Starten Sie die Serverkonfiguration, indem Sie die Arbeitsgruppe oder die Domäne auswählen, die der neue Samba-Server steuern soll. Wählen Sie unter eine Arbeitsgruppe oder Domäne aus oder geben Sie eine neue ein. Geben Sie im nächsten Schritt an, ob der Server als PDC (Primary Domain Controller) oder als BDC (Backup Domain Controller) agieren soll.
Aktivieren Sie Samba im Karteireiter , der in Abbildung 48.1, „Samba-Konfiguration – Start“ abgebildet ist. Über das Kontrollkästchen und die Option passen Sie die Firewall auf dem Server automatisch so an, dass auf allen (externen und internen) Schnittstellen die Ports für die Dienste netbios-ns, netbios-dgm, netbios-ssn und microsoft-ds offen sind und für ein reibungsloses Funktionieren des Samba-Servers sorgen.
Legen Sie unter (Abbildung 48.2, „Samba-Konfiguration – Freigaben“) die zu aktivierenden Samba-Freigaben fest. Mit können Sie zwischen den Statuswerten und wechseln. Klicken Sie auf , um neue Freigaben hinzuzufügen.
Im Karteireiter , der in Abbildung 48.3, „Samba-Konfiguration – Identität“ dargestellt ist, legen Sie fest, zu welcher Domäne der Host gehört () und ob ein alternativer Hostname im Netzwerk () verwendet werden soll.