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LibreOffice 3.3 ReadMe
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Die aktuelle Version dieser Readme-Datei finden Sie unter 
http://www.libreoffice.org/welcome/readme.html

Diese Datei enthält wichtige Informationen zur Software LibreOffice. 
Es wird empfohlen, diese Informationen aufmerksam zu lesen, bevor Sie die 
Installation starten.

Die LibreOffice-Community ist für die Weiterentwicklung dieser 
Software zuständig und lädt Sie ein, als Mitglied der Community 
beizutragen. Falls Sie ein neuer Anwender sind, können Sie sich auf der 
LibreOffice-Seite umfassend über das LibreOffice-Projekt und die 
Gemeinschaft um das Produkt informieren. Besuchen Sie 
http://de.libreoffice.org/.
			
Ist LibreOffice tatsächlich für jeden Anwender frei?
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LibreOffice darf von jedem frei verwendet werden. Sie können diese 
Kopie von LibreOffice auf beliebig vielen Computern installieren und 
für beliebige Zwecke verwenden (einschließlich kommerzielle Nutzung, 
öffentliche Verwaltung und Bildung). Für weitere Informationen lesen Sie 
bitte den Lizenztext, der im LibreOffice-Download enthalten ist.
			
Warum ist LibreOffice für jeden Anwender frei?
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Sie können diese Kopie von LibreOffice kostenlos benutzen, weil 
einzelne Beitragende und Firmensponsoren die Software entwerfen, 
entwickeln, testen, übersetzen, dokumentieren, unterstützen, vermarkten 
und auf verschiedene Weise dazu beitragen, LibreOffice zu dem zu 
machen, was es heute ist - die führende Open Source Office-Software für 
Heim- und Firmenanwender.

Wenn Sie diese Anstrengungen würdigen und sicherstellen möchten, dass 
LibreOffice auch in Zukunft verfügbar sein wird, tragen Sie am besten 
zum Projekt bei. Lesen Sie https://de.libreoffice.org/mithelfen/ für 
weitere Informationen. Jeder kann einen eigenen Beitrag leisten.
			
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Hinweise zur Installation
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Systemvoraussetzungen
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Generell wird empfohlen, LibreOffice über den von der 
Linuxdistribution empfohlenen Weg zu installieren (zum Beispiel die Ubuntu 
Softwareverwaltung für Ubuntu-Linux), da das normalerweise der einfachste 
Weg für eine optimale Systemintegration ist. Es kann auch sein, dass 
LibreOffice bereits standardmäßig mit Ihrem Linuxsystem installiert 
wurde.

Dieser "stand-alone"-LibreOffice-Installer wird für Anwender 
angeboten, die Previews benötigen oder spezielle Bedürfnisse haben.

* Linux Kernel Version 2.6.18 oder höher
* glibc2 Version 2.5 oder höher
* gtk Version 2.10.4 oder höher
* Pentium-kompatibler PC (Pentium III oder Athlon empfohlen)
* 256 MB RAM (512 MB RAM empfohlen)
* Bis zu 1,55 GB Festplattenplatz verfügbar
* X Server mit einer Auflösung von 1024x768 (höhere Auflösung 
empfohlen), mindestens 256 Farben;
* Gnome 2.16 oder höher, mit den Paketen gail 1.8.6 und at-spi 1.7 
(benötigt für Werkzeuge für assistive Techniken [AT]) oder eine andere 
kompatible Nutzeroberfläche (wie zum Beispiel KDE).

Es existiert eine große Vielfalt von Linuxdistributionen und innerhalb 
einer Distribution kann es verschiedene Installationswege (z.B. unter KDE 
oder Gnome) geben. Einige Distributionen liefern ihre eigene “native” 
Version von LibreOffice aus, die sich in einigen Funktionen von der 
durch die Community erstellten Version von LibreOffice unterscheiden 
kann. In der Regel können Sie die Community-Version parallel zur nativen 
Version von LibreOffice installieren. Falls Sie aber die native Version 
zunächst deinstallieren möchten, Informieren Sie sich bitte in den von 
Ihrer Linuxdistribution zur Verfügung gestellten Materialien.

Es wird empfohlen, ein Systembackup anzulegen, bevor Sie Software 
entfernen oder installieren.

Bitte stellen Sie sicher, dass genügend freier Speicherplatz im 
temporären Verzeichnis Ihres Systems vorhanden ist und dass Schreib-, 
Lese- und Ausführungsrechte gesetzt sind. Schließen Sie alle laufenden 
Programme, bevor Sie mit der Installation beginnen.
			
Installation von LibreOffice auf Debian/Ubuntu-basierten Linuxsystemen
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Falls Sie bereits eine ältere Version von LibreOffice installiert 
haben, müssen Sie diese zunächst deinstallieren. Für eine entsprechende 
Anleitung lesen Sie bitte den Abschnitt "Deinstallation einer älteren 
Version von LibreOffice" weiter unten. Für eine Anleitung zum 
Installieren eines Sprachpakets (nach der Installation der US-englischen 
Version von LibreOffice), lesen Sie bitte den Abschnitt "Installation 
eines Sprachpakets" weiter unten.

Wenn Sie das heruntergeladene Archiv entpacken, werden Sie feststellen, 
dass die Inhalte in ein Unterverzeichnis entpackt wurden. Öffnen Sie 
einen Dateimanager und wechseln Sie in das Verzeichnis, das mit "LibO_" 
beginnt (gefolgt von der Versionsnummer und einigen plattformspezifischen 
Informationen).

Dieses Verzeichnis enthält ein Unterverzeichnis "DEBS". Wechseln Sie in 
das Verzeichnis "DEBS".

Rechtsklicken Sie innerhalb des Verzeichnisses und wählen Sie "Im 
Terminal öffnen". Ein Kommandozeilenfenster wird geöffnet. Geben Sie 
folgende Befehlszeile auf der Kommandozeile ein (Sie werden aufgefordert, 
das Root-Passwort einzugeben, bevor das Kommando ausgeführt wird):

sudo dpkg -i *.deb

Das oben stehende dpkg-Kommando führt den ersten Schritt des 
Installationsprozesses aus. Sie müssen zusätzlich noch die 
Desktop-Integration installieren. Um das zu tun, wechseln Sie in das 
Verzeichnis "desktop-integration" innerhalb des Verzeichnisses "DEBS":

cd desktop-integration

Führen Sie das dpkg-Kommado erneut aus:

sudo dpkg -i *.deb

Der Installationsprozess ist jetzt vollständig und es sollten sich Icons 
für alle LibreOffice-Applikationen im Bereich 
Programme/Büroanwendungen des Menüs Ihres Desktops befinden.
			
Installation von LibreOffice auf Fedora, Suse, Mandriva und anderen 
Linuxsystemen, die RPM-Pakete verwenden
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Falls Sie bereits eine ältere Version von LibreOffice installiert 
haben, müssen Sie diese zunächst deinstallieren. Für eine entsprechende 
Anleitung lesen sie bitte den Abschnitt "Deinstallation einer älteren 
Version von LibreOffice" weiter unten. Für eine Anleitung zum 
Installieren eines Sprachpakets (nach der Installation der US-englischen 
Version von LibreOffice), lesen Sie bitte den Abschnitt "Installation 
eines Sprachpakets" weiter unten.

Wenn Sie das heruntergeladene Archiv entpacken, werden Sie feststellen, 
dass die Inhalte in ein Unterverzeichnis entpackt wurden. Öffnen Sie 
einen Dateimanager und wechseln Sie in das Verzeichnis, das mit "LibO_" 
beginnt (danach folgt die Versionsnummer und einige plattformspezifischen 
Informationen).

Dieses Verzeichnis enthält ein Unterverzeichnis "RPMS". Wechseln Sie in 
das Verzeichnis "RPMS".

Rechtsklicken Sie innerhalb des Verzeichnisses und wählen Sie "Im 
Terminal öffnen". Ein Kommandozeilenfenster wird geöffnet. Geben Sie 
folgende Befehlszeile auf der Kommandozeile ein (Sie werden aufgefordert, 
das Root-Passwort einzugeben, bevor das Kommando ausgeführt wird):

Für Fedora-basierte Systeme: su -c 'yum install *.rpm'

Für Mandriva-basierte Systeme: sudo urpmi *.rpm

Für andere RPM-basierte Systeme (Suse und andere): rpm -Uvh *.rpm

Das oben stehende Kommando führt den ersten Schritt des 
Installationsprozesses aus. Sie müssen zusätzlich noch die 
Desktop-Integration installieren. Um das zu tun, wechseln Sie in das 
Verzeichnis "desktop-integration" innerhalb des Verzeichnisses "RPMS":

cd desktop-integration

Führen Sie das Installationskommando erneut aus:

Für Fedora-basierte Systeme: su -c 'yum install *redhat*.rpm'

Für Mandriva-basierte Systeme: sudo urpmi *mandriva*.rpm

Für andere RPM-basierte Systeme (Suse und andere): rpm -Uvh *suse*.rpm

Der Installationsprozess ist jetzt vollständig und es sollten sich Icons 
für alle LibreOffice-Applikationen im Bereich 
Programme/Büroanwendungen des Menüs Ihres Desktops befinden.
			
Hinweise bezüglich der Desktopintegration für Linuxdistributionen, die 
in den Installationshinweisen nicht gesondert betrachtet wurden
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Es sollte recht einfach sein, LibreOffice auf hier nicht spezifisch 
betrachteten Linux-Distributionen zu installieren. Unterschiede könnten 
sich hauptsächlich bei der Desktopintegration ergeben.

Das Verzeichnis desktop-integration enthält auch ein Paket 
libreoffice3.3-freedesktop-menus-3.3.1.noarch.rpm (oder ähnlich). Dieses 
Paket ist für alle Linuxdistributionen geeignet, die die Freedesktop.org 
Spezifikationen/Empfehlungen 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Freedesktop.org) umsetzen und sollte für 
alle hier nicht näher betrachteten Systeme genutzt werden.
			
Installation eines Sprachpakets
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Laden Sie das Sprachpaket für die gewünschte Sprache und Plattform 
herunter. Diese sind am gleichen Ort wie das Basis-Installationspaket 
verfügbar. Entpacken Sie das heruntergeladene Paket über einen 
Dateimanager in ein beliebiges Verzeichnis (zum Beispiel auf Ihren 
Arbeitsplatz). Beenden Sie alle LibreOffice-Anwendungen 
(einschließlich des Schnellstarters, falls gestartet).

Wechseln Sie in das Verzeichnis, in das Sie das Paket entpackt haben.

Wechseln Sie jetzt in das Verzeichnis, welches durch den Entpackvorgang 
erzeugt wurde. Für ein deutsches Sprachpaket auf einem 32-bit 
Debian-basiertem System ist das zum Beispiel LibO_ plus eine 
Versionsnummer plus Linux_x86_langpack-deb_de.

Wechseln Sie jetzt in das Verzeichnis, das die zu installierenden Pakete 
enthält. Auf Debian/Ubuntu-basierten Systemen ist das Verzeichnis DEBS. 
Auf Fedora, Suse oder Mandriva-Systemen ist es RPMS.

Rechtsklicken Sie im Dateimanager im Verzeichnis und wählen "Im Terminal 
öffnen". Führen Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl zum 
Installieren des Sprachpaketes aus (alle unten aufgeführten Kommandos 
werden wahrscheinlich nach Ihrem root-Passwort fragen):

Für Debian/Ubuntu-basierte Systeme: sudo dpkg -i *.deb

Für Fedora-basierte Systeme: su -c 'yum install *.rpm'

Für Mandriva-basierte Systeme: sudo urpmi *.rpm

Für andere Systeme, die RPM benutzen (z.B. Suse): rpm -Uvh *.rpm

Starten Sie dann eine der LibreOffice-Anwendungen, zum Beispiel Writer. 
Wählen Sie das Menü Extras, dann Optionen. Klicken Sie im Dialog auf 
"Spracheinstellungen" und dann auf "Sprachen". Klappen Sie die Liste 
"Benutzeroberfläche" auf und wählen die gerade installierte Sprache. 
Falls benötigt, führen Sie die gleiche Einstellung für "Gebietsschema", 
"Standardwährung" und "Standardsprache der Dokumente" aus.

Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie OK. Der 
Dialog wird geschlossen und Sie sehen einen Hinweis, dass die Änderungen 
erst nach einem Neustart von LibreOffice aktiviert werden (denken Sie 
daran, auch den Schnellstarter zu beenden, sofern er aktiviert ist).

Beim nächsten Start von LibreOffice wird es in der gerade 
installierten Sprache starten.
			
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Probleme beim Programmstart
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Probleme beim Start von LibreOffice (z. B. Hängenbleiben der 
Applikation) sowie Probleme bei der Darstellung auf dem Bildschirm sind 
häufig auf den im System verwendeten Grafikkartentreiber 
zurückzuführen. Bitte aktualisieren Sie bei Problemen dieser Art den von 
Ihnen verwendeten Grafikkartentreiber bzw. benutzen Sie testweise den 
Standardgrafiktreiber Ihres Betriebssystems. Darstellungsprobleme bei 
3D-Objekten lassen sich oft auch durch das Abschalten der Option "Open GL 
benutzen" unter 'Extras - Optionen - LibreOffice - Ansicht - 
3D-Darstellung' beseitigen.
			
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Tastatursteuerung
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In LibreOffice können nur Tastenkombinationen benutzt werden, die 
nicht vom Betriebssystem verwendet werden. Sollte in LibreOffice  eine 
Tastenkombination nicht wie in der LibreOffice -Hilfe beschrieben 
funktionieren, muss überprüft werden, ob diese Kombination bereits vom 
Betriebssystem verwendet wird. Um diesen Konflikt aufzuheben, kann die 
Belegung des Betriebssystems umdefiniert bzw. aufgehoben werden. 
Alternativ dazu lässt sich aber auch in LibreOffice  fast jede 
Tastaturbelegung ändern. Weitere Hinweise zu diesem Thema bietet die 
LibreOffice-Hilfe sowie die Hilfe des Betriebssystems.
			
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File Locking (Dateisperrung)
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Dateisperrung ist in LibreOffice standardmäßig aktiviert. In einem 
Netzwerk, das das Network File System protocol (NFS) benutzt, muss der 
locking daemon der NFS-Clients aktiv sein. Um die Dateisperrung zu 
deaktivieren, bearbeiten sie das soffice-Skript und ändern die Zeile 
"export SAL_ENABLE_FILE_LOCKING" nach "# export SAL_ENABLE_FILE_LOCKING". 
Wenn Sie die Dateisperrung deaktivieren, ist der Schreibzugriff nicht mehr 
exklusiv für den Anwender, der das Dokument zuerst öffnet.

Achtung: Bei aktiviertem File-Locking kann es zu Problemen mit Solaris 
2.5.1 und 2.7 in Verbindung mit Linux NFS 2.0 kommen. Wenn Ihre 
Systemumgebung diese Parameter aufweist, raten wir dringend von der 
Verwendung des File-Locking ab. Andernfalls hängt LibreOffice, wenn 
Sie versuchen, eine Datei eines NFS-gemounteten Verzeichnisses von einem 
Linux-Rechner aus zu öffnen.
			
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Grafikperformance
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In der Standardeinstellung bevorzugt LibreOffice eine bessere 
Grafikdarstellung vor Geschwindigkeit. Sollten Sie Probleme mit der 
Geschwindigkeit der grafischen Darstellung haben, könnte es helfen 
'Extras - Optionen - LibreOffice - Ansicht - Antialiasing benutzen' zu 
deaktivieren.
			
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Wichtige Hinweise zur Zugänglichkeit (Accessibility)
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Weiterführende Informationen zur Barrierefreiheit in LibreOffice 
finden Sie unter http://www.libreoffice.org/accessibility/.
			
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Anwenderunterstützung
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Die Seite zur Anwenderunterstützung 
http://de.libreoffice.org/mithelfen/probleme/ listet verschiedene 
Möglichkeiten, um Hilfe zu LibreOffice zu erhalten. Ihre Frage ist 
womöglich bereits beantwortet, schauen Sie unter 
http://www.documentfoundation.org/nabble/ oder suchen Sie in den Archiven 
der 'users@de.libreoffice.org' Mailingliste unter 
http://de.libreoffice.org/lists/users/. Alternativ können Sie Ihre Fragen 
auch an users@de.libreoffice.org senden. Wenn Sie sich auf der Liste 
anmelden wollen (um alle Antworten zu erhalten), senden Sie eine leere 
E-Mail an: users+subscribe@de.libreoffice.org.

Lesen Sie auch den FAQ-Bereich unter http://de.libreoffice.org/faq/.
			
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Fehlerberichte und sonstige Aufgaben
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BugZilla ist zur Zeit unser System, um Fehler zu melden, nachzuverfolgen 
und zu lösen. Es wird freundlicherweise unter 
https://bugs.freedesktop.org/ bereitgestellt. Wir möchten jeden 
ermutigen, selbst Fehler zu melden, die auf der jeweiligen Plattform 
auftreten könnten. Das aktive Melden von Fehlern ist einer der 
wichtigsten Beiträge, den die Anwendergemeinschaft machen kann, um die 
Weiterentwicklung von LibreOffice zu unterstützen.
			
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Mitmachen - aber wie? 
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Für die LibreOffice-Community ist es von hohem Wert, wenn Sie sich 
aktiv in die Entwicklung dieses bedeutenden Open-Source-Projekts 
einbringen.

Als Anwender sind Sie bereits ein wertvoller Teil des 
Softwareentwicklungsprozesses der Office-Suite. Wir möchten Sie einladen, 
auch langfristig in der Community beizutragen. Schauen Sie auf unseren 
Seiten unter http://de.libreoffice.org/mithelfen/ nach und helfen Sie mit.
			
Wie anfangen?
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Der einfachste Weg zu beginnen beizutragen ist es, sich auf einer oder auf 
mehreren Mailinglisten einzuschreiben, eine Weile mitzulesen und in den 
Mailarchiven die Themen zu lesen, die seit dem Bestehen des 
LibreOffice-Projektes diskutiert wurden. Sobald Sie sich dazu bereit 
fühlen, senden Sie eine E-Mail mit einer kurzen Selbstvorstellung und 
packen direkt mit an. Falls Sie bereits mit Open Source-Projekten vertraut 
sind, schauen Sie auf unsere ToDo-Liste unter 
http://www.libreoffice.org/get-involved/developers/, ob eine Aufgabe für 
Sie dabei ist.
			
Abonnieren von Mailinglisten 
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Hier sind einige der Mailinglisten, auf denen Sie sich einschreiben 
können http://de.libreoffice.org/updates/

* Neuigkeiten: announce@de.libreoffice.org - Für alle Anwender empfohlen 
(niedriges Mailaufkommen)
* Zentrale Anwenderunterstützung: users@de.libreoffice.org - Empfohlen 
für alle neuen Anwender (hohes Mailaufkommen)
* Marketing: marketing@libreoffice.org - mehr als Produktentwicklung 
(starkes Mailaufkommen, Englisch)
* Generelle Entwicklerliste: libreoffice@lists.freedesktop.org (hohes 
Mailaufkommen, Englisch)
			
Einem oder mehreren Projekten beitreten
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Selbst mit geringen Erfahrungen in Programmierung und Softwaredesign 
können Sie wichtige Beiträge zu diesem bedeutenden OpenSource-Projekt 
leisten. Ja, genau Sie!

Wir hoffen, dass Sie Spaß bei der Arbeit mit dem neuen LibreOffice 
3.3  haben und sich uns online anschließen.

Die LibreOffice-Community
			
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Benutzter / Modifizierter Quelltext
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