Novell iFolder ist eine Net Services-Software-Lösung, mit der Sie Ihre Dateien automatisch überallhin mitnehmen können – online, offline, immer – auch auf mehreren Arbeitsstationen und über das Internet. Es ist nicht mehr entscheidend, wo Sie sich aufhalten: iFolder synchronisiert zuverlässig beliebige lokale Dateien, die Sie im iFolder-Verzeichnis und auf dem iFolder-Server abgelegt haben. Sie benötigen lediglich eine aktive Internetverbindung oder eine Netzwerkverbindung und den iFolder-Client bzw. einen Webbrowser.
iFolder bietet Ihnen die Flexibilität, online ebenso wie offline, mit Ihren lokalen Dateien zu arbeiten. Ganz gleich, ob mit den Computern im Büro, in der Schule, zu Hause oder sogar mit einem Computer am anderen Ende der Welt. iFolder bietet folgende Vorteile:
Mit iFolder haben Sie jederzeit die Gewissheit, dass Ihre Dateien sicher, verfügbar und auf dem neuesten Stand sind. Ihre Arbeitsumgebung richtet sich nun nach Ihnen, und Ihre Daten sind dort verfügbar, wo Sie sich gerade befinden.
Installieren Sie den iFolder-Client auf allen Arbeitsstationen, die Sie in der Regel bei der Arbeit und zu Hause verwenden. Dazu zählen Desktops und Laptops. Der Client unterstützt die folgenden Linux-Desktops:
Der iFolder-Client muss auf Ihrer Arbeitsstation installiert sein, damit Sie die automatische Synchronisierungsfunktion von iFolder nutzen können. Sie können jedoch von einem beliebigen Computer oder Handheld-Gerät aus, mithilfe eines Webbrowsers und einer aktiven Internetverbindung oder einer Netzwerkverbindung, auf Ihre Dateien auf dem iFolder-Server zugreifen.
Ihr iFolder-Verwalter muss Ihnen einen Benutzernamen für die iFolder-Services zuweisen, bevor Sie ein iFolder-Konto erstellen und aktivieren können. In der Regel entspricht Ihr Benutzername Ihrer Netzwerk-Benutzer-ID. Wenn Sie ein iFolder-Konto gemeinsam mit einer kleinen Benutzergruppe nutzen möchten, bitten Sie den iFolder-Verwalter um eine gemeinsame ID im LDAP-Verzeichnis.
Bevor Sie den Client installieren, sollten Sie sich vergewissern, dass die Arbeitsstation die folgenden Voraussetzungen erfüllt:
Damit das iFolder-Symbol im Panel sichtbar wird, müssen Sie sicherstellen, dass Benachrichtigungsbereich / Kontrollleiste auf dem GNOME /KDE-Desktop vorhanden ist.
Melden Sie sich im Superuser-Modus an. Dadurch wird gewährleistet, dass Sie zur Installation der Software berechtigt sind.
(Sofern zutreffend) Deinstallieren Sie alle Prototypversionen des Client, die auf dem Desktop existieren. So wird eine ordnungsgemäße Installation sichergestellt.
Laden Sie die Datei "novell-ifolder-client.rpm", das Client-Installationsprogramm, herunter.
Extrahieren und installieren Sie die .rpm-Datei, indem Sie an der Eingabeaufforderung der Konsole folgenden Befehl eingeben:
rpm -i novell-ifolder-client.rpm -h -v
Oder
rpm -U novell-ifolder-client.rpm -h -v
Dabei gilt Folgendes:
Weitere Informationen erhalten Sie auf der MAN-Seite des rpm-Befehls, indem Sie man rpm an der Systemkonsole ausführen.
Warten Sie, bis die rpm-Datei das Paket extrahiert und installiert hat.
Prüfen Sie, ob das Paket erfolgreich installiert wurde, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
rpm -qa | grep novell-ifolder-client
Dabei gilt Folgendes:
-grep: Aktiviert die Suche nach der angegebenen Datei
Zeigen Sie die Dateiliste an, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
rpm - ql novell-ifolder-client
Dabei gilt Folgendes:
ql: Aktiviert die Abfrageliste
Zeigen Sie die iFolder-MAN-Seite an, indem Sie an der Systemkonsole den Befehl "man novell-ifolder-client" ausführen.
Fahren Sie mit dem Abschnitt Konfigurationsvorgänge fort.
Um beim Neustart des Linux-Systems den Linux-iFolder-Client automatisch zu starten, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie System > Persönliche Einstellungen >Sitzungen.
Wählen Sie im Bildschirm "Sitzungen" die Registerkarte "Startprogramme" , drücken Sie "Hinzufügen" und fügen Sie dem Startbefehl Folgendes hinzu:
/opt/novell/ifolder/bin/novell-ifolder-client
Fügen Sie die Verknüpfung ein in $HOME/.kde/Autostart.
Installieren Sie den iFolder-Client auf allen Arbeitsstationen, die Sie in der Regel bei der Arbeit und zu Hause verwenden. Dazu zählen Desktops und Laptops. Der Client unterstützt die folgenden Microsoft*-Betriebssysteme:
Der iFolder-Client muss auf Ihrer Arbeitsstation installiert sein, damit Sie die automatische Synchronisierungsfunktion von iFolder nutzen können. Sie können jedoch von einem beliebigen Computer oder Handheld-Gerät aus, mithilfe eines Webbrowsers und einer aktiven Internetverbindung oder einer Netzwerkverbindung, auf Ihre Dateien auf dem iFolder-Server zugreifen.
Ihr iFolder-Verwalter muss Ihnen einen Benutzernamen für die iFolder-Services zuweisen, bevor Sie ein iFolder-Konto erstellen und aktivieren können. In der Regel entspricht Ihr Benutzername Ihrer Netzwerk-Benutzer-ID. Wenn Sie ein iFolder-Konto gemeinsam mit einer kleinen Benutzergruppe nutzen möchten, bitten Sie den iFolder-Verwalter um eine gemeinsame ID im LDAP-Verzeichnis.
Bevor Sie den Client installieren, sollten Sie sich vergewissern, dass die Arbeitsstation die folgenden Voraussetzungen erfüllt:
Bei Windows 2000 oder XP ist es erforderlich, dass Sie sich bei Windows als Benutzer mit Verwalterrechten anmelden, um die Software zu installieren.
Der Verwalter installiert einen iFolder-Client pro Arbeitsstation. Nach der Installation können die verschiedenen Benutzer der Arbeitsstationen mithilfe des Client verschiedene iFolder-Konten auf den Arbeitsstationen konfigurieren. iFolder weist jedes iFolder-Konto dem ersten Windows-Benutzer zu, der es für die Arbeitsstation konfiguriert. Die Benutzer des Kontos müssen als dieser Windows-Benutzer angemeldet sein, wenn sie über den Client auf das iFolder-Konto zugreifen möchten. Wenn Sie sich bei der Arbeitsstation als ein anderer Windows-Benutzer anmelden, können Sie auf das Konto zugreifen, indem Sie Novell NetDrive oder einen Webbrowser verwenden.
Rufen Sie mit einem Webbrowser Ihre iFolder-Website auf und laden Sie das Installationsprogramm für den iFolder-Client (z. B. ifolderclient.exe) in ein lokales Download-Verzeichnis herunter.
Fragen Sie Ihren iFolder-Verwalter nach der URL der iFolder-Website. Gewöhnlich ist das Format der URL http://nif1.ihr-domänen-name.com/iFolder, wobei nif1.ihr-domänen-name.com der tatsächliche DNS-Name oder die IP-Adresse des iFolder-Servers ist.
Suchen Sie das Installationsprogramm für den iFolder-Client im Download-Verzeichnis und doppelklicken Sie dann darauf, um mit der Installation zu beginnen.
Folgen Sie während der Installation den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Lesen Sie die Lizenzvereinbarung durch und erklären Sie Ihr Einverständnis. Sie steht in mehreren Sprachen zur Verfügung.
Geben Sie den Verzeichnispfad an, in dem der iFolder-Client installiert werden soll. Standardmäßig lautet der Pfad: C:\Programme\Novell\ifolder.
Lesen Sie gegebenenfalls die Readme-Datei durch.
Nach Abschluss der Installation starten Sie eine iFolder-Sitzung, um iFolder für die entsprechende Arbeitsstation zu konfigurieren. Dabei gehen Sie wie folgt vor:
Fahren Sie mit dem Abschnitt Konfigurationsvorgänge fort.
Sobald Sie sich das erste Mal beim iFolder-Server anmelden, richtet iFolder ein Konto auf dem iFolder-Server ein und aktiviert es. Der iFolder-Client muss konfiguriert werden, bevor Sie ihn verwenden. Ihr iFolder-Verwalter legt die Richtlinien für den iFolder-Client und den -Server fest. Durch diese wird bestimmt, welche Funktionen und Einstellungen des iFolder-Client angepasst werden können und welche obligatorisch sind. Einige der in den folgenden Anweisungen erwähnten Optionen sind daher eventuell grau dargestellt (man kann sie sehen, aber nicht verändern) oder fehlen ganz, je nach den für Ihr Konto festgelegten Richtlinien.
Aktivieren Sie Ihre Internet- oder Netzwerkverbindung und öffnen Sie Ihren Webbrowser für den Online-Zugang.
Bei der Konfiguration auf einem Windows-Client gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie eine iFolder-Client-Sitzung mithilfe einer der in Schritt 5 im Abschnitt Installationsvorgänge beschriebenen Methoden.
In der Taskleiste erscheint ein graues iFolder-Symbol und auf dem Desktop erscheint eine Meldung zum Abschluss der Installation.
Bei der Konfiguration auf einem Linux-Client gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie eine iFolder-Client-Sitzung, indem Sie den folgenden Befehl an der Systemkonsole ausführen:
novell-ifolder-client
Oder
Starten Sie sie über das Menüfenster
Das Symbol für inaktiven iFolder wird in der Statusleiste angezeigt.
Lesen Sie die Meldung des Installationsprogramms und klicken Sie anschließend auf "Weiter".
Füllen Sie die Anmeldeinformationen aus.
Geben Sie Ihre iFolder-Benutzer-ID ein, beispielsweise acatt oder rbauer.
Geben Sie Ihr Passwort ein.
Geben Sie den iFolder-Server an, auf dem sich Ihre iFolder-Daten und -Kontoinformationen befinden.
Standardmäßig enthält das Feld "Server" den Standard-DNS-Namen des iFolder-Servers oder dessen IP-Adresse mit einer Anschlussnummer, falls vorhanden. Sie erhalten diese Informationen von Ihrem iFolder-Verwalter.
Wenn Sie sich mit iFolder über einen Proxyserver verbinden, klicken Sie auf "Proxy einstellen", um das Dialogfeld "Proxy-Einstellungen" zu öffnen. Aktivieren Sie "Zu verwendender Proxy" und geben Sie die IP-Adresse oder den DNS-Namen und die Anschlussnummer des Proxyservers ein. Dann klicken Sie auf "OK".
Sie erhalten die Proxyserver-Informationen von Ihrem iFolder-Verwalter. Die Proxy-Einstellungen gelten nur für die aktuelle Arbeitsstation und können sich von Arbeitsstation zu Arbeitsstation unterscheiden.
Wenn Sie auf Ihrem aktuellen Desktop eine Verknüpfung zum iFolder-Verzeichnis erstellen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die iFolder-Verknüpfung. Diese Einstellung gilt nur für diese Arbeitsstation.
Klicken Sie auf "Anmelden".
Wählen Sie den Bereich auf Ihrer Festplatte, in dem das lokale iFolder-Verzeichnis erstellt und die iFolder-Dateien gespeichert werden sollen, und klicken Sie dann auf "OK".
Ihr lokales iFolder-Verzeichnis kann sich ganz nach Wunsch auf jeder Arbeitsstation an einem anderen Standort befinden. Die Länge des Pfads für den Standort darf einschließlich des Laufwerkbuchstabens und der umgekehrten Schrägstriche (\) 259 Zeichen nicht überschreiten. Außerdem gibt der Pfad den genauen Standort Ihrer iFolder-Dateien an.
Der standardmäßige Standort unter Windows 2000 und Windows XP ist C:\Dokumente und Einstellungen\Anmeldename\Eigene Dateien\iFolder\Benutzername\Home. Bei Windows 98 lautet der Standardpfad C:\Eigene Dateien\iFolder\Benutzername\Home. Der Anmeldename ist der Windows-Anmeldename, wie Verwalter oder Andrea Kramer. Der Benutzername ist Ihre iFolder-Benutzer-ID, wie akramer.
Legen Sie Ihre Sicherheitseinstellungen fest.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Passwort speichern", damit der iFolder-Client Ihr Passwort speichert und sich auf dieser Arbeitsstation automatisch beim iFolder-Server anmeldet.
iFolder fordert Sie bei jeder Anmeldung beim iFolder-Server zur Eingabe des Benutzerpassworts auf. Wenn Sie das Passwort speichern, wird das Dialogfeld für die Anmeldung während des Anmeldevorgangs nicht angezeigt.
Obwohl die automatische Anmeldung bequem ist, ist sie in Umgebungen mit häufigen Passwortwechseln eine problematische Option. iFolder beglaubigt Ihr Passwort in Übereinstimmung mit dem LDAP-Verzeichnis, wodurch Passwort-Änderungen auf Netzwerkebene unberücksichtigt bleiben. Wenn Sie die Option "Passwort speichern" deaktivieren möchten, müssen Sie bei iFolder angemeldet sein. Wenn Sie Ihr Passwort ändern und nicht bei iFolder angemeldet sind, können Sie eventuell nicht mehr auf den iFolder-Client zugreifen.
Außerdem werden Ihre Dateien sofort nach der Anmeldung beim iFolder-Server und während einer aktiven Verbindung mit dem Server und Online-Zugriff über Ihren Webbrowser in bestimmten Abständen synchronisiert. In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Sie Dateien nicht direkt und automatisch mit iFolder synchronisieren möchten, beispielsweise wenn Sie eine eingeschränkte Bandbreite für andere Aktivitäten reservieren möchten.
So ändern Sie die Einstellung "Passwort speichern" zu einem späteren Zeitpunkt: Melden Sie sich bei iFolder an, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol in der Kontrollleiste, klicken Sie auf "Kontoinformationen" > "Standardeinstellungen" und aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Passwort speichern".
(Dringend empfohlen) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Dateien verschlüsseln", um Ihre Dateien für die Übertragung und zum Speichern auf dem iFolder-Server zu verschlüsseln.
iFolder speichert Ihre iFolder-Daten lokal als unverschlüsselter Text. Wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren, werden die iFolder-Daten verschlüsselt, bevor sie über eine öffentliche oder private Verbindung gesendet werden, um auf dem iFolder-Server gespeichert und mit den anderen Arbeitsstationen synchronisiert zu werden. Die Dateien bleiben auf dem iFolder-Server und während der Übertragung verschlüsselt. Wenn die Dateien vom iFolder-Server heruntergeladen werden, werden sie nach der Ankunft auf der Arbeitsstation entschlüsselt und lokal als unverschlüsselter Text gespeichert. Zurzeit verwendet iFolder den Blowfish-Verschlüsselungsalgorithmus.
Diese Einstellung gilt für die Lebensdauer des Kontos und auf allen Arbeitsstationen.
Klicken Sie auf "OK".
Wenn Sie in Schritt 6b die Verschlüsselung aktiviert haben, legen Sie jetzt den Passwortsatz in den Verschlüsselungseinstellungen fest.
Geben Sie den Passwortsatz für die Verschlüsselung ein und bestätigen Sie ihn, indem Sie ihn erneut eingeben.
iFolder verwendet den Passwortsatz dazu, die Verschlüsselungsschlüssel zu erstellen, die für den Datenaustausch zwischen Ihrem Computer und dem iFolder-Server benötigt werden. Dateien werden beim Hochladen verschlüsselt und beim Herunterladen entschlüsselt.
Geben Sie einen Hinweis ein, der Ihnen hilft, sich an den Passwortsatz zu erinnern.
Wenn Sie den Passwortsatz vergessen oder einen falschen Passwortsatz eingeben, zeigt iFolder automatisch den hier angegebenen Hinweis. Beispiel: Mädchenname der Mutter, Name des Haustiers oder Lieblingslied.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Passwortsatz speichern", damit der iFolder-Client Ihren Passwortsatz speichert und der Passwortsatz beim Anmeldevorgang automatisch eingegeben wird.
iFolder fordert Sie bei jeder Anmeldung am iFolder-Server zur Eingabe des Verschlüsselungspasswortsatzes auf. Wenn Sie den Passwortsatz speichern, wird das Dialogfeld "Passwortsatz" während des Anmeldevorgangs bei iFolder nicht angezeigt.
So ändern Sie die Einstellung "Passwortsatz speichern" zu einem späteren Zeitpunkt: Melden Sie sich bei iFolder an, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol in der Taskleiste, klicken Sie auf "Kontoinformationen" > "Standardeinstellungen" und aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Passwortsatz speichern".
Klicken Sie auf "OK".
(Dringend empfohlen) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Passwortsatz-Wiederherstellung aktivieren", wenn Sie möchten, dass der iFolder-Verwalter Ihren Passwortsatz wiederherstellen kann.
Wenn diese Option aktiviert ist, verschlüsselt iFolder Ihren Passwortsatz mithilfe des Sicherheits-Passwortsatzes des iFolder-Verwalters und speichert ihn verschlüsselt auf dem iFolder-Server. Wenn Sie Ihren Passwortsatz vergessen und auch der Hinweis nicht weiterhilft, kann Ihnen der iFolder-Verwalter Ihren Passwortsatz mitteilen.
Klicken Sie auf "OK".
Die Einstellungen für den Passwortsatz, den Hinweis und die Passwortsatz-Wiederherstellung gelten für die Lebensdauer des Kontos und auf allen Arbeitsstationen. Die Option "Passwortsatz speichern" gilt nur für die aktuelle Arbeitsstation und kann geändert werden.
Der iFolder-Client meldet sich beim iFolder-Server an. Über Ihre Konfigurationsdaten wird Ihr Konto auf dem iFolder-Server erstellt und aktiviert. War die Anmeldung erfolgreich und ist die Verbindung zwischen dem iFolder-Client und dem iFolder-Server aktiv, ändert sich das iFolder-Symbol in der Taskleiste von grau auf farbig.
Falls Sie in Schritt 4e die Desktop-Verknüpfung aktiviert haben, erscheint diese auf dem Desktop. Steht keine Verknüpfung zur Verfügung, können Sie auch mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol in der Taskleiste klicken und die Option "iFolder öffnen" auswählen, um auf das lokale iFolder-Verzeichnis zuzugreifen.
Synchronisieren Sie Ihre Dateien.
Wenn Sie den iFolder-Client zum ersten Mal installieren, müssen Sie die zu synchronisierenden Dateien im lokalen iFolder-Verzeichnis speichern, das Sie in Schritt 5 festgelegt haben. Öffnen Sie das Verzeichnis und verschieben oder kopieren Sie die Dateien in das lokale iFolder-Verzeichnis.
Wenn Ihr Systemverwalter die automatische Synchronisierung aktiviert hat, synchronisiert der iFolder-Client sofort die Dateien mit dem iFolder-Server. Falls nicht, klicken Sie auf das iFolder-Symbol und anschließend auf "Jetzt synchronisieren".
Falls dies der erste installierte iFolder-Client ist, lädt iFolder die Dateien aus dem lokalen iFolder-Verzeichnis auf den iFolder-Server. Bei allen weiteren Client-Installationen auf anderen Arbeitsstationen lädt iFolder die Dateien vom iFolder-Server in das lokale iFolder-Verzeichnis.
Nach der Installation und Konfiguration des Novell iFolder-Client, wird bei jedem Neustart des Computers eine iFolder-Client-Sitzung gestartet. In der Taskleiste erscheint ein iFolder-Symbol. Aktivieren Sie Ihre Internet- oder Netzwerkverbindung und melden Sie sich beim iFolder-Server an, wenn Sie möchten, dass iFolder Ihre Dateien automatisch oder auf Befehl synchronisiert.
Greifen Sie über Ihren standardmäßigen Verzeichnisbrowser auf das lokale iFolder-Verzeichnis und die lokalen iFolder-Dateien zu. Falls Sie eine Verknüpfung auf Ihrem Desktop erstellt haben, gelangen Sie per Doppelklick zu einem Verzeichnisbrowser mit Ihrem lokalen iFolder-Verzeichnis. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol in der Taskleiste klicken und die Option "iFolder öffnen" auswählen, um auf das lokale iFolder-Verzeichnis zuzugreifen.
Wenn Sie Ihre lokalen Dateien bearbeiten, läuft die iFolder-Client-Sitzung im Hintergrund, um alle Änderungen aufzuzeichnen, die Sie an den Dateien im lokalen iFolder-Verzeichnis vornehmen. Aktivieren Sie Ihre Internetverbindung und melden Sie sich beim iFolder-Server an, um den Synchronisierungsvorgang zu aktivieren. Mit iFolder können Sie Ihre persönlichen Dateien direkt und sicher herunter- und heraufladen, wenn die Verschlüsselung aktiviert ist. Sie können entweder angemeldet bleiben, damit ständig Synchronisierungen durchgeführt werden, oder sich periodisch anmelden, je nach den Anforderungen Ihrer Arbeitsumgebung. Ihre Verbindung mit dem iFolder-Server wird eventuell unterbrochen, wenn der Server oder die Verbindung nicht mehr zur Verfügung stehen oder wenn der Webbrowser offline arbeitet.
Der iFolder-Server sichert Ihre lokalen Dateien und ermöglicht Ihnen die Synchronisierung von Dateien auf den unterschiedlichen Arbeitsstationen. Ihre Dateien sind im Netzwerk immer geschützt und können im Falle eines lokalen Datenverlusts leicht wiederhergestellt werden. Wenn Sie später den Standort wechseln oder eine andere Arbeitsstation verwenden und sich beim iFolder-Server anmelden, aktualisiert der iFolder-Client Ihr lokales iFolder-Verzeichnis. So wird die auf einer anderen Arbeitsstation durchgeführte Arbeit berücksichtigt, und Sie benötigen weder Disketten noch müssen Sie die Dateien manuell übertragen.
Um zur Hilfe für den iFolder-Client zu gelangen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol in der Taskleiste und klicken Sie anschließend auf "Hilfe".
Ihr Novell iFolder-Verwalter hat eine iFolder-Website mit weiteren Informationen zu Ihrem iFolder-Service eingerichtet. Um auf diese Website zuzugreifen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das iFolder-Symbol und anschließend auf "iFolder-Website".
Sie können auf diese Website auch zugreifen, indem Sie den Webbrowser mit der URL dieser Site öffnen. Fragen Sie Ihren iFolder-Verwalter nach der URL der iFolder-Website. Gewöhnlich ist das Format der URL http://nif1.ihr-domänen-name.com/iFolder, wobei nif1.ihr-domänen-name.com der tatsächliche DNS-Name oder die IP-Adresse des iFolder-Servers ist.
Genauere Informationen zur Verwendung von iFolder und Tipps zur Synchronisierung:
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