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Eine der wichtigsten Merkmale einer Programmiersprache ist die Fähigkeit, Daten zu verwalten. Diese Daten werden in Variablen gespeichert und können aus diesen auch wieder ausgelesen werden. Eine Variable kann man sich wie einen Behälter für Informationen vorstellen, Sie könnten jedoch noch weitere Vergleiche heranziehen, um eine Variable zu beschreiben.
Eine Variable ist,
• ein Lager mit einer eindeutigen Kennung, in das man Dinge ablegen und herausnehmen kann.
• eine Einkaufstüte, in die Sie Waren hineinlegen und herausnehmen können.
• ein Notizzettel, auf dem Sie Termine eintragen, entfernen oder ändern können.
Dabei müssen Sie sich eines klar machen: Der Behälter an sich bleibt immer gleich, lediglich sein Inhalt kann sich ändern. Machen Sie sich aber keine Sorgen, Sie können theoretisch so viele Variablen erzeugen, wie es Ihr Arbeitsspeicher zu lässt.
| Hinweis: Variablen findet man in praktisch jeder Programmiersprache, sei es C/C++, Java, JavaScript oder PHP. Sie dienen dazu, Daten zu repräsentieren, die sich im Laufe eines Programms verändern können. Das Pendant zu den Variablen sind die Konstanten, deren Wert sich nicht ändert. |
Es empfiehlt sich, einer Variablen beim Definieren stets einen bekannten Wert zuzuweisen. Dies wird als Initialisieren einer Variablen bezeichnet. Die Initialisierung ermöglicht es Ihnen, den Wert der Variablen zu überwachen und Veränderungen zu erfassen.
Der Datentyp des Wertes einer Variablen bestimmt, wie dieser sich bei einer Zuweisung in einem Skript ändert. Zu den am häufigsten in Variablen gespeicherten Informationen gehören:
• Nutzerinformation (wie Nutzernamen, Anschrift, Telefonnumer, etc.)
• Ergebnisse aus mathematischen Berechnungen
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