbaren Bereich des Monitors geschoben. An der Pixelgröße ändert sich dabei nichts, jedoch ist die Nutzfläche der Oberfläche größer. Das bezeichnet man als virtuelle Auflösung.

Abbildung 11.5. Virtuelle Auflösung einstellen

Virtuelle Auflösung einstellen

Das Einstellen der virtuellen Auflösung kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: Über Drag&Drop – Befindet sich die Maus auf dem angezeigten Monitorbild, verändert sich der Mauszeiger zu einem Fadenkreuz. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und bewegen Sie gleichzeitig die Maus, verändert sich die Größe der Rasterfläche. Die Größe der Rasterfläche zeigt den Bereich der virtuellen Auflösung entsprechend der realen, durch das Monitorbild dargestellten Auflösung an. Diese Einstellmethode empfiehlt sich immer dann, wenn Sie nur einen bestimmten Bereich, über dessen Größe Sie sich noch nicht ganz sicher sind, als virtuellen Bereich einstellen wollen.

Durch Auswahl aus dem Popup-Menü – Über das Popup-Menü, das sich immer in der Mitte der Rasterfläche befindet, sehen Sie die aktuell eingestellte virtuelle Auflösung. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie eine Standardauflösung als virtuelle Auflösung definieren wollen, wählen Sie einfach über das Menü eine entsprechende Auflösung aus.

11.1.5. 3D-Beschleunigung

Falls Sie bei der Erstinstallation oder beim Einbau einer neuen Grafikkarte und deren Konfiguration die 3D-Beschleunigung nicht aktiviert haben, können Sie das hier nachholen.

11.1.6. Bildlage und -größe

Hier können Sie mit Hilfe der Pfeile die Größe und Position des angezeigten Bildes genau justieren (vgl. Abbildung 11.6, „Anpassung der Bildgeometrie“). Wenn Sie mit einer Multihead-Umgebung arbeiten (mehr als ein Bildschirm), können Sie mit dem Button Nächster Bildschirm zu Ihren weiteren Monitoren springen, um dort ebenfalls Größe und Position festzulegen. Mit Speichern sichern Sie Ihre Einstellungen.

Abbildung 11.6. Anpassung der Bildgeometrie

Anpassung der Bildgeometrie

11.1.7. Multihead

Wenn Sie mehr als eine Grafikkarte in Ihren Rechner eingebaut haben oder eine Grafikkarte mit mehreren Ausgängen besitzen, können Sie mehrere Bildschirme an Ihrem System betreiben. Betreiben Sie zwei Bildschirme, wird das Dualhead, bei mehr als zwei Multihead genannt. SaX2 erkennt automatisch, wenn sich im System mehrere Grafikkarten befinden, und bereitet die Konfiguration entsprechend darauf vor. In dem Multihead-Dialog von SaX können Sie den Multihead-Modus und die Anordnung Ihrer Bildschirme festlegen. Drei Modi stehen zur Verfügung: Traditionell (default), Xinerama und Cloned:

Traditionelles Multihead

Sie haben mit jedem Monitor eine eigenständige Einheit. Lediglich der Mauszeiger kann zwischen den Bildschirmen wechseln.

Cloned Multihead

Dieser Modus ist überwiegend für Präsentationen und Messen von Bedeutung und vor allem bei großen Bildschirmwänden sehr effektvoll. Jeder Monitor hat in diesem Modus den gleichen Inhalt. Die Maus ist in diesem Modus nur auf dem Hauptschirm zu sehen.

Xinerama Multihead

Alle Bildschirme verschmelzen zu einem einzigen großen, das heißt Programmfenster können frei auf allen Monitoren platziert oder auf eine Größe, die mehr als einen Monitor umfasst, aufgezogen werden.

Unter dem Layout einer Multihead-Umgebung versteht man die Anordnung und Nachbarschaftsbeziehungen der einzelnen Bildschirme. SaX2 legt standardmäßig in der Reihenfolge der erkannten Grafikkarten ein Standardlayout an, das alle Bildschirme in einer Linie von links nach rechts anordnet. Im Layout-Dialog des Multihead-Tools legen Sie fest, wie die Monitore auf Ihrem Schreibtisch angeordnet sind, indem Sie einfach mit der Maus die Bildschirmsymbole auf der Gitterwand verschieben.

Nachdem Sie den Layout-Dialog abgeschlossen haben, können Sie die neue Konfiguration durch Klick auf den Button Test überprüfen.

Bitte beachten Sie, dass Linux derzeit keine 3D-Unterstützung in einer Xinerama-Multiheadumgebung bietet. SaX2 schaltet die 3D Unterstützung in diesem Fall ab.

11.1.8. Eingabegeräte

Maus

Falls die automatische Erkennung fehlschlägt, müssen Sie Ihre Maus manuell konfigurieren. Der Dokumentation zu Ihrer Maus können Sie eine Beschreibung des Typs entnehmen. Wählen Sie diesen aus der Liste der unterstützten Maustypen aus. Wenn der richtige Maustyp markiert ist, bestätigen Sie das durch Klick mit der Taste 5 auf dem Ziffernblock.

Tastatur

In diesem Dialog legen Sie in dem oberen Auswahlfeld fest, welche Tastatur Sie benutzen. Darunter wählen Sie die Sprache für Ihr Tastaturlayout, d.h. für die länderspezifische Lage der Tasten. In dem Testfeld schließlich können Sie durch Eingabe von Sonderzeichen, zum Beispiel ö, ä, ü oder ß, feststellen, ob Ihr gewähltes Sprachlayout korrekt übernommen wurde.

Die Checkbox, mit der Sie die Eingabe von akzentuierten Buchstaben ein- und ausschalten können, sollten Sie im Normalfall so belassen, wie sie für die jeweilige Sprache voreingestellt ist. Mit Beenden übernehmen Sie die neuen Einstellungen in Ihr System.

Touchscreen

Derzeit werden von X.Org Touchscreens der Marken Microtouch und Elo TouchSystems unterstützt. SaX2 kann in diesem Fall nur den Monitor automatisch erkennen, nicht aber den Toucher. Der Toucher ist wiederum wie ein Eingabegerät anzusehen. Folgende Schritte sind zur Einrichtung nötig:

  1. Starten Sie SaX2 und wechseln Sie zu Eingabegeräte+Touchscreens.

  2. Klicken Sie auf Hinzufügen und fügen Sie einen Touchscreen hinzu.

  3. Speichern Sie die Konfiguration mit Beenden ab. Ein Test der Konfiguration ist nicht zwingend erforderlich.

Touchscreens besitzen eine Vielzahl von Optionen und müssen in den meisten Fällen zuerst kalibriert werden. Unter Linux gibt es dazu leider kein allgemeines Werkzeug. Zu den Größenverhältnissen der Touchscreens sind in die Standardkonfigurationen sinnvolle Default-Werte integriert, so dass hier i. d. R. keine zusätzliche Konfiguration nötig wird.

Grafiktablett

Derzeit werden von X.Org noch einige Grafiktabletts unterstützt. SaX2 bietet dazu die Konfiguration über USB bzw. serielle Schnittstelle an. Ein Grafiktablett ist aus der Sicht der Konfiguration wie eine Maus anzusehen oder, allgemeiner ausgedrückt, wie ein Eingabegerät. Es empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

  1. Starten Sie SaX2 und wechseln Sie zu Eingabegeräte+Grafiktablett.

  2. Klicken Sie auf Hinzufügen, wählen Sie im folgenden Dialog den Hersteller und und fügen Sie ein Grafiktablett aus der angebotenen Liste hinzu.

  3. Markieren Sie dann in den Checkboxen, ob Sie noch einen Stift oder einen Radierer angeschlossen haben.

  4. Prüfen Sie bei einem seriellen Tablet wie bei allen hinzugefügten Geräten, ob der Anschluss richtig ist: /dev/ttyS0 bezeichnet die erste serielle Schnittstelle, /dev/ttyS1 die zweite und so weiter.

  5. Speichern Sie die Konfiguration durch Klick auf Beenden ab.

11.1.9. Zugriffskontrolle

Wenn Sie Ihren Rechner ohne Maus betreiben und nach dem Start von SaX2 AccessX aktivieren, können Sie den Mauszeiger auf Ihrem Bildschirm mit dem Nummerntastenblock Ihrer Tastatur steuern. Tabelle 11.1, „AccessX – Bedienung der Maus über den Nummernblock“) beschreibt die Funktionen der verschiedenen Tasten Benutzen Sie den Schieber, um die Geschwindigkeit des Mauszeigers einzustellen, wenn eine Taste gedrückt wird.

Tabelle 11.1. AccessX – Bedienung der Maus über den Nummernblock

Taste

Beschreibung

÷

Aktiviert die linke Maustaste

×

Aktiviert die mittlere Maustaste

Aktiviert die rechte Maustaste

5

Diese Taste löst einen Klick des zuvor aktivierten Mausbuttons aus. Wurde kein Mausbutton aktiviert, wird die linke Maustaste benutzt. Die Aktivierung der jeweiligen Taste wird nach dem Klick wieder auf die Standardeinstellung gesetzt.

+

Diese Taste wirkt wie die Taste 5, mit dem Unterschied, dass dadurch ein Doppelklick ausgelöst wird.

0

Diese Taste wirkt wie die Taste 5, mit dem Unterschied, dass sie nur einen Druck des Mausbuttons bewirkt und diesen beibehält.

Entf

Diese Taste löst den Druck auf einen Mausbutton, der mit der Taste 0 erzeugt wurde.

7

Bewegt die Maus nach links oben

8

Bewegt die Maus geradlinig nach oben

9

Bewegt die Maus nach rechts oben

4

Bewegt die Maus nach links

6

Bewegt die Maus nach rechts

1

Bewegt die Maus nach links unten

2

Bewegt die Maus geradlinig nach unten

3

Bewegt die Maus nach rechts unten

11.1.10. Joystick

In diesem Modul können Sie Ihren Joystick konfigurieren, indem Sie den Hersteller und das Modell in der angezeigten Liste auswählen. Mit Test können Sie prüfen, ob Ihr Joystick richtig reagiert. Der Testdialog zeigt drei Felder für die analogen Achsen des Joysticks und vier Tastbereiche für die Standardtasten. Wenn Sie den Joystick bewegen oder auf die Tasten drücken, sollte in dem Testdialog eine Reaktion erkennbar sein. Da Joysticks normalerweise an der Soundkarte angeschlossen werden, können Sie auch aus der Soundkartenkonfiguration heraus auf dieses Modul zugreifen.


SUSE LINUX Administrationshandbuch 9.3